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44 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Bayern

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Regensburg

Solaranlagen
7.402 Anlagen
Installierte Leistung
104,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,69 kW pro Kopf

56 % unter Bundesdurchschnitt

7.402 Anlagen mit 104,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 24 von 96
Zubau-Rang 67 von 96
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Regensburg (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 7.402 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 104,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 151.389 Einwohnern entspricht das 0,69 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Regensburg liegt damit 56 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 24 von 96 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 18,4 MW neue Leistung hinzu – rund 18 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 45 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,69

kW
▼ -56 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

44,9

%

3.323 Speicher bei 7.402 Anlagen

Installiert

104,4 MW

Zubau 12 Mon.

18,4 MW

+18 %

Solaranlagen

7.402

Speicher

3.323

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Regensburg?

Segmentierter PV-Zubau in Regensburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Regensburg setzt weiter auf Freifläche — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-16 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -20 %
  • Heimsegment▼ -16 %
  • Gewerbe▼ -76 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Regensburg: 18.436 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
04283November 2025: 30 kW, Vorjahr 45 kWDezember 2025: 25 kW, Vorjahr 24 kWJanuar 2026: 19 kW, Vorjahr 29 kWFebruar 2026: 15 kW, Vorjahr 33 kWMärz 2026: 50 kW, Vorjahr 58 kWApril 2026: 48 kW, Vorjahr 75 kWMai 2026: 83 kW, Vorjahr 70 kWJuni 2026: 42 kW, Vorjahr 59 kWJuli 2026: 68 kW, Vorjahr 62 kWAugust 2026: 62 kW, Vorjahr 69 kWSeptember 2026: 32 kW, Vorjahr 50 kWOktober 2026: 20 kW, Vorjahr 44 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
0327654November 2025: 341 kW, Vorjahr 541 kWDezember 2025: 469 kW, Vorjahr 629 kWJanuar 2026: 213 kW, Vorjahr 472 kWFebruar 2026: 241 kW, Vorjahr 410 kWMärz 2026: 335 kW, Vorjahr 296 kWApril 2026: 365 kW, Vorjahr 370 kWMai 2026: 482 kW, Vorjahr 549 kWJuni 2026: 404 kW, Vorjahr 261 kWJuli 2026: 558 kW, Vorjahr 654 kWAugust 2026: 416 kW, Vorjahr 522 kWSeptember 2026: 473 kW, Vorjahr 495 kWOktober 2026: 439 kW, Vorjahr 453 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02k3kNovember 2025: 129 kW, Vorjahr 403 kWDezember 2025: 279 kW, Vorjahr 1.547 kWJanuar 2026: 129 kW, Vorjahr 724 kWFebruar 2026: 83 kW, Vorjahr 568 kWMärz 2026: 61 kW, Vorjahr 250 kWApril 2026: 825 kW, Vorjahr 794 kWMai 2026: 41 kW, Vorjahr 36 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 44 kWJuli 2026: 351 kW, Vorjahr 233 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 96 kWSeptember 2026: 69 kW, Vorjahr 3.212 kWOktober 2026: 83 kW, Vorjahr 743 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
03k6kNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 6.042 kWJuli 2026: 5.070 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
415 495 kW -20 %
Heimsegment
2–30 kWp
431 4,7 MW -16 %
Gewerbe
>30 kWp
20 2 MW -76 %
Freifläche
Freifläche
3 11,1 MW —
Gesamt 876 18,4 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Regensburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Regensburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Regensburg 638 Speicher mit zusammen 5,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,1 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +182 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+3 %
Anlagen
399
Kapazität
2,1 MWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-1 %
Anlagen
224
Kapazität
3,1 MWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+182 %
Anlagen
10
Kapazität
580 kWh
Ø/Anlage
58 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
638
Kapazität
5,8 MWh
Ø/Anlage
9,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

56 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Regensburg 0,69 kW
Ø Bayern 2,64 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Regensburg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 45 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 3.323 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Regensburg setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Aktuell erzeugen 7.402 Solaranlagen in Regensburg eine Leistung von 104,4 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Regensburg rangiert auf Platz 24 von 96 in Bayern – der Landesvergleich zeigt noch ungenutztes Ausbaupotenzial. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Bayern insgesamt ab?

Vergleiche alle 96 Landkreise und Städte in Bayern im vollständigen Ranking.

Bayern-Ranking ansehen →

Regensburg gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Regensburg

930479304993051930539305593057930599307393092

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Regensburg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Regensburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 7.402 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 104,4 MW. Das entspricht 0,69 kW pro Einwohner.
3.323 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 44,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Regensburg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-regensburg-09362/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Regensburg installiert?

In der kreisfreien Stadt Regensburg (Bayern) sind aktuell 104,4 MW Photovoltaik-Leistung in 7.402 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 24 von 96 in Bayern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 151.389 Einwohner entspricht der Bestand 0,69 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Regensburg im Vergleich da?

Mit 0,69 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Regensburg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Regensburg?

In der kreisfreien Stadt Regensburg sind 3.323 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 44,9 % bezogen auf die 7.402 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Regensburg zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Regensburg 18,4 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 18 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Regensburg?

Regensburg ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Bayern. Bayern hat insgesamt 96 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Regensburg?

In der kreisfreien Stadt Regensburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 3 neuen Anlagen und 11,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 431 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Regensburg?

In der kreisfreien Stadt Regensburg wurden in den letzten 12 Monaten 415 Balkonkraftwerke registriert (495 kW). Das sind -20 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Regensburg?

In der kreisfreien Stadt Regensburg wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (11,1 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Regensburg?

In der kreisfreien Stadt Regensburg wurden in den letzten 12 Monaten 876 neue Solaranlagen mit insgesamt 18,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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