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51 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Hessen · Wetteraukreis

Photovoltaik in Rosbach v.d. Höhe

49 % unter Bundesdurchschnitt

1.016 Anlagen mit 10,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rosbach v.d. Höhe, Landkreis Wetteraukreis (Hessen) zählt mit Stand 2026-08-28 1.016 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 10,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 13.084 Einwohnern entspricht das 0,77 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Rosbach v.d. Höhe liegt damit 49 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 19 von 25 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,8 MW neue Leistung hinzu – rund 8 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 50 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 9,9 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,77

kW
▼ -49 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

49,5

%

503 Speicher bei 1.016 Anlagen

Installiert

10,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,8 MW

+8 %

Solaranlagen

1.016

Einwohner

13.084

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Rosbach v.d. Höhe?

Segmentierter PV-Zubau in Rosbach v.d. Höhe — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Rosbach v.d. Höhe trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+2 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +2 %
  • Heimsegment▼ -30 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Rosbach v.d. Höhe: 799 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01020September 2025: 5 kW, Vorjahr 11 kWOktober 2025: 10 kW, Vorjahr 1 kWNovember 2025: 7 kW, Vorjahr 5 kWDezember 2025: 7 kW, Vorjahr 5 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 7 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 5 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWApril 2026: 6 kW, Vorjahr 15 kWMai 2026: 13 kW, Vorjahr 10 kWJuni 2026: 20 kW, Vorjahr 11 kWJuli 2026: 10 kW, Vorjahr 15 kWAugust 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
076152September 2025: 23 kW, Vorjahr 43 kWOktober 2025: 41 kW, Vorjahr 92 kWNovember 2025: 44 kW, Vorjahr 84 kWDezember 2025: 71 kW, Vorjahr 86 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 152 kWFebruar 2026: 74 kW, Vorjahr 150 kWMärz 2026: 88 kW, Vorjahr 105 kWApril 2026: 87 kW, Vorjahr 33 kWMai 2026: 24 kW, Vorjahr 97 kWJuni 2026: 115 kW, Vorjahr 27 kWJuli 2026: 74 kW, Vorjahr 93 kWAugust 2026: 60 kW, Vorjahr 37 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
04080September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 80 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
74 97 kW +2 %
Heimsegment
2–30 kWp
60 700 kW -30 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 135 799 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Rosbach v.d. Höhe zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Rosbach v.d. Höhe, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Rosbach v.d. Höhe 102 Speicher mit zusammen 792 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +3 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-26 %
Anlagen
62
Kapazität
288 kWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+3 %
Anlagen
39
Kapazität
503 kWh
Ø/Anlage
12,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
102
Kapazität
792 kWh
Ø/Anlage
7,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Rosbach v.d. Höhe im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Rosbach v.d. Höhe 0,77 kW
Ø Wetteraukreis 0,86 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Rosbach v.d. Höhe hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Rosbach v.d. Höhe auf?

Auffällig hoch: 50 % aller Solaranlagen in Rosbach v.d. Höhe laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Mit 0,77 kW pro Kopf liegt Rosbach v.d. Höhe noch unter dem Bundesschnitt. 1.016 Anlagen und 10,1 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Platz 19 von 25 im Landkreis Wetteraukreis: Rosbach v.d. Höhe liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,77 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Wetteraukreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Rosbach v.d. Höhe?

6119161381

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Rosbach v.d. Höhe — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Rosbach v.d. Höhe gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.016 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 10,1 MW. Das entspricht 0,77 kW pro Einwohner.
503 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Rosbach v.d. Höhe [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-rosbach-v-d-hoehe/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Rosbach v.d. Höhe installiert?

In Rosbach v.d. Höhe sind 10,1 MW PV-Leistung in 1.016 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 19 von 25 im Landkreis Wetteraukreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 13.084 Einwohner entspricht der Bestand 0,77 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Rosbach v.d. Höhe im Vergleich da?

Mit 0,77 kW pro Einwohner liegt Rosbach v.d. Höhe unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Wetteraukreis belegt Rosbach v.d. Höhe Platz 19 von 25. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Rosbach v.d. Höhe?

In Rosbach v.d. Höhe sind 503 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 49,5 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Rosbach v.d. Höhe?

In den letzten 12 Monaten wurden in Rosbach v.d. Höhe 0,8 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 135 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 8 Prozent – rund 8 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Rosbach v.d. Höhe?

Rosbach v.d. Höhe liegt im Landkreis Wetteraukreis im Bundesland Hessen. Im Landkreis Wetteraukreis gibt es insgesamt 25 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Rosbach v.d. Höhe?

In Rosbach v.d. Höhe entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 60 neuen Anlagen und 700 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 74 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Rosbach v.d. Höhe?

In Rosbach v.d. Höhe wurden in den letzten 12 Monaten 74 Balkonkraftwerke registriert (97 kW). Das sind +2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Rosbach v.d. Höhe?

In Rosbach v.d. Höhe wurden in den letzten 12 Monaten 135 neue Solaranlagen mit insgesamt 799 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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