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54 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Bayern · Miesbach

Photovoltaik in Hausham

Solaranlagen
600 Anlagen
Installierte Leistung
6,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,84 kW pro Kopf

46 % unter Bundesdurchschnitt

600 Anlagen mit 6,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hausham?

Hausham, Landkreis Miesbach (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 600 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 6,8 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 8.177 Einwohnern entspricht das 0,84 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hausham liegt damit 46 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 14 von 17 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,4 MW neue Leistung hinzu – rund 6 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 37 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,84

kW
▼ -46 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,7

%

220 Speicher bei 600 Anlagen

Installiert

6,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,4 MW

+6 %

Solaranlagen

600

Einwohner

8.177

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hausham?

Segmentierter PV-Zubau in Hausham — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Hausham wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-17 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -56 %
  • Heimsegment▼ -17 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hausham: 436 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
059November 2025: 0 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 3 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 6 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 9 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 9 kWJuli 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 9 kWSeptember 2026: 2 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
03978November 2025: 54 kW, Vorjahr 61 kWDezember 2025: 40 kW, Vorjahr 73 kWJanuar 2026: 12 kW, Vorjahr 65 kWFebruar 2026: 16 kW, Vorjahr 48 kWMärz 2026: 25 kW, Vorjahr 29 kWApril 2026: 12 kW, Vorjahr 78 kWMai 2026: 6 kW, Vorjahr 35 kWJuni 2026: 48 kWJuli 2026: 56 kW, Vorjahr 56 kWAugust 2026: 60 kW, Vorjahr 19 kWSeptember 2026: 45 kW, Vorjahr 27 kWOktober 2026: 42 kW, Vorjahr 8 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
058116November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 54 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 116 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
17 20 kW -56 %
Heimsegment
2–30 kWp
39 416 kW -17 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 56 436 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hausham zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hausham, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hausham 42 Speicher mit zusammen 469 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +7 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-22 %
Anlagen
18
Kapazität
117 kWh
Ø/Anlage
6,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+7 %
Anlagen
24
Kapazität
352 kWh
Ø/Anlage
14,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
42
Kapazität
469 kWh
Ø/Anlage
11,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hausham im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hausham 0,84 kW
Ø Miesbach 1,21 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hausham hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hausham auf?

220 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hausham – eine Quote von 37 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

In Hausham stehen bislang 600 Solaranlagen mit insgesamt 6,8 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Miesbach steht Hausham auf Platz 14 von 17. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,84 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Miesbach

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hausham: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

11,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

37 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

56 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Hausham ist eine Kleinstadt; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. 79 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,2 kWp. Mit 107 Steckersolargeräten (17 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Hausham angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 37 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Hausham verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Hausham derzeit kaum statt: 56 neue Anlagen mit 0,4 MW in zwölf Monaten, 53 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 39 % zurückgegangen.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Hausham?

83734

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hausham — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hausham gibt es laut solarzubau.de aktuell 600 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,8 MW. Das entspricht 0,84 kW pro Einwohner.
220 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hausham [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hausham/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hausham installiert?

In Hausham sind 6,8 MW PV-Leistung in 600 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 14 von 17 im Landkreis Miesbach. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 8.177 Einwohner entspricht der Bestand 0,84 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hausham im Vergleich da?

Mit 0,84 kW pro Einwohner liegt Hausham unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Miesbach belegt Hausham Platz 14 von 17. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hausham?

In Hausham sind 220 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,7 % bezogen auf die Solaranlagen. Hausham liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hausham?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hausham 0,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 56 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 53 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 6 Prozent – rund 6 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hausham üblich?

Eine typische Dachanlage in Hausham hat 10,2 kWp; das ist der Durchschnitt der 472 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 79 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Hausham stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 107 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hausham?

Hausham liegt im Landkreis Miesbach im Bundesland Bayern. Im Landkreis Miesbach gibt es insgesamt 17 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hausham?

In Hausham entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 39 neuen Anlagen und 416 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 17 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hausham?

In Hausham wurden in den letzten 12 Monaten 17 Balkonkraftwerke registriert (20 kW). Das sind -56 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hausham?

In Hausham wurden in den letzten 12 Monaten 56 neue Solaranlagen mit insgesamt 436 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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