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Solar-Vorreiter
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Bayern · Würzburg

Photovoltaik in Hausen b. Würzburg

Solaranlagen
540 Anlagen
Installierte Leistung
14,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
5,63 kW pro Kopf

3,6× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hausen b. Würzburg?

Hausen b. Würzburg, Landkreis Würzburg (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 540 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 14,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 2.520 Einwohnern entspricht das 5,63 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hausen b. Würzburg liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (3,6-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Das reicht für Platz 12 von 52 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 8,2 MW neue Leistung hinzu – rund 58 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 49 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 26 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

5,63

kW
▲ +261 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

49,3

%

266 Speicher bei 540 Anlagen

Installiert

14,2 MW

Zubau 12 Mon.

8,2 MW

+58 %

Solaranlagen

540

Einwohner

2.520

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hausen b. Würzburg?

Segmentierter PV-Zubau in Hausen b. Würzburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Hausen b. Würzburg setzt weiter auf Freifläche — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
16 26 kW -29 %
Heimsegment
2–30 kWp
26 358 kW -38 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
1 7,8 MW —
Gesamt 44 8,2 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hausen b. Würzburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hausen b. Würzburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hausen b. Würzburg 37 Speicher mit zusammen 320 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,6 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-40 %
Anlagen
19
Kapazität
96 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-49 %
Anlagen
17
Kapazität
210 kWh
Ø/Anlage
12,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
37
Kapazität
320 kWh
Ø/Anlage
8,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hausen b. Würzburg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hausen b. Würzburg 5,63 kW
Ø Würzburg 3,77 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hausen b. Würzburg hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hausen b. Würzburg auf?

Kaum eine Region erreicht diese Dichte: 5,63 kW Solarleistung pro Einwohner machen Hausen b. Würzburg zu einem der solarstärksten Orte Deutschlands.

Überblick

Kaum eine Region in Bayern kommt an Hausen b. Würzburg heran: 5,63 kW pro Kopf, verteilt auf 540 Anlagen mit zusammen 14,2 MW Leistung.

Einordnung

Hausen b. Würzburg führt das Feld im Landkreis Würzburg deutlich an: Platz 12 von 52, 114 % über dem Landesschnitt. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Hausen b. Würzburg mit 5,63 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Gemeinden im Landkreis Würzburg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hausen b. Würzburg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

26,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

49 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

44 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Hausen b. Würzburg prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 76 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 12,1 kWp. 55 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Die Speicherquote von 49 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Hausen b. Würzburg verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (44 Anlagen, 8,2 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 2.520 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Hausen b. Würzburg?

9722297262

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hausen b. Würzburg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hausen b. Würzburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 540 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14,2 MW. Das entspricht 5,63 kW pro Einwohner.
266 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hausen b. Würzburg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hausen-b-wuerzburg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hausen b. Würzburg installiert?

In Hausen b. Würzburg sind 14,2 MW PV-Leistung in 540 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 12 von 52 im Landkreis Würzburg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.520 Einwohner entspricht der Bestand 5,63 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hausen b. Würzburg im Vergleich da?

Mit 5,63 kW pro Einwohner liegt Hausen b. Würzburg über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Würzburg belegt Hausen b. Würzburg Platz 12 von 52. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hausen b. Würzburg?

In Hausen b. Würzburg sind 266 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 49,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Hausen b. Würzburg liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hausen b. Würzburg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hausen b. Würzburg 8,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 44 neue Anlagen. Je Einwohner ist das ein Vielfaches des Bundesdurchschnitts, geprägt von einzelnen Großanlagen und nicht von Hausdächern. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 58 Prozent – rund 58 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hausen b. Würzburg üblich?

Eine typische Dachanlage in Hausen b. Würzburg hat 12,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 408 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 76 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Hausen b. Würzburg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 55 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 112 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hausen b. Würzburg?

Hausen b. Würzburg liegt im Landkreis Würzburg im Bundesland Bayern. Im Landkreis Würzburg gibt es insgesamt 52 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hausen b. Würzburg?

In Hausen b. Würzburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 1 neuen Anlagen und 7,8 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 26 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hausen b. Würzburg?

In Hausen b. Würzburg wurden in den letzten 12 Monaten 16 Balkonkraftwerke registriert (26 kW). Das sind -29 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Hausen b. Würzburg?

In Hausen b. Würzburg wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (7,8 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hausen b. Würzburg?

In Hausen b. Würzburg wurden in den letzten 12 Monaten 44 neue Solaranlagen mit insgesamt 8,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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