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245 % vom Ø
Solar-Vorreiter

Gemeinde in Bayern · Ansbach

Photovoltaik in Wittelshofen

Solaranlagen
267 Anlagen
Installierte Leistung
4,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
3,82 kW pro Kopf

2,4× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Wittelshofen?

Wittelshofen, Landkreis Ansbach in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 4,8 MW, verteilt auf 267 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 1.246 Einwohner sind das 3,82 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Wittelshofen liegt damit 145 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 58 Regionen in diesem Umfeld belegt Wittelshofen damit Platz 38 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,2 MW, das entspricht etwa 4 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 24 % und eine mittlere Anlagengröße von 18 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

3,82

kW
▲ +145 % vs. Bundesdurchschnitt

Speicherquote

24,0

%

64 Speicher bei 267 Anlagen

Installiert

4,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,2 MW

+4 %

Solaranlagen

267

Einwohner

1.246

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Wittelshofen?

Segmentierter PV-Zubau in Wittelshofen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Wittelshofen verschiebt sich: Heimsegment legt um 45 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
5 8 kW +2 %
Heimsegment
2–30 kWp
11 183 kW +45 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 16 191 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Wittelshofen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Wittelshofen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Wittelshofen wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Wittelshofen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Wittelshofen 3,82 kW
Ø Ansbach 5,33 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Wittelshofen hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Wittelshofen auf?

In den vergangenen zwölf Monaten wurden in Wittelshofen weitere 0,2 MW installiert. Der Bestand wächst damit auf 267 Anlagen – ein Zeichen, dass die Nachfrage nach Solarenergie vor Ort weiter steigt.

Überblick

3,82 kW Solarleistung pro Einwohner – dieser Wert stellt Wittelshofen an die Spitze des bundesweiten Vergleichs. 267 Anlagen und 4,8 MW Gesamtleistung stehen hinter dieser Bilanz.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Ansbach steht Wittelshofen auf Platz 38 von 58 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. 3,82 kW pro Kopf heben Wittelshofen auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

Gemeinden im Landkreis Ansbach

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Wittelshofen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

17,8 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

24 %

seltener als im Bundesschnitt (~40 %)

Neu in 12 Monaten

16 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Wittelshofen prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 80 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 14,4 kWp. 32 Balkonkraftwerke sind registriert, 5 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit 24 % Speicherquote ist Wittelshofen speicherarm; ältere Anlagen mit hoher Einspeisevergütung lohnen eine Nachrüstung selten, neue Anlagen werden dagegen überwiegend mit Batterie geplant.

153 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Wittelshofen baut langsamer aus als der Bund (27 % darunter) und liegt unter dem Tempo Bayerns; 16 Anlagen mit 0,2 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 43 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Wittelshofen?

91749

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Wittelshofen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Wittelshofen gibt es laut solarzubau.de aktuell 267 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4,8 MW. Das entspricht 3,82 kW pro Einwohner.
64 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 24,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Wittelshofen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-wittelshofen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Wittelshofen installiert?

In Wittelshofen sind 4,8 MW PV-Leistung in 267 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 38 von 58 im Landkreis Ansbach. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.246 Einwohner entspricht der Bestand 3,82 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Wittelshofen im Vergleich da?

Mit 3,82 kW pro Einwohner liegt Wittelshofen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ansbach belegt Wittelshofen Platz 38 von 58. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Wittelshofen?

In Wittelshofen sind 64 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 24,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Wittelshofen liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Wittelshofen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Wittelshofen 0,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 16 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 153 Watt in zwölf Monaten, rund 27 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Wittelshofen üblich?

Eine typische Dachanlage in Wittelshofen hat 14,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 213 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 80 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Wittelshofen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 35 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 32 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Wittelshofen?

Wittelshofen liegt im Landkreis Ansbach im Bundesland Bayern. Im Landkreis Ansbach gibt es insgesamt 58 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Wittelshofen?

In Wittelshofen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 11 neuen Anlagen und 183 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 5 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Wittelshofen?

In Wittelshofen wurden in den letzten 12 Monaten 5 Balkonkraftwerke registriert (8 kW). Das sind +2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Wittelshofen?

In Wittelshofen wurden in den letzten 12 Monaten 16 neue Solaranlagen mit insgesamt 191 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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