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142 % vom Ø
Wachstumsregion
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Gemeinde in Bayern · Haßberge

Photovoltaik in Ebelsbach

Solaranlagen
505 Anlagen
Installierte Leistung
8,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,21 kW pro Kopf

42 % über Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 44 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Wie viele Solaranlagen gibt es in Ebelsbach?

Ebelsbach, Landkreis Haßberge (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 505 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 8,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 3.802 Einwohnern entspricht das 2,21 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Ebelsbach liegt damit 42 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 18 von 26 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 3,7 MW neue Leistung hinzu – rund 44 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 41 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 17 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,21

kW
▲ +42 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

40,6

%

205 Speicher bei 505 Anlagen

Installiert

8,4 MW

Zubau 12 Mon.

3,7 MW

+44 %

Solaranlagen

505

Einwohner

3.802

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Ebelsbach?

Segmentierter PV-Zubau in Ebelsbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Ebelsbach: +21 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+21 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +18 %
  • Heimsegment▲ +21 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Ebelsbach: 3.688 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611November 2025: 4 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 9 kWMärz 2026: 11 kW, Vorjahr 7 kWApril 2026: 8 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 4 kW, Vorjahr 5 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 9 kWSeptember 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
062124November 2025: 33 kW, Vorjahr 77 kWDezember 2025: 5 kW, Vorjahr 67 kWJanuar 2026: 98 kW, Vorjahr 24 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 39 kWMärz 2026: 8 kW, Vorjahr 14 kWApril 2026: 124 kW, Vorjahr 41 kWMai 2026: 23 kW, Vorjahr 28 kWJuni 2026: 49 kW, Vorjahr 70 kWJuli 2026: 57 kW, Vorjahr 12 kWAugust 2026: 75 kWSeptember 2026: 33 kW, Vorjahr 39 kWOktober 2026: 18 kW, Vorjahr 21 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
01k3kNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 81 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 146 kWMärz 2026: 99 kW, Vorjahr 152 kWApril 2026: 2.920 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
35 53 kW +18 %
Heimsegment
2–30 kWp
36 524 kW +21 %
Gewerbe
>30 kWp
3 3,1 MW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 75 3,7 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Ebelsbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Ebelsbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Ebelsbach 46 Speicher mit zusammen 398 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +119 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+1 %
Anlagen
27
Kapazität
149 kWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+119 %
Anlagen
18
Kapazität
244 kWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
46
Kapazität
398 kWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Ebelsbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Ebelsbach 2,21 kW
Ø Haßberge 8,73 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Ebelsbach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Ebelsbach auf?

Auffällig hoch: 41 % aller Solaranlagen in Ebelsbach laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Überdurchschnittlich gut aufgestellt: In Ebelsbach erzeugen 505 PV-Anlagen eine Gesamtleistung von 8,4 MW. Pro Kopf liegt die Region damit oberhalb des bundesweiten Mittels.

Einordnung

Platz 18 von 26 im Landkreis Haßberge: Ebelsbach liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Mit 2,21 kW pro Kopf liegt Ebelsbach über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Haßberge

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Ebelsbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

16,6 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

41 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

75 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Ebelsbach prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 71 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 11,3 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 50 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. Die Speicherquote von 41 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Ebelsbach verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau ist das auffälligste Signal aus Ebelsbach: 970 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (75 Anlagen, 3,7 MW) liegen beim 4,6-Fachen des Bundesdurchschnitts und klar über dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

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Welche Postleitzahl gehört zu Ebelsbach?

97500

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Ebelsbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Ebelsbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 505 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,4 MW. Das entspricht 2,21 kW pro Einwohner.
205 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Ebelsbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-ebelsbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Ebelsbach installiert?

In Ebelsbach sind 8,4 MW PV-Leistung in 505 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 18 von 26 im Landkreis Haßberge. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.802 Einwohner entspricht der Bestand 2,21 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Ebelsbach im Vergleich da?

Mit 2,21 kW pro Einwohner liegt Ebelsbach über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Haßberge belegt Ebelsbach Platz 18 von 26. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Ebelsbach?

In Ebelsbach sind 205 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 40,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Ebelsbach liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Ebelsbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Ebelsbach 3,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 75 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 970 Watt in zwölf Monaten, das 4,6-Fache des Bundesdurchschnitts und mehr als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 44 Prozent – rund 44 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Ebelsbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Ebelsbach hat 11,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 358 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 71 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Ebelsbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 50 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 126 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Ebelsbach?

Ebelsbach liegt im Landkreis Haßberge im Bundesland Bayern. Im Landkreis Haßberge gibt es insgesamt 26 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Ebelsbach?

In Ebelsbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 3 neuen Anlagen und 3,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 36 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Ebelsbach?

In Ebelsbach wurden in den letzten 12 Monaten 35 Balkonkraftwerke registriert (53 kW). Das sind +18 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Ebelsbach?

In Ebelsbach wurden in den letzten 12 Monaten 75 neue Solaranlagen mit insgesamt 3,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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