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114 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Bayern · Rosenheim

Photovoltaik in Bruckmühl

Nah am Bundesdurchschnitt

2.177 Anlagen mit 28,9 MW – Daten, Trends und Vergleich

Bruckmühl, Landkreis Rosenheim in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 28,9 MW, verteilt auf 2.177 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 16.735 Einwohner sind das 1,73 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Bruckmühl liegt damit 14 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 45 Regionen in diesem Umfeld belegt Bruckmühl damit Platz 25 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,9 MW, das entspricht etwa 7 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 39 % und eine mittlere Anlagengröße von 13 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,73

kW
▲ +14 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

38,9

%

847 Speicher bei 2.177 Anlagen

Installiert

28,9 MW

Zubau 12 Mon.

1,9 MW

+7 %

Solaranlagen

2.177

Einwohner

16.735

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bruckmühl?

Segmentierter PV-Zubau in Bruckmühl — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bruckmühl wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+5 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -18 %
  • Heimsegment▼ -25 %
  • Gewerbe▲ +5 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bruckmühl: 1.898 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01326September 2025: 12 kW, Vorjahr 7 kWOktober 2025: 17 kW, Vorjahr 3 kWNovember 2025: 6 kW, Vorjahr 7 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 5 kW, Vorjahr 6 kWMärz 2026: 8 kW, Vorjahr 9 kWApril 2026: 9 kW, Vorjahr 17 kWMai 2026: 11 kW, Vorjahr 26 kWJuni 2026: 11 kW, Vorjahr 19 kWJuli 2026: 21 kW, Vorjahr 22 kWAugust 2026: 9 kW, Vorjahr 15 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0117233September 2025: 144 kW, Vorjahr 116 kWOktober 2025: 137 kW, Vorjahr 128 kWNovember 2025: 125 kW, Vorjahr 211 kWDezember 2025: 100 kW, Vorjahr 233 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 163 kWFebruar 2026: 27 kW, Vorjahr 91 kWMärz 2026: 128 kW, Vorjahr 124 kWApril 2026: 98 kW, Vorjahr 167 kWMai 2026: 160 kW, Vorjahr 144 kWJuni 2026: 209 kW, Vorjahr 125 kWJuli 2026: 140 kW, Vorjahr 189 kWAugust 2026: 48 kW, Vorjahr 64 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0122243September 2025: 62 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 70 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 243 kWDezember 2025: 96 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 37 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 100 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 99 kWJuni 2026: 65 kWJuli 2026: 43 kW, Vorjahr 95 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
77 111 kW -18 %
Heimsegment
2–30 kWp
103 1,3 MW -25 %
Gewerbe
>30 kWp
6 466 kW +5 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 187 1,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bruckmühl zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bruckmühl, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bruckmühl 148 Speicher mit zusammen 1,5 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,9 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-27 %
Anlagen
76
Kapazität
362 kWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-14 %
Anlagen
68
Kapazität
1 MWh
Ø/Anlage
14,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
2
Kapazität
85 kWh
Ø/Anlage
42,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
148
Kapazität
1,5 MWh
Ø/Anlage
9,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Bruckmühl im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bruckmühl 1,73 kW
Ø Rosenheim 1,74 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Bruckmühl liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Bruckmühl auf?

Mit einer Speicherquote von 39 % gehört Bruckmühl zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 847 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Bruckmühl sind 2.177 PV-Anlagen mit zusammen 28,9 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Bruckmühl belegt aktuell Platz 25 von 45 im Landkreis Rosenheim. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet steht Bruckmühl überdurchschnittlich da. Die 1,73 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Rosenheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Bruckmühl?

83052

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bruckmühl — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bruckmühl gibt es laut solarzubau.de aktuell 2.177 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 28,9 MW. Das entspricht 1,73 kW pro Einwohner.
847 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bruckmühl [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bruckmuehl/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bruckmühl installiert?

In Bruckmühl sind 28,9 MW PV-Leistung in 2.177 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 25 von 45 im Landkreis Rosenheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 16.735 Einwohner entspricht der Bestand 1,73 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bruckmühl im Vergleich da?

Mit 1,73 kW pro Einwohner liegt Bruckmühl über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rosenheim belegt Bruckmühl Platz 25 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bruckmühl?

In Bruckmühl sind 847 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 38,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bruckmühl?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bruckmühl 1,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 187 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bruckmühl?

Bruckmühl liegt im Landkreis Rosenheim im Bundesland Bayern. Im Landkreis Rosenheim gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bruckmühl?

In Bruckmühl entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 103 neuen Anlagen und 1,3 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 6 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bruckmühl?

In Bruckmühl wurden in den letzten 12 Monaten 77 Balkonkraftwerke registriert (111 kW). Das sind -18 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bruckmühl?

In Bruckmühl wurden in den letzten 12 Monaten 187 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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