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152 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Ostalbkreis

Photovoltaik in Bopfingen

52 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 1.319 Anlagen mit 26,7 MW Gesamtleistung

Bopfingen, Landkreis Ostalbkreis in Baden-Württemberg verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 26,7 MW, verteilt auf 1.319 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 11.560 Einwohner sind das 2,31 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Bopfingen liegt damit 52 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 42 Regionen in diesem Umfeld belegt Bopfingen damit Platz 21 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,4 MW, das entspricht etwa 5 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 33 % und eine mittlere Anlagengröße von 20 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,31

kW
▲ +52 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

32,6

%

430 Speicher bei 1.319 Anlagen

Installiert

26,7 MW

Zubau 12 Mon.

1,4 MW

+5 %

Solaranlagen

1.319

Einwohner

11.560

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bopfingen?

Segmentierter PV-Zubau in Bopfingen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Bopfingen trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-17 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -20 %
  • Heimsegment▼ -17 %
  • Gewerbe▼ -94 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bopfingen: 1.392 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0713September 2025: 4 kW, Vorjahr 7 kWOktober 2025: 2 kW, Vorjahr 5 kWNovember 2025: 3 kWDezember 2025: 4 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 4 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 4 kW, Vorjahr 11 kWApril 2026: 13 kW, Vorjahr 12 kWMai 2026: 5 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
085170September 2025: 81 kW, Vorjahr 118 kWOktober 2025: 90 kW, Vorjahr 70 kWNovember 2025: 100 kW, Vorjahr 133 kWDezember 2025: 48 kW, Vorjahr 170 kWJanuar 2026: 145 kW, Vorjahr 127 kWFebruar 2026: 39 kW, Vorjahr 124 kWMärz 2026: 95 kW, Vorjahr 65 kWApril 2026: 80 kW, Vorjahr 32 kWMai 2026: 48 kW, Vorjahr 55 kWJuni 2026: 75 kW, Vorjahr 53 kWJuli 2026: 120 kW, Vorjahr 158 kWAugust 2026: 81 kW, Vorjahr 97 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k5kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 344 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 337 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 4.700 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 80 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 100 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
32 48 kW -20 %
Heimsegment
2–30 kWp
75 1 MW -17 %
Gewerbe
>30 kWp
1 337 kW -94 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 109 1,4 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bopfingen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bopfingen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bopfingen 82 Speicher mit zusammen 783 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +3 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-41 %
Anlagen
37
Kapazität
188 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+3 %
Anlagen
44
Kapazität
585 kWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
82
Kapazität
783 kWh
Ø/Anlage
9,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Bopfingen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bopfingen 2,31 kW
Ø Ostalbkreis 1,93 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Bopfingen erzeugt pro Kopf deutlich mehr Solarstrom als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Bopfingen auf?

Mit einer Speicherquote von 33 % gehört Bopfingen zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 430 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Bopfingen zählt zu den solarstärkeren Regionen in Baden-Württemberg: 1.319 Anlagen, 26,7 MW Leistung und 2,31 kW pro Kopf sprechen eine klare Sprache.

Einordnung

Mit Platz 21 von 42 und 62 % Vorsprung auf den Landesdurchschnitt zählt Bopfingen zu den Vorreitern im Landkreis Ostalbkreis. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,31 kW pro Einwohner setzen Bopfingen deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Ostalbkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Bopfingen?

7344173469

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bopfingen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bopfingen gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.319 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 26,7 MW. Das entspricht 2,31 kW pro Einwohner.
430 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 32,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bopfingen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bopfingen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bopfingen installiert?

In Bopfingen sind 26,7 MW PV-Leistung in 1.319 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 21 von 42 im Landkreis Ostalbkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 11.560 Einwohner entspricht der Bestand 2,31 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bopfingen im Vergleich da?

Mit 2,31 kW pro Einwohner liegt Bopfingen über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostalbkreis belegt Bopfingen Platz 21 von 42. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bopfingen?

In Bopfingen sind 430 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 32,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bopfingen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bopfingen 1,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 109 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bopfingen?

Bopfingen liegt im Landkreis Ostalbkreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Ostalbkreis gibt es insgesamt 42 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bopfingen?

In Bopfingen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 75 neuen Anlagen und 1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bopfingen?

In Bopfingen wurden in den letzten 12 Monaten 32 Balkonkraftwerke registriert (48 kW). Das sind -20 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bopfingen?

In Bopfingen wurden in den letzten 12 Monaten 109 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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