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138 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Heilbronn

Photovoltaik in Langenbrettach

38 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 686 Anlagen mit 8,2 MW Gesamtleistung

Langenbrettach, Landkreis Heilbronn (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-08-28 686 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 8,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 3.894 Einwohner sind das 2,10 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Langenbrettach liegt damit 38 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 46 Regionen in diesem Umfeld belegt Langenbrettach damit Platz 11 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,6 MW, das entspricht etwa 8 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 37 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,10

kW
▲ +38 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,6

%

251 Speicher bei 686 Anlagen

Installiert

8,2 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+8 %

Solaranlagen

686

Einwohner

3.894

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Langenbrettach?

Segmentierter PV-Zubau in Langenbrettach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Langenbrettach verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 36 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+36 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +36 %
  • Heimsegment▼ -12 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Langenbrettach: 625 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
059September 2025: 4 kW, Vorjahr 1 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWNovember 2025: 2 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 5 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 9 kW, Vorjahr 3 kWMai 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWJuli 2026: 8 kW, Vorjahr 8 kWAugust 2026: 9 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
057114September 2025: 0 kW, Vorjahr 46 kWOktober 2025: 52 kW, Vorjahr 87 kWNovember 2025: 50 kW, Vorjahr 77 kWDezember 2025: 29 kW, Vorjahr 73 kWJanuar 2026: 47 kW, Vorjahr 48 kWFebruar 2026: 54 kW, Vorjahr 21 kWMärz 2026: 26 kW, Vorjahr 33 kWApril 2026: 9 kW, Vorjahr 41 kWMai 2026: 47 kW, Vorjahr 34 kWJuni 2026: 114 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 43 kW, Vorjahr 98 kWAugust 2026: 33 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03672September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 72 kW, Vorjahr 49 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
34 50 kW +36 %
Heimsegment
2–30 kWp
39 503 kW -12 %
Gewerbe
>30 kWp
1 72 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 74 625 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Langenbrettach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Langenbrettach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Langenbrettach 60 Speicher mit zusammen 609 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +48 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+23 %
Anlagen
35
Kapazität
168 kWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+48 %
Anlagen
24
Kapazität
347 kWh
Ø/Anlage
14,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
95 kWh
Ø/Anlage
95 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
60
Kapazität
609 kWh
Ø/Anlage
10,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Langenbrettach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Langenbrettach 2,10 kW
Ø Heilbronn 1,91 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Langenbrettach liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Langenbrettach auf?

Mit einer Speicherquote von 37 % gehört Langenbrettach zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 251 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Langenbrettach setzt stärker auf Solarenergie als der Bundesdurchschnitt. 686 Photovoltaik-Anlagen liefern zusammen 8,2 MW – ein Wert, der die Region in Baden-Württemberg überdurchschnittlich positioniert.

Einordnung

Platz 11 von 46: Langenbrettach liegt im Landkreis Heilbronn spürbar über dem Landesdurchschnitt. Bundesweit betrachtet steht Langenbrettach überdurchschnittlich da. Die 2,10 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Heilbronn

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Welche Postleitzahl gehört zu Langenbrettach?

74243

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Langenbrettach — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Langenbrettach gibt es laut solarzubau.de aktuell 686 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,2 MW. Das entspricht 2,10 kW pro Einwohner.
251 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Langenbrettach [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-langenbrettach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Langenbrettach installiert?

In Langenbrettach sind 8,2 MW PV-Leistung in 686 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 11 von 46 im Landkreis Heilbronn. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.894 Einwohner entspricht der Bestand 2,10 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Langenbrettach im Vergleich da?

Mit 2,10 kW pro Einwohner liegt Langenbrettach über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Heilbronn belegt Langenbrettach Platz 11 von 46. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Langenbrettach?

In Langenbrettach sind 251 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Langenbrettach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Langenbrettach 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 74 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 8 Prozent – rund 8 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Langenbrettach?

Langenbrettach liegt im Landkreis Heilbronn im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Heilbronn gibt es insgesamt 46 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Langenbrettach?

In Langenbrettach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 39 neuen Anlagen und 503 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Langenbrettach?

In Langenbrettach wurden in den letzten 12 Monaten 34 Balkonkraftwerke registriert (50 kW). Das sind +36 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Langenbrettach?

In Langenbrettach wurden in den letzten 12 Monaten 74 neue Solaranlagen mit insgesamt 625 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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