Landkreis Haßberge vs. Schweinfurt
Photovoltaik im Nachbarschaftsvergleich: Bestand je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote. Stand 27.10.2026.
Der Landkreis Haßberge und Schweinfurt grenzen aneinander, beim Solarausbau trennt sie einiges: Der Landkreis Haßberge erreicht 8,73 kW je Einwohner, Schweinfurt 0,89 kW, das ist 9,9-mal so viel. In Summe sind es 732,3 MW (13.381 Anlagen) gegen 48,2 MW (2.659 Anlagen), beide in Bayern. Datenstand im Marktstammdatenregister: 27.10.2026.
Woher der Unterschied kommt
Die Anlagenstruktur unterscheidet sich deutlich: 83 % der Leistung im Landkreis Haßberge stammen aus Gewerbe- und Freiflächenanlagen, in Schweinfurt nur 61 %. Der Pro-Kopf-Vorsprung sagt deshalb mehr über Flächenprojekte als über die Belegung privater Dächer. Beim Tempo zeigt der Vorjahresvergleich: Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt im Landkreis Haßberge bei minus 9 % gegenüber den zwölf Monaten davor, in Schweinfurt bei minus 25 %.
Bilanz: Beim Bestand pro Kopf liegt der Landkreis Haßberge vorn, beim Ausbautempo der Landkreis Haßberge, bei der Speicherquote Schweinfurt.
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Häufige Fragen
Wer hat mehr Photovoltaik pro Kopf: Haßberge oder Stadt Schweinfurt?
Wo wächst der Solarausbau schneller, im Landkreis Haßberge oder in Schweinfurt?
Wo ist die Speicherquote höher, im Landkreis Haßberge oder in Schweinfurt?
Weitere Nachbarschaftsvergleiche
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Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Stand 27.10.2026. Einwohner: Statistisches Bundesamt.