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80 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Trier-Saarburg

Photovoltaik in Osburg

Solaranlagen
314 Anlagen
Installierte Leistung
2,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,25 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

314 Anlagen mit 2,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Osburg?

Osburg, Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 2,8 MW, verteilt auf 314 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 2.264 Einwohner sind das 1,25 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Osburg liegt damit 20 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 85 Regionen in diesem Umfeld belegt Osburg damit Platz 44 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,4 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 39 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 9,0 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,25

kW
▼ -20 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

38,9

%

122 Speicher bei 314 Anlagen

Installiert

2,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,4 MW

+14 %

Solaranlagen

314

Einwohner

2.264

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Osburg?

Segmentierter PV-Zubau in Osburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Osburg: +29 % gegenüber dem Vorjahr.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
21 27 kW -14 %
Heimsegment
2–30 kWp
17 216 kW +29 %
Gewerbe
>30 kWp
1 149 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 39 393 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Osburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Osburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Osburg 26 Speicher mit zusammen 264 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +88 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+11 %
Anlagen
16
Kapazität
86 kWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+88 %
Anlagen
9
Kapazität
118 kWh
Ø/Anlage
13,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
60 kWh
Ø/Anlage
60 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
26
Kapazität
264 kWh
Ø/Anlage
10,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Osburg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Osburg 1,25 kW
Ø Trier-Saarburg 2,38 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Osburg liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Osburg auf?

Mit einer Speicherquote von 39 % gehört Osburg zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 122 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

1,25 kW pro Kopf – damit bewegt sich Osburg nahe am Bundesmittel. 314 Anlagen mit 2,8 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Osburg rangiert auf Platz 44 von 85 im Landkreis Trier-Saarburg – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Osburg mit 1,25 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Trier-Saarburg

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Osburg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

9,0 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

39 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

39 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Osburg vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 75 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 9,6 kWp. 74 Balkonkraftwerke sind registriert, 21 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 39 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

174 Watt je Einwohner in zwölf Monaten: Osburg baut langsamer aus als der Bund (17 % darunter) und liegt unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'; 39 Anlagen mit 0,4 MW kamen hinzu. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 14 % weitgehend stabil.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Osburg?

54317

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Osburg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Osburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 314 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2,8 MW. Das entspricht 1,25 kW pro Einwohner.
122 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Osburg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-osburg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Osburg installiert?

In Osburg sind 2,8 MW PV-Leistung in 314 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 44 von 85 im Landkreis Trier-Saarburg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 2.264 Einwohner entspricht der Bestand 1,25 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Osburg im Vergleich da?

Mit 1,25 kW pro Einwohner liegt Osburg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Trier-Saarburg belegt Osburg Platz 44 von 85. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Osburg?

In Osburg sind 122 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 38,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Osburg liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Osburg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Osburg 0,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 39 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 174 Watt in zwölf Monaten, rund 17 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Osburg üblich?

Eine typische Dachanlage in Osburg hat 9,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 234 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 75 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Osburg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 74 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Osburg?

Osburg liegt im Landkreis Trier-Saarburg im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Trier-Saarburg gibt es insgesamt 85 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Osburg?

In Osburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 17 neuen Anlagen und 216 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Osburg?

In Osburg wurden in den letzten 12 Monaten 21 Balkonkraftwerke registriert (27 kW). Das sind -14 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Osburg?

In Osburg wurden in den letzten 12 Monaten 39 neue Solaranlagen mit insgesamt 393 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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