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36 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Brandenburg · Oberhavel

Photovoltaik in Leegebruch

Solaranlagen
695 Anlagen
Installierte Leistung
3,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,56 kW pro Kopf

64 % unter Bundesdurchschnitt

695 Anlagen mit 3,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Leegebruch?

Leegebruch, Landkreis Oberhavel in Brandenburg verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 3,8 MW, verteilt auf 695 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 6.732 Einwohner sind das 0,56 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Leegebruch liegt damit 64 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 19 Regionen in diesem Umfeld belegt Leegebruch damit Platz 17 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,6 MW, das entspricht etwa 15 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 54 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 5,4 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,56

kW
▼ -64 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

54,1

%

376 Speicher bei 695 Anlagen

Installiert

3,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+15 %

Solaranlagen

695

Einwohner

6.732

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Leegebruch?

Segmentierter PV-Zubau in Leegebruch — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Leegebruch wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-4 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -18 %
  • Heimsegment▼ -4 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Leegebruch: 554 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01020November 2025: 6 kW, Vorjahr 1 kWDezember 2025: 1 kW, Vorjahr 5 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 11 kWApril 2026: 10 kW, Vorjahr 18 kWMai 2026: 19 kW, Vorjahr 20 kWJuni 2026: 12 kW, Vorjahr 19 kWJuli 2026: 5 kW, Vorjahr 9 kWAugust 2026: 16 kW, Vorjahr 16 kWSeptember 2026: 10 kW, Vorjahr 9 kWOktober 2026: 5 kW, Vorjahr 8 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
060120November 2025: 85 kW, Vorjahr 44 kWDezember 2025: 32 kW, Vorjahr 36 kWJanuar 2026: 4 kW, Vorjahr 71 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 20 kWMärz 2026: 32 kW, Vorjahr 46 kWApril 2026: 14 kW, Vorjahr 49 kWMai 2026: 12 kW, Vorjahr 35 kWJuni 2026: 36 kW, Vorjahr 19 kWJuli 2026: 120 kW, Vorjahr 65 kWAugust 2026: 27 kW, Vorjahr 21 kWSeptember 2026: 55 kW, Vorjahr 36 kWOktober 2026: 29 kW, Vorjahr 26 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
65 98 kW -18 %
Heimsegment
2–30 kWp
44 447 kW -4 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 111 554 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Leegebruch zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Leegebruch, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Leegebruch 89 Speicher mit zusammen 619 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +9 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+9 %
Anlagen
66
Kapazität
306 kWh
Ø/Anlage
4,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+6 %
Anlagen
21
Kapazität
301 kWh
Ø/Anlage
14,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
89
Kapazität
619 kWh
Ø/Anlage
7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Leegebruch im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Leegebruch 0,56 kW
Ø Oberhavel 1,83 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Leegebruch hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Leegebruch auf?

Mit einer Speicherquote von 54 % gehört Leegebruch zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 376 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

3,8 MW Solarleistung aus 695 Anlagen – Leegebruch hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Brandenburg gegeben.

Einordnung

Leegebruch rangiert auf Platz 17 von 19 im Landkreis Oberhavel – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit betrachtet liegt Leegebruch mit 0,56 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Oberhavel

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Leegebruch: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

5,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

54 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

111 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstadt wie Leegebruch prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand die Dachlandschaft: 58 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 8,3 kWp. 294 Balkonkraftwerke sind registriert, 65 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. Mit einer Speicherquote von 54 % liegt Leegebruch weit über dem Bundeswert von rund 40 %; wer hier eine Anlage plant, rechnet in der Regel von Anfang an mit Batterie.

Mit 82 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (111 Anlagen, 0,6 MW) gehört Leegebruch zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Brandenburgs. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 7 % weitgehend stabil.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Leegebruch?

16767

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Leegebruch — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Leegebruch gibt es laut solarzubau.de aktuell 695 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,8 MW. Das entspricht 0,56 kW pro Einwohner.
376 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 54,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Leegebruch [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-leegebruch/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Leegebruch installiert?

In Leegebruch sind 3,8 MW PV-Leistung in 695 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 17 von 19 im Landkreis Oberhavel. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 6.732 Einwohner entspricht der Bestand 0,56 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Leegebruch im Vergleich da?

Mit 0,56 kW pro Einwohner liegt Leegebruch unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Oberhavel belegt Leegebruch Platz 17 von 19. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Leegebruch?

In Leegebruch sind 376 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 54,1 % bezogen auf die Solaranlagen. In Leegebruch ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 14 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Leegebruch?

In den letzten 12 Monaten wurden in Leegebruch 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 111 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 82 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Brandenburg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 15 Prozent – rund 15 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Leegebruch üblich?

Eine typische Dachanlage in Leegebruch hat 8,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 400 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 58 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Leegebruch stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 294 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Leegebruch?

Leegebruch liegt im Landkreis Oberhavel im Bundesland Brandenburg. Im Landkreis Oberhavel gibt es insgesamt 19 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Leegebruch?

In Leegebruch entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 44 neuen Anlagen und 447 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 65 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Leegebruch?

In Leegebruch wurden in den letzten 12 Monaten 65 Balkonkraftwerke registriert (98 kW). Das sind -18 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Leegebruch?

In Leegebruch wurden in den letzten 12 Monaten 111 neue Solaranlagen mit insgesamt 554 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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