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101 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Hohenlohekreis

Photovoltaik in Pfedelbach

Nah am Bundesdurchschnitt

1.154 Anlagen mit 14,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Pfedelbach, Landkreis Hohenlohekreis in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 1.154 Solaranlagen und 14,4 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 9.369 Einwohner sind das 1,54 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Pfedelbach liegt damit 1 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 16 Regionen in diesem Umfeld belegt Pfedelbach damit Platz 16 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,9 MW, das entspricht etwa 6 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 40 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,54

kW
▲ +1 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

39,9

%

460 Speicher bei 1.154 Anlagen

Installiert

14,4 MW

Zubau 12 Mon.

0,9 MW

+6 %

Solaranlagen

1.154

Einwohner

9.369

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Pfedelbach?

Segmentierter PV-Zubau in Pfedelbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Pfedelbach wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+5 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +5 %
  • Heimsegment▼ -16 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Pfedelbach: 927 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0815September 2025: 10 kW, Vorjahr 3 kWOktober 2025: 4 kW, Vorjahr 2 kWNovember 2025: 4 kW, Vorjahr 3 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 8 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 13 kW, Vorjahr 7 kWApril 2026: 5 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 15 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 1 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 3 kW, Vorjahr 15 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
069138September 2025: 65 kW, Vorjahr 78 kWOktober 2025: 85 kW, Vorjahr 110 kWNovember 2025: 54 kW, Vorjahr 101 kWDezember 2025: 36 kW, Vorjahr 101 kWJanuar 2026: 111 kW, Vorjahr 131 kWFebruar 2026: 25 kW, Vorjahr 138 kWMärz 2026: 97 kW, Vorjahr 86 kWApril 2026: 81 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 71 kW, Vorjahr 67 kWJuni 2026: 79 kW, Vorjahr 47 kWJuli 2026: 102 kW, Vorjahr 49 kWAugust 2026: 58 kW, Vorjahr 118 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03264September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 47 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 64 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
43 63 kW +5 %
Heimsegment
2–30 kWp
72 863 kW -16 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 116 927 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Pfedelbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Pfedelbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Pfedelbach 101 Speicher mit zusammen 993 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +39 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+39 %
Anlagen
56
Kapazität
348 kWh
Ø/Anlage
6,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+1 %
Anlagen
44
Kapazität
613 kWh
Ø/Anlage
13,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
32 kWh
Ø/Anlage
32 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
101
Kapazität
993 kWh
Ø/Anlage
9,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Pfedelbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Pfedelbach 1,54 kW
Ø Hohenlohekreis 3,20 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Pfedelbach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Pfedelbach auf?

Mit einer Speicherquote von 40 % gehört Pfedelbach zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 460 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Pfedelbach sind 1.154 PV-Anlagen mit zusammen 14,4 MW installiert. Die Region bewegt sich damit im bundesweiten Mittelfeld – mit Raum nach oben.

Einordnung

Im Landkreis Hohenlohekreis belegt Pfedelbach Platz 16 von 16 – ein Wert im landesüblichen Mittelfeld. Bundesweit betrachtet steht Pfedelbach überdurchschnittlich da. Die 1,54 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Hohenlohekreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Pfedelbach?

74629

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Pfedelbach — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Pfedelbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.154 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14,4 MW. Das entspricht 1,54 kW pro Einwohner.
460 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Pfedelbach [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-pfedelbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Pfedelbach installiert?

In Pfedelbach sind 14,4 MW PV-Leistung in 1.154 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 16 von 16 im Landkreis Hohenlohekreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 9.369 Einwohner entspricht der Bestand 1,54 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Pfedelbach im Vergleich da?

Mit 1,54 kW pro Einwohner liegt Pfedelbach über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Hohenlohekreis belegt Pfedelbach Platz 16 von 16. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Pfedelbach?

In Pfedelbach sind 460 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 39,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Pfedelbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Pfedelbach 0,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 116 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 6 Prozent – rund 6 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Pfedelbach?

Pfedelbach liegt im Landkreis Hohenlohekreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Hohenlohekreis gibt es insgesamt 16 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Pfedelbach?

In Pfedelbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 72 neuen Anlagen und 863 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 43 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Pfedelbach?

In Pfedelbach wurden in den letzten 12 Monaten 43 Balkonkraftwerke registriert (63 kW). Das sind +5 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Pfedelbach?

In Pfedelbach wurden in den letzten 12 Monaten 116 neue Solaranlagen mit insgesamt 927 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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