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95 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Westerwaldkreis

Photovoltaik in Daubach

Solaranlagen
89 Anlagen
Installierte Leistung
0,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,48 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

89 Anlagen mit 0,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Daubach?

Daubach, Landkreis Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 89 Solaranlagen und 0,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 478 Einwohner sind das 1,48 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Daubach liegt damit 5 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 152 Regionen in diesem Umfeld belegt Daubach damit Platz 63 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,1 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 55 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 8,0 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,48

kW
▼ -5 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

55,1

%

49 Speicher bei 89 Anlagen

Installiert

0,7 MW

Zubau 12 Mon.

96 kW

+14 %

Solaranlagen

89

Einwohner

478

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Daubach?

Segmentierter PV-Zubau in Daubach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Daubach wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
4 6 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
8 90 kW -19 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 12 96 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Daubach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Daubach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Daubach wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Daubach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Daubach 1,48 kW
Ø Westerwaldkreis 1,88 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Daubach liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Daubach auf?

Mit einer Speicherquote von 55 % gehört Daubach zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 49 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Daubach sind 89 PV-Anlagen mit zusammen 0,7 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Landkreis Westerwaldkreis belegt Daubach Platz 63 von 152 – ein Wert im landesüblichen Mittelfeld. Bundesweit betrachtet liegt Daubach mit 1,48 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Westerwaldkreis

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Solaranlage planen in Daubach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,0 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

55 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

12 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstgemeinde wie Daubach prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude die Dachlandschaft: 73 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,6 kWp. 24 Balkonkraftwerke sind registriert, 4 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit einer Speicherquote von 55 % liegt Daubach weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

201 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Daubach baut langsamer aus als der Bund (4 % darunter) und liegt etwa im Landestempo Rheinland-Pfalz'; 12 Anlagen mit 0,1 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 17 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

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Welche Postleitzahl gehört zu Daubach?

56412

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Daubach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Daubach gibt es laut solarzubau.de aktuell 89 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,7 MW. Das entspricht 1,48 kW pro Einwohner.
49 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 55,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Daubach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-daubach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Daubach installiert?

In Daubach sind 0,7 MW PV-Leistung in 89 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 63 von 152 im Landkreis Westerwaldkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 478 Einwohner entspricht der Bestand 1,48 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Daubach im Vergleich da?

Mit 1,48 kW pro Einwohner liegt Daubach unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Westerwaldkreis belegt Daubach Platz 63 von 152. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Daubach?

In Daubach sind 49 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 55,1 % bezogen auf die Solaranlagen. In Daubach ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 15 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Daubach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Daubach 0,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 12 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 201 Watt in zwölf Monaten, rund 4 % weniger als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Rheinland-Pfalz'. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Daubach üblich?

Eine typische Dachanlage in Daubach hat 10,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 65 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 73 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Daubach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 24 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Daubach?

Daubach liegt im Landkreis Westerwaldkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Westerwaldkreis gibt es insgesamt 152 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Daubach?

In Daubach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 8 neuen Anlagen und 90 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 4 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Daubach?

In Daubach wurden in den letzten 12 Monaten 4 Balkonkraftwerke registriert (6 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Daubach?

In Daubach wurden in den letzten 12 Monaten 12 neue Solaranlagen mit insgesamt 96 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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