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92 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Thüringen · Saalfeld-Rudolstadt

Photovoltaik in Schwarzatal

Solaranlagen
303 Anlagen
Installierte Leistung
4,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,43 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

303 Anlagen mit 4,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Schwarzatal?

Schwarzatal, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen) zählt mit Stand 2026-10-27 303 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 4,8 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 3.319 Einwohner sind das 1,43 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Schwarzatal liegt damit 8 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 19 Regionen in diesem Umfeld belegt Schwarzatal damit Platz 7 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,4 MW, das entspricht etwa 9 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 16 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,43

kW
▼ -8 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

46,5

%

141 Speicher bei 303 Anlagen

Installiert

4,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,4 MW

+9 %

Solaranlagen

303

Einwohner

3.319

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Schwarzatal?

Segmentierter PV-Zubau in Schwarzatal — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Schwarzatal trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
22 32 kW +6 %
Heimsegment
2–30 kWp
22 189 kW -1 %
Gewerbe
>30 kWp
2 136 kW —
Freifläche
Freifläche
1 63 kW —
Gesamt 47 420 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Schwarzatal zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Schwarzatal, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Schwarzatal 29 Speicher mit zusammen 328 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +47 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-33 %
Anlagen
19
Kapazität
90 kWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+47 %
Anlagen
9
Kapazität
129 kWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
108 kWh
Ø/Anlage
108 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
29
Kapazität
328 kWh
Ø/Anlage
11,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Schwarzatal im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Schwarzatal 1,43 kW
Ø Saalfeld-Rudolstadt 1,19 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Schwarzatal liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Schwarzatal auf?

Mit einer Speicherquote von 47 % gehört Schwarzatal zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 141 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Schwarzatal liegt mit 303 Anlagen und 4,8 MW Gesamtleistung im bundesweiten Durchschnittsbereich – solide, mit Potenzial für die kommenden Jahre.

Einordnung

Schwarzatal rangiert auf Platz 7 von 19 im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Schwarzatal mit 1,43 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Schwarzatal: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

15,7 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

47 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

47 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Schwarzatal ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 69 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 7,9 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 62 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. 47 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

127 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Schwarzatal baut langsamer aus als der Bund (39 % darunter) und liegt unter dem Tempo Thüringens; 47 Anlagen mit 0,4 MW kamen hinzu. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 35 % zurückgegangen.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Schwarzatal?

98744

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Schwarzatal — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Schwarzatal gibt es laut solarzubau.de aktuell 303 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4,8 MW. Das entspricht 1,43 kW pro Einwohner.
141 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Schwarzatal [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-schwarzatal/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Schwarzatal installiert?

In Schwarzatal sind 4,8 MW PV-Leistung in 303 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 7 von 19 im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.319 Einwohner entspricht der Bestand 1,43 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Schwarzatal im Vergleich da?

Mit 1,43 kW pro Einwohner liegt Schwarzatal unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt belegt Schwarzatal Platz 7 von 19. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Schwarzatal?

In Schwarzatal sind 141 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 46,5 % bezogen auf die Solaranlagen. Schwarzatal liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Schwarzatal?

In den letzten 12 Monaten wurden in Schwarzatal 0,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 47 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 127 Watt in zwölf Monaten, rund 39 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Thüringen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Schwarzatal üblich?

Eine typische Dachanlage in Schwarzatal hat 7,9 kWp; das ist der Durchschnitt der 210 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 69 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Schwarzatal stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 62 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 82 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Schwarzatal?

Schwarzatal liegt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt im Bundesland Thüringen. Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt gibt es insgesamt 19 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Schwarzatal?

In Schwarzatal entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 22 neuen Anlagen und 189 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 2 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Schwarzatal?

In Schwarzatal wurden in den letzten 12 Monaten 22 Balkonkraftwerke registriert (32 kW). Das sind +6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Schwarzatal?

In Schwarzatal wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (63 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Schwarzatal?

In Schwarzatal wurden in den letzten 12 Monaten 47 neue Solaranlagen mit insgesamt 420 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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