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78 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Bayern · Forchheim

Photovoltaik in Effeltrich

Solaranlagen
339 Anlagen
Installierte Leistung
3,0 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,21 kW pro Kopf

22 % unter Bundesdurchschnitt

339 Anlagen mit 3,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Effeltrich?

Effeltrich, Landkreis Forchheim in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 3,0 MW, verteilt auf 339 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 2.443 Einwohner sind das 1,21 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Effeltrich liegt damit 22 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 29 Regionen in diesem Umfeld belegt Effeltrich damit Platz 23 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,5 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 51 % und eine mittlere Anlagengröße von 8,7 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,21

kW
▼ -22 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

51,3

%

174 Speicher bei 339 Anlagen

Installiert

3,0 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+17 %

Solaranlagen

339

Einwohner

2.443

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Effeltrich?

Segmentierter PV-Zubau in Effeltrich — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Effeltrich: +46 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+46 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -28 %
  • Heimsegment▲ +46 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Effeltrich: 511 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
036November 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 4 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 2 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWApril 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWMai 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 1 kW, Vorjahr 4 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWSeptember 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2026: 1 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
04386November 2025: 43 kW, Vorjahr 20 kWDezember 2025: 6 kW, Vorjahr 26 kWJanuar 2026: 47 kW, Vorjahr 70 kWFebruar 2026: 18 kW, Vorjahr 34 kWMärz 2026: 46 kW, Vorjahr 17 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 21 kWMai 2026: 86 kWJuni 2026: 11 kW, Vorjahr 17 kWJuli 2026: 63 kW, Vorjahr 18 kWAugust 2026: 51 kW, Vorjahr 29 kWSeptember 2026: 76 kW, Vorjahr 24 kWOktober 2026: 40 kW, Vorjahr 56 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
18 21 kW -28 %
Heimsegment
2–30 kWp
36 487 kW +46 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 55 511 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Effeltrich zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Effeltrich, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Effeltrich 40 Speicher mit zusammen 454 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,4 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +50 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+17 %
Anlagen
16
Kapazität
109 kWh
Ø/Anlage
6,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+50 %
Anlagen
23
Kapazität
339 kWh
Ø/Anlage
14,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
40
Kapazität
454 kWh
Ø/Anlage
11,4 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Effeltrich im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Effeltrich 1,21 kW
Ø Forchheim 2,38 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Effeltrich hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Effeltrich auf?

Mit einer Speicherquote von 51 % gehört Effeltrich zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 174 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

3,0 MW Solarleistung aus 339 Anlagen – Effeltrich hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Bayern gegeben.

Einordnung

Effeltrich rangiert auf Platz 23 von 29 im Landkreis Forchheim – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Effeltrich mit 1,21 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Forchheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Effeltrich: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,7 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

51 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

55 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Effeltrich prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 71 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,5 kWp. 91 Balkonkraftwerke sind registriert, 18 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit einer Speicherquote von 51 % liegt Effeltrich weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

209 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Effeltrich baut langsamer aus als der Bund (0 % darunter) und liegt unter dem Tempo Bayerns; 55 Anlagen mit 0,5 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 40 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Effeltrich?

91090

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Effeltrich — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Effeltrich gibt es laut solarzubau.de aktuell 339 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,0 MW. Das entspricht 1,21 kW pro Einwohner.
174 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Effeltrich [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-effeltrich/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Effeltrich installiert?

In Effeltrich sind 3,0 MW PV-Leistung in 339 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 23 von 29 im Landkreis Forchheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.443 Einwohner entspricht der Bestand 1,21 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Effeltrich im Vergleich da?

Mit 1,21 kW pro Einwohner liegt Effeltrich unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Forchheim belegt Effeltrich Platz 23 von 29. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Effeltrich?

In Effeltrich sind 174 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 51,3 % bezogen auf die Solaranlagen. In Effeltrich ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 11 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Effeltrich?

In den letzten 12 Monaten wurden in Effeltrich 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 55 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 209 Watt in zwölf Monaten, rund 0 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 17 Prozent – rund 17 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Effeltrich üblich?

Eine typische Dachanlage in Effeltrich hat 10,5 kWp; das ist der Durchschnitt der 242 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 71 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Effeltrich stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 91 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Effeltrich?

Effeltrich liegt im Landkreis Forchheim im Bundesland Bayern. Im Landkreis Forchheim gibt es insgesamt 29 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Effeltrich?

In Effeltrich entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 36 neuen Anlagen und 487 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 18 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Effeltrich?

In Effeltrich wurden in den letzten 12 Monaten 18 Balkonkraftwerke registriert (21 kW). Das sind -28 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Effeltrich?

In Effeltrich wurden in den letzten 12 Monaten 55 neue Solaranlagen mit insgesamt 511 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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