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121 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Donnersbergkreis

Photovoltaik in Bayerfeld-Steckweiler

Solaranlagen
56 Anlagen
Installierte Leistung
0,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,89 kW pro Kopf

21 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 56 Anlagen mit 0,7 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Bayerfeld-Steckweiler?

Bayerfeld-Steckweiler, Landkreis Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 56 Solaranlagen und 0,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 389 Einwohnern entspricht das 1,89 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Bayerfeld-Steckweiler liegt damit 21 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 16 von 58 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,0 MW neue Leistung hinzu – rund 2 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 21 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,89

kW
▲ +21 % vs. Bundesdurchschnitt

Speicherquote

21,4

%

12 Speicher bei 56 Anlagen

Installiert

0,7 MW

Zubau 12 Mon.

15 kW

+2 %

Solaranlagen

56

Einwohner

389

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bayerfeld-Steckweiler?

Segmentierter PV-Zubau in Bayerfeld-Steckweiler — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Bayerfeld-Steckweiler wird vom Heimsegment-Segment getragen.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
2 2 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
1 14 kW —
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 3 15 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bayerfeld-Steckweiler zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bayerfeld-Steckweiler, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Bayerfeld-Steckweiler wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Bayerfeld-Steckweiler im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bayerfeld-Steckweiler 1,89 kW
Ø Donnersbergkreis 2,64 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Bayerfeld-Steckweiler liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Bayerfeld-Steckweiler auf?

56 Anlagen stehen mittlerweile in Bayerfeld-Steckweiler – davon 0,0 MW erst aus den letzten zwölf Monaten.

Überblick

Mit 1,89 kW pro Einwohner liegt Bayerfeld-Steckweiler spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 56 Anlagen und 0,7 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Bayerfeld-Steckweiler positioniert sich im Landkreis Donnersbergkreis auf Platz 16 von 58 – ein Wert über dem Landesmittel. Mit 1,89 kW pro Kopf liegt Bayerfeld-Steckweiler über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Donnersbergkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Bayerfeld-Steckweiler: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

21 %

seltener als im Bundesschnitt (~40 %)

Neu in 12 Monaten

3 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Bayerfeld-Steckweiler vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 73 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 13,3 kWp. Nur 21 % der Anlagen in Bayerfeld-Steckweiler haben einen Speicher, deutlich weniger als im Bund (rund 40 %). Das liegt meist an einem älteren Bestand aus der Volleinspeisungszeit, nicht an den Dächern.

Zubau findet in Bayerfeld-Steckweiler derzeit kaum statt: 3 neue Anlagen mit 0,0 MW in zwölf Monaten, 39 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 27 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Bayerfeld-Steckweiler?

6780867822

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bayerfeld-Steckweiler — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bayerfeld-Steckweiler gibt es laut solarzubau.de aktuell 56 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,7 MW. Das entspricht 1,89 kW pro Einwohner.
12 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 21,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bayerfeld-Steckweiler [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bayerfeld-steckweiler/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bayerfeld-Steckweiler installiert?

In Bayerfeld-Steckweiler sind 0,7 MW PV-Leistung in 56 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 16 von 58 im Landkreis Donnersbergkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 389 Einwohner entspricht der Bestand 1,89 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bayerfeld-Steckweiler im Vergleich da?

Mit 1,89 kW pro Einwohner liegt Bayerfeld-Steckweiler über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Donnersbergkreis belegt Bayerfeld-Steckweiler Platz 16 von 58. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bayerfeld-Steckweiler?

In Bayerfeld-Steckweiler sind 12 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 21,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Bayerfeld-Steckweiler liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bayerfeld-Steckweiler?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bayerfeld-Steckweiler 0,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 3 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 39 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 2 Prozent – rund 2 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Bayerfeld-Steckweiler üblich?

Eine typische Dachanlage in Bayerfeld-Steckweiler hat 13,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 41 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 73 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Bayerfeld-Steckweiler stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 11 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bayerfeld-Steckweiler?

Bayerfeld-Steckweiler liegt im Landkreis Donnersbergkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Donnersbergkreis gibt es insgesamt 58 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bayerfeld-Steckweiler?

In Bayerfeld-Steckweiler entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 1 neuen Anlagen und 14 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 2 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bayerfeld-Steckweiler?

In Bayerfeld-Steckweiler wurden in den letzten 12 Monaten 2 Balkonkraftwerke registriert (2 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bayerfeld-Steckweiler?

In Bayerfeld-Steckweiler wurden in den letzten 12 Monaten 3 neue Solaranlagen mit insgesamt 15 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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