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Überdurchschnittlich
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Baden-Württemberg · Heilbronn

Photovoltaik in Eppingen

31 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 2.698 Anlagen mit 45,1 MW Gesamtleistung

Eppingen, Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 2.698 Solaranlagen und 45,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 22.666 Einwohner sind das 1,99 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Eppingen liegt damit 31 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 46 Regionen in diesem Umfeld belegt Eppingen damit Platz 16 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 7,7 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 39 % und eine mittlere Anlagengröße von 17 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,99

kW
▲ +31 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

39,0

%

1.053 Speicher bei 2.698 Anlagen

Installiert

45,1 MW

Zubau 12 Mon.

7,7 MW

+17 %

Solaranlagen

2.698

Einwohner

22.666

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Eppingen?

Segmentierter PV-Zubau in Eppingen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Eppingen wächst das Gewerbe-Segment am stärksten (+202 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+202 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -2 %
  • Heimsegment▲ +2 %
  • Gewerbe▲ +202 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Eppingen: 7.697 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01326September 2025: 13 kW, Vorjahr 9 kWOktober 2025: 5 kW, Vorjahr 13 kWNovember 2025: 5 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 4 kW, Vorjahr 8 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 7 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWMärz 2026: 17 kW, Vorjahr 26 kWApril 2026: 20 kW, Vorjahr 11 kWMai 2026: 20 kW, Vorjahr 19 kWJuni 2026: 19 kW, Vorjahr 16 kWJuli 2026: 26 kW, Vorjahr 21 kWAugust 2026: 14 kW, Vorjahr 15 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0220439September 2025: 162 kW, Vorjahr 275 kWOktober 2025: 439 kW, Vorjahr 191 kWNovember 2025: 102 kW, Vorjahr 304 kWDezember 2025: 194 kW, Vorjahr 231 kWJanuar 2026: 181 kW, Vorjahr 255 kWFebruar 2026: 92 kW, Vorjahr 180 kWMärz 2026: 187 kW, Vorjahr 58 kWApril 2026: 160 kW, Vorjahr 166 kWMai 2026: 208 kW, Vorjahr 171 kWJuni 2026: 168 kW, Vorjahr 190 kWJuli 2026: 411 kW, Vorjahr 185 kWAugust 2026: 124 kW, Vorjahr 164 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
01k3kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 49 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 316 kWNovember 2025: 275 kWDezember 2025: 2.570 kW, Vorjahr 333 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 120 kWFebruar 2026: 134 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 46 kWApril 2026: 214 kWMai 2026: 89 kWJuni 2026: 83 kW, Vorjahr 295 kWJuli 2026: 500 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 122 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0500999September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 242 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 999 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
104 154 kW -2 %
Heimsegment
2–30 kWp
174 2,4 MW +2 %
Gewerbe
>30 kWp
9 3,9 MW +202 %
Freifläche
Freifläche
2 1,2 MW
Gesamt 291 7,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Eppingen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Eppingen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppingen 220 Speicher mit zusammen 2,3 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +39 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+39 %
Anlagen
126
Kapazität
750 kWh
Ø/Anlage
6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-22 %
Anlagen
86
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
14,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
6
Kapazität
333 kWh
Ø/Anlage
55,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
220
Kapazität
2,3 MWh
Ø/Anlage
10,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Eppingen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Eppingen 1,99 kW
Ø Heilbronn 1,91 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Eppingen liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Eppingen auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 39 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 1.053 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Eppingen setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Überdurchschnittlich gut aufgestellt: In Eppingen erzeugen 2.698 PV-Anlagen eine Gesamtleistung von 45,1 MW. Pro Kopf liegt die Region damit oberhalb des bundesweiten Mittels.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Heilbronn steht Eppingen auf Platz 16 von 46 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet steht Eppingen überdurchschnittlich da. Die 1,99 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Heilbronn

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Eppingen?

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Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Eppingen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Eppingen gibt es laut solarzubau.de aktuell 2.698 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 45,1 MW. Das entspricht 1,99 kW pro Einwohner.
1.053 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Eppingen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-eppingen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Eppingen installiert?

In Eppingen sind 45,1 MW PV-Leistung in 2.698 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 16 von 46 im Landkreis Heilbronn. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 22.666 Einwohner entspricht der Bestand 1,99 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Eppingen im Vergleich da?

Mit 1,99 kW pro Einwohner liegt Eppingen über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Heilbronn belegt Eppingen Platz 16 von 46. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Eppingen?

In Eppingen sind 1.053 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 39,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Eppingen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppingen 7,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 291 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 17 Prozent – rund 17 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Eppingen?

Eppingen liegt im Landkreis Heilbronn im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Heilbronn gibt es insgesamt 46 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Eppingen?

In Eppingen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 9 neuen Anlagen und 3,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 174 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Eppingen?

In Eppingen wurden in den letzten 12 Monaten 104 Balkonkraftwerke registriert (154 kW). Das sind -2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Eppingen?

In Eppingen wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (1,2 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Eppingen?

In Eppingen wurden in den letzten 12 Monaten 291 neue Solaranlagen mit insgesamt 7,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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