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115 % vom Ø
Wachstumsregion
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Gemeinde in Schleswig-Holstein · Segeberg

Photovoltaik in Schmalfeld

Solaranlagen
212 Anlagen
Installierte Leistung
3,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,79 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 34 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Wie viele Solaranlagen gibt es in Schmalfeld?

Schmalfeld, Landkreis Segeberg (Schleswig-Holstein) zählt mit Stand 2026-10-27 212 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 3,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 1.931 Einwohnern entspricht das 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Schmalfeld liegt damit 15 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 29 von 83 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 1,2 MW neue Leistung hinzu – rund 34 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 52 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 16 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,79

kW
▲ +15 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

52,4

%

111 Speicher bei 212 Anlagen

Installiert

3,5 MW

Zubau 12 Mon.

1,2 MW

+34 %

Solaranlagen

212

Einwohner

1.931

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Schmalfeld?

Segmentierter PV-Zubau in Schmalfeld — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Schmalfeld setzt weiter auf Gewerbe — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
16 24 kW -2 %
Heimsegment
2–30 kWp
12 154 kW -13 %
Gewerbe
>30 kWp
1 1 MW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 29 1,2 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Schmalfeld zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Schmalfeld, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Schmalfeld 28 Speicher mit zusammen 192 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 6,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +54 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+54 %
Anlagen
22
Kapazität
89 kWh
Ø/Anlage
4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+1 %
Anlagen
6
Kapazität
104 kWh
Ø/Anlage
17,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
28
Kapazität
192 kWh
Ø/Anlage
6,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Schmalfeld im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Schmalfeld 1,79 kW
Ø Segeberg 1,35 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Schmalfeld liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Schmalfeld auf?

111 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Schmalfeld – eine Quote von 52 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Schmalfeld liegt mit 212 Anlagen und 3,5 MW Gesamtleistung im bundesweiten Durchschnittsbereich – solide, mit Potenzial für die kommenden Jahre.

Einordnung

Platz 29 von 83 im Landkreis Segeberg: Schmalfeld liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Mit 1,79 kW pro Kopf liegt Schmalfeld über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Segeberg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Schmalfeld: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

16,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

52 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

29 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Schmalfeld prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 58 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,6 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 60 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. Speicher gehören in Schmalfeld zum Standard: 52 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Schmalfeld baut derzeit schneller aus als der Bund: 29 neue Anlagen mit 1,2 MW in zwölf Monaten entsprechen 610 Watt je Einwohner, das 2,9-Fache des Bundeswerts und klar über dem Tempo Schleswig-Holsteins. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 60 % beschleunigt.

In Schleswig-Holstein gilt eine Solarpflicht bei Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Schmalfeld?

24640

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Schmalfeld — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Schmalfeld gibt es laut solarzubau.de aktuell 212 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,5 MW. Das entspricht 1,79 kW pro Einwohner.
111 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 52,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Schmalfeld [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-schmalfeld/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Schmalfeld installiert?

In Schmalfeld sind 3,5 MW PV-Leistung in 212 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 29 von 83 im Landkreis Segeberg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.931 Einwohner entspricht der Bestand 1,79 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Schmalfeld im Vergleich da?

Mit 1,79 kW pro Einwohner liegt Schmalfeld über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Segeberg belegt Schmalfeld Platz 29 von 83. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Schmalfeld?

In Schmalfeld sind 111 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 52,4 % bezogen auf die Solaranlagen. In Schmalfeld ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 12 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Schmalfeld?

In den letzten 12 Monaten wurden in Schmalfeld 1,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 29 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 610 Watt in zwölf Monaten, das 2,9-Fache des Bundesdurchschnitts und mehr als Schleswig-Holstein insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 34 Prozent – rund 34 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Schmalfeld üblich?

Eine typische Dachanlage in Schmalfeld hat 10,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 123 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 58 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Schmalfeld stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 60 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 78 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Schmalfeld?

Schmalfeld liegt im Landkreis Segeberg im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Segeberg gibt es insgesamt 83 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Schmalfeld?

In Schmalfeld entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 1 neuen Anlagen und 1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 12 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Schmalfeld?

In Schmalfeld wurden in den letzten 12 Monaten 16 Balkonkraftwerke registriert (24 kW). Das sind -2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Schmalfeld?

In Schmalfeld wurden in den letzten 12 Monaten 29 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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