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130 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Südwestpfalz

Photovoltaik in Mauschbach

Solaranlagen
53 Anlagen
Installierte Leistung
0,6 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,03 kW pro Kopf

30 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 53 Anlagen mit 0,6 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Mauschbach?

Mauschbach, Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 53 Solaranlagen und 0,6 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 290 Einwohnern entspricht das 2,03 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Mauschbach liegt damit 30 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 19 von 68 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,1 MW neue Leistung hinzu – rund 14 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 43 % und eine mittlere Anlagengröße von 11 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,03

kW
▲ +30 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

43,4

%

23 Speicher bei 53 Anlagen

Installiert

0,6 MW

Zubau 12 Mon.

82 kW

+14 %

Solaranlagen

53

Einwohner

290

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Mauschbach?

Segmentierter PV-Zubau in Mauschbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Mauschbach trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
3 6 kW —
Heimsegment
2–30 kWp
4 76 kW -58 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 7 82 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Mauschbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Mauschbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Mauschbach wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Mauschbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Mauschbach 2,03 kW
Ø Südwestpfalz 2,02 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Mauschbach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Mauschbach auf?

23 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Mauschbach – eine Quote von 43 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mauschbach gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,03 kW pro Kopf, verteilt auf 53 Anlagen mit 0,6 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Mauschbach belegt Platz 19 von 68 im Landkreis Südwestpfalz – leicht oberhalb des Landesmittels. Mit 2,03 kW pro Kopf liegt Mauschbach über dem Bundesdurchschnitt – ein solides Ergebnis im deutschlandweiten Vergleich.

Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Mauschbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

11,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

43 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

7 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Mauschbach vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 85 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 12,8 kWp. Die Speicherquote von 43 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Mauschbach verbreitet, aber kein Automatismus.

7 Anlagen und 0,1 MW kamen in Mauschbach binnen zwölf Monaten hinzu. Je Einwohner sind das 281 Watt, etwas mehr als im Bundesschnitt und klar über dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 55 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Mauschbach?

66500

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Mauschbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Mauschbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 53 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 0,6 MW. Das entspricht 2,03 kW pro Einwohner.
23 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 43,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Mauschbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-mauschbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Mauschbach installiert?

In Mauschbach sind 0,6 MW PV-Leistung in 53 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 19 von 68 im Landkreis Südwestpfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 290 Einwohner entspricht der Bestand 2,03 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Mauschbach im Vergleich da?

Mit 2,03 kW pro Einwohner liegt Mauschbach über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Südwestpfalz belegt Mauschbach Platz 19 von 68. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Mauschbach?

In Mauschbach sind 23 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 43,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Mauschbach liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Mauschbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Mauschbach 0,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 7 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 281 Watt in zwölf Monaten, etwas mehr als der Bundesdurchschnitt und mehr als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Mauschbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Mauschbach hat 12,8 kWp; das ist der Durchschnitt der 45 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 85 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Mauschbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 8 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Mauschbach?

Mauschbach liegt im Landkreis Südwestpfalz im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Südwestpfalz gibt es insgesamt 68 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Mauschbach?

In Mauschbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 4 neuen Anlagen und 76 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 3 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Mauschbach?

In Mauschbach wurden in den letzten 12 Monaten 3 Balkonkraftwerke registriert (6 kW). Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Mauschbach?

In Mauschbach wurden in den letzten 12 Monaten 7 neue Solaranlagen mit insgesamt 82 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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