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7,9× Bundesschnitt
Solar-Vorreiter
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Bayern · Ostallgäu

Photovoltaik in Pforzen

Solaranlagen
529 Anlagen
Installierte Leistung
29,6 MW installiert
Leistung pro Einwohner
12,29 kW pro Kopf

7,9× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Pforzen?

Pforzen, Landkreis Ostallgäu (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 529 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 29,6 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 2.404 Einwohner sind das 12,29 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Pforzen liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (7,9-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Im Vergleich der 45 Regionen in diesem Umfeld belegt Pforzen damit Platz 2 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 19,3 MW, das entspricht etwa 65 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 28 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 56 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

12,30

kW
▲ 7,9× Bundesschnitt vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

28,2

%

149 Speicher bei 529 Anlagen

Installiert

29,6 MW

Zubau 12 Mon.

19,3 MW

+65 %

Solaranlagen

529

Einwohner

2.404

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Pforzen?

Segmentierter PV-Zubau in Pforzen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Pforzen trägt das Freifläche-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
9 13 kW +3 %
Heimsegment
2–30 kWp
17 252 kW -17 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
1 19 MW —
Gesamt 28 19,3 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Pforzen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Pforzen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Pforzen 25 Speicher mit zusammen 280 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +72 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-42 %
Anlagen
10
Kapazität
54 kWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+72 %
Anlagen
15
Kapazität
227 kWh
Ø/Anlage
15,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
25
Kapazität
280 kWh
Ø/Anlage
11,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Pforzen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Pforzen 12,30 kW
Ø Ostallgäu 3,68 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Pforzen hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Pforzen auf?

12,29 kW pro Kopf – das reicht rechnerisch, um einen großen Teil des lokalen Stromverbrauchs abzudecken. Pforzen zeigt, wie dezentrale Solarversorgung in der Praxis funktioniert.

Überblick

12,29 kW Solarleistung pro Einwohner – dieser Wert stellt Pforzen an die Spitze des bundesweiten Vergleichs. 529 Anlagen und 29,6 MW Gesamtleistung stehen hinter dieser Bilanz.

Einordnung

Platz 2 von 45 im Landkreis Ostallgäu: Pforzen übertrifft den Landesdurchschnitt um 366 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. 12,29 kW pro Kopf heben Pforzen auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

Gemeinden im Landkreis Ostallgäu

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Pforzen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

55,9 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

28 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

28 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Pforzen prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 87 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 11,3 kWp. 74 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Mit 28 % Speicherquote ist Pforzen speicherarm; ältere Anlagen mit hoher Einspeisevergütung lohnen eine Nachrüstung selten, neue Anlagen werden dagegen überwiegend mit Batterie geplant.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (28 Anlagen, 19,3 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 2.404 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau vervielfacht.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Pforzen?

8766687668

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Pforzen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Pforzen gibt es laut solarzubau.de aktuell 529 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 29,6 MW. Das entspricht 12,30 kW pro Einwohner.
149 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 28,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Pforzen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-pforzen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Pforzen installiert?

In Pforzen sind 29,6 MW PV-Leistung in 529 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 2 von 45 im Landkreis Ostallgäu. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.404 Einwohner entspricht der Bestand 12,29 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Pforzen im Vergleich da?

Mit 12,30 kW pro Einwohner liegt Pforzen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostallgäu belegt Pforzen Platz 2 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Pforzen?

In Pforzen sind 149 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 28,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Pforzen liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Pforzen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Pforzen 19,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 28 neue Anlagen. Je Einwohner ist das ein Vielfaches des Bundesdurchschnitts, geprägt von einzelnen Großanlagen und nicht von Hausdächern. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 65 Prozent – rund 65 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Pforzen üblich?

Eine typische Dachanlage in Pforzen hat 11,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 462 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 87 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Pforzen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 74 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 34 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Pforzen?

Pforzen liegt im Landkreis Ostallgäu im Bundesland Bayern. Im Landkreis Ostallgäu gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Pforzen?

In Pforzen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 1 neuen Anlagen und 19 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 17 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Pforzen?

In Pforzen wurden in den letzten 12 Monaten 9 Balkonkraftwerke registriert (13 kW). Das sind +3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Pforzen?

In Pforzen wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (19 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Pforzen?

In Pforzen wurden in den letzten 12 Monaten 28 neue Solaranlagen mit insgesamt 19,3 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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