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51 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Bayern · München

Photovoltaik in Pullach i. Isartal

49 % unter Bundesdurchschnitt

583 Anlagen mit 6,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Pullach i. Isartal, Landkreis München (Bayern) zählt mit Stand 2026-08-28 583 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 6,7 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 8.601 Einwohner sind das 0,78 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Pullach i. Isartal liegt damit 49 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 29 Regionen in diesem Umfeld belegt Pullach i. Isartal damit Platz 18 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,9 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 66 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,78

kW
▼ -49 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

66,0

%

385 Speicher bei 583 Anlagen

Installiert

6,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,9 MW

+14 %

Solaranlagen

583

Einwohner

8.601

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Pullach i. Isartal?

Segmentierter PV-Zubau in Pullach i. Isartal — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Pullach i. Isartal wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-28 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -31 %
  • Heimsegment▼ -28 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Pullach i. Isartal: 910 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
047September 2025: 0 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2025: 5 kW, Vorjahr 4 kWNovember 2025: 3 kW, Vorjahr 7 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWMärz 2026: 5 kW, Vorjahr 4 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 1 kWJuni 2026: 4 kW, Vorjahr 6 kWJuli 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
085170September 2025: 30 kW, Vorjahr 34 kWOktober 2025: 45 kW, Vorjahr 63 kWNovember 2025: 9 kW, Vorjahr 170 kWDezember 2025: 46 kW, Vorjahr 43 kWJanuar 2026: 54 kW, Vorjahr 31 kWFebruar 2026: 43 kW, Vorjahr 26 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 37 kWApril 2026: 57 kW, Vorjahr 21 kWMai 2026: 85 kW, Vorjahr 71 kWJuni 2026: 58 kW, Vorjahr 43 kWJuli 2026: 33 kW, Vorjahr 62 kWAugust 2026: 14 kW, Vorjahr 60 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0151302September 2025: 0 kW, Vorjahr 125 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 244 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 302 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 99 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
22 33 kW -31 %
Heimsegment
2–30 kWp
51 476 kW -28 %
Gewerbe
>30 kWp
5 401 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 78 910 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Pullach i. Isartal zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Pullach i. Isartal, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Pullach i. Isartal 59 Speicher mit zusammen 649 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +1 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-30 %
Anlagen
27
Kapazität
174 kWh
Ø/Anlage
6,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+1 %
Anlagen
31
Kapazität
424 kWh
Ø/Anlage
13,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
51 kWh
Ø/Anlage
51 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
59
Kapazität
649 kWh
Ø/Anlage
11 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Pullach i. Isartal im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Pullach i. Isartal 0,78 kW
Ø München 0,95 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Pullach i. Isartal hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Pullach i. Isartal auf?

Mit einer Speicherquote von 66 % gehört Pullach i. Isartal zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 385 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Mit 0,78 kW pro Kopf liegt Pullach i. Isartal noch unter dem Bundesschnitt. 583 Anlagen und 6,7 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Pullach i. Isartal rangiert auf Platz 18 von 29 im Landkreis München – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Pullach i. Isartal mit 0,78 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

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Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Pullach i. Isartal?

8147982049

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Pullach i. Isartal — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Pullach i. Isartal gibt es laut solarzubau.de aktuell 583 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,7 MW. Das entspricht 0,78 kW pro Einwohner.
385 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 66,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Pullach i. Isartal [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-pullach-i-isartal/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Pullach i. Isartal installiert?

In Pullach i. Isartal sind 6,7 MW PV-Leistung in 583 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 18 von 29 im Landkreis München. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 8.601 Einwohner entspricht der Bestand 0,78 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Pullach i. Isartal im Vergleich da?

Mit 0,78 kW pro Einwohner liegt Pullach i. Isartal unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis München belegt Pullach i. Isartal Platz 18 von 29. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Pullach i. Isartal?

In Pullach i. Isartal sind 385 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 66,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Pullach i. Isartal?

In den letzten 12 Monaten wurden in Pullach i. Isartal 0,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 78 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Pullach i. Isartal?

Pullach i. Isartal liegt im Landkreis München im Bundesland Bayern. Im Landkreis München gibt es insgesamt 29 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Pullach i. Isartal?

In Pullach i. Isartal entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 51 neuen Anlagen und 476 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 5 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Pullach i. Isartal?

In Pullach i. Isartal wurden in den letzten 12 Monaten 22 Balkonkraftwerke registriert (33 kW). Das sind -31 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Pullach i. Isartal?

In Pullach i. Isartal wurden in den letzten 12 Monaten 78 neue Solaranlagen mit insgesamt 910 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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