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137 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Rosenheim

Photovoltaik in Frasdorf

Solaranlagen
439 Anlagen
Installierte Leistung
6,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,14 kW pro Kopf

37 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 439 Anlagen mit 6,4 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Frasdorf?

Frasdorf, Landkreis Rosenheim in Bayern kommt mit Stand 2026-10-27 auf 439 Solaranlagen und 6,4 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 2.993 Einwohnern entspricht das 2,14 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Frasdorf liegt damit 37 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 21 von 45 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,6 MW neue Leistung hinzu – rund 9 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 42 % und eine mittlere Anlagengröße von 15 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,14

kW
▲ +37 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

41,9

%

184 Speicher bei 439 Anlagen

Installiert

6,4 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+9 %

Solaranlagen

439

Einwohner

2.993

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Frasdorf?

Segmentierter PV-Zubau in Frasdorf — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Frasdorf wächst das Balkonkraftwerk-Segment am stärksten (+296 % vs. Vorjahr). Heimsegment bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+296 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +296 %
  • Heimsegment▲ +10 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Frasdorf: 594 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0612November 2025: 1 kWDezember 2025: 2 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 4 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 8 kWJuni 2026: 12 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWSeptember 2026: 1 kWOktober 2026: 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
050100November 2025: 52 kW, Vorjahr 100 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 75 kWJanuar 2026: 38 kW, Vorjahr 31 kWFebruar 2026: 13 kW, Vorjahr 32 kWMärz 2026: 26 kWApril 2026: 41 kWMai 2026: 76 kW, Vorjahr 100 kWJuni 2026: 59 kW, Vorjahr 48 kWJuli 2026: 59 kW, Vorjahr 26 kWAugust 2026: 46 kW, Vorjahr 95 kWSeptember 2026: 85 kWOktober 2026: 64 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
050100November 2025: 0 kW, Vorjahr 100 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
22 35 kW +296 %
Heimsegment
2–30 kWp
42 560 kW +10 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 64 594 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Frasdorf zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Frasdorf, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Frasdorf 49 Speicher mit zusammen 1,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 29,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +179 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+179 %
Anlagen
21
Kapazität
131 kWh
Ø/Anlage
6,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+4 %
Anlagen
26
Kapazität
373 kWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
952 kWh
Ø/Anlage
476 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
49
Kapazität
1,5 MWh
Ø/Anlage
29,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Frasdorf im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Frasdorf 2,14 kW
Ø Rosenheim 1,81 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Frasdorf liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Frasdorf auf?

Auffällig hoch: 42 % aller Solaranlagen in Frasdorf laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Mit 2,14 kW pro Einwohner liegt Frasdorf spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 439 Anlagen und 6,4 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Rosenheim steht Frasdorf auf Platz 21 von 45. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Frasdorf nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Rosenheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Frasdorf: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

14,6 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

42 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

64 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Frasdorf vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 84 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 13,4 kWp. Mit 43 Steckersolargeräten (22 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Frasdorf angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 42 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Frasdorf verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Frasdorf läuft gebremst: 64 neue Anlagen mit 0,6 MW in zwölf Monaten sind 199 Watt je Einwohner, rund 5 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 3 % weitgehend stabil.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Frasdorf?

8310183112

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Frasdorf — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Frasdorf gibt es laut solarzubau.de aktuell 439 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 6,4 MW. Das entspricht 2,14 kW pro Einwohner.
184 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Frasdorf [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-frasdorf/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Frasdorf installiert?

In Frasdorf sind 6,4 MW PV-Leistung in 439 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 21 von 45 im Landkreis Rosenheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.993 Einwohner entspricht der Bestand 2,14 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Frasdorf im Vergleich da?

Mit 2,14 kW pro Einwohner liegt Frasdorf über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rosenheim belegt Frasdorf Platz 21 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Frasdorf?

In Frasdorf sind 184 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 41,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Frasdorf liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Frasdorf?

In den letzten 12 Monaten wurden in Frasdorf 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 64 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 199 Watt in zwölf Monaten, rund 5 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Frasdorf üblich?

Eine typische Dachanlage in Frasdorf hat 13,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 369 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 84 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Frasdorf stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 43 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Frasdorf?

Frasdorf liegt im Landkreis Rosenheim im Bundesland Bayern. Im Landkreis Rosenheim gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Frasdorf?

In Frasdorf entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 42 neuen Anlagen und 560 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 22 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Frasdorf?

In Frasdorf wurden in den letzten 12 Monaten 22 Balkonkraftwerke registriert (35 kW). Das sind +296 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Frasdorf?

In Frasdorf wurden in den letzten 12 Monaten 64 neue Solaranlagen mit insgesamt 594 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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