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125 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Sachsen · Mittelsachsen

Photovoltaik in Penig

Solaranlagen
652 Anlagen
Installierte Leistung
15,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,95 kW pro Kopf

25 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 652 Anlagen mit 15,7 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Penig?

Penig, Landkreis Mittelsachsen (Sachsen) zählt mit Stand 2026-10-27 652 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 15,7 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 8.059 Einwohnern entspricht das 1,95 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Penig liegt damit 25 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 21 von 52 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,9 MW neue Leistung hinzu – rund 6 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 42 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 24 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,95

kW
▲ +25 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

41,9

%

273 Speicher bei 652 Anlagen

Installiert

15,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,9 MW

+6 %

Solaranlagen

652

Einwohner

8.059

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Penig?

Segmentierter PV-Zubau in Penig — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Penig wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-42 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -46 %
  • Heimsegment▼ -42 %
  • Gewerbe▼ -64 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Penig: 923 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611November 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWMärz 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWApril 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 5 kW, Vorjahr 2 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 4 kW, Vorjahr 11 kWSeptember 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
04488November 2025: 47 kW, Vorjahr 32 kWDezember 2025: 58 kW, Vorjahr 88 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 60 kWFebruar 2026: 26 kW, Vorjahr 81 kWMärz 2026: 16 kW, Vorjahr 56 kWApril 2026: 49 kW, Vorjahr 68 kWMai 2026: 61 kW, Vorjahr 61 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 25 kWJuli 2026: 19 kWAugust 2026: 13 kW, Vorjahr 28 kWSeptember 2026: 29 kW, Vorjahr 80 kWOktober 2026: 26 kW, Vorjahr 19 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
0439878November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 631 kWJanuar 2026: 458 kW, Vorjahr 878 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 92 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
22 27 kW -46 %
Heimsegment
2–30 kWp
35 346 kW -42 %
Gewerbe
>30 kWp
2 550 kW -64 %
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 59 923 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Penig zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Penig, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Penig 39 Speicher mit zusammen 332 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,5 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-23 %
Anlagen
23
Kapazität
133 kWh
Ø/Anlage
5,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-32 %
Anlagen
16
Kapazität
198 kWh
Ø/Anlage
12,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
39
Kapazität
332 kWh
Ø/Anlage
8,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Penig im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Penig 1,95 kW
Ø Mittelsachsen 2,55 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Penig liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Penig auf?

Auffällig hoch: 42 % aller Solaranlagen in Penig laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

652 Solaranlagen, 15,7 MW Gesamtleistung: Penig schneidet beim PV-Ausbau besser ab als der Großteil der deutschen Kommunen. Die Region in Sachsen nutzt ihr Solarpotenzial aktiv.

Einordnung

Penig positioniert sich im Landkreis Mittelsachsen auf Platz 21 von 52 – ein Wert über dem Landesmittel. Mit 1,95 kW pro Kopf liegt Penig über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Penig: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

24,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

42 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

59 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Penig ist eine Kleinstadt; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. 68 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 9,6 kWp. 41 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Die Speicherquote von 42 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Penig verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (59 Anlagen, 0,9 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 8.059 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 57 % zurückgegangen.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Penig?

09322

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Penig — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Penig gibt es laut solarzubau.de aktuell 652 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 15,7 MW. Das entspricht 1,95 kW pro Einwohner.
273 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Penig [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-penig/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Penig installiert?

In Penig sind 15,7 MW PV-Leistung in 652 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 21 von 52 im Landkreis Mittelsachsen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 8.059 Einwohner entspricht der Bestand 1,95 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Penig im Vergleich da?

Mit 1,95 kW pro Einwohner liegt Penig über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Mittelsachsen belegt Penig Platz 21 von 52. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Penig?

In Penig sind 273 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 41,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Penig liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Penig?

In den letzten 12 Monaten wurden in Penig 0,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 59 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 115 Watt in zwölf Monaten, rund 45 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Sachsen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 6 Prozent – rund 6 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Penig üblich?

Eine typische Dachanlage in Penig hat 9,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 443 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 68 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Penig stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 41 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 178 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Penig?

Penig liegt im Landkreis Mittelsachsen im Bundesland Sachsen. Im Landkreis Mittelsachsen gibt es insgesamt 52 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Penig?

In Penig entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 2 neuen Anlagen und 550 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 35 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Penig?

In Penig wurden in den letzten 12 Monaten 22 Balkonkraftwerke registriert (27 kW). Das sind -46 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Penig?

In Penig wurden in den letzten 12 Monaten 59 neue Solaranlagen mit insgesamt 923 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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