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37 % vom Ø
Wachstumsregion
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Krefeld

Solaranlagen
10.266 Anlagen
Installierte Leistung
134,9 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,58 kW pro Kopf

63 % unter Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 28 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Rang 34 von 53
Zubau-Rang 22 von 53
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Die kreisfreie Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-10-27 10.266 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 134,9 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 231.406 Einwohner sind das 0,58 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Krefeld liegt damit 63 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Krefeld damit Platz 34 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 37,9 MW, das entspricht etwa 28 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 53 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,58

kW
▼ -63 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

53,3

%

5.471 Speicher bei 10.266 Anlagen

Installiert

134,9 MW

Zubau 12 Mon.

37,9 MW

+28 %

Solaranlagen

10.266

Speicher

5.471

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Krefeld?

Segmentierter PV-Zubau in Krefeld — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Krefeld wird vom Freifläche-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+4 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +4 %
  • Heimsegment▼ -11 %
  • Gewerbe▼ -17 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Krefeld: 37.877 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
080159November 2025: 64 kW, Vorjahr 40 kWDezember 2025: 53 kW, Vorjahr 33 kWJanuar 2026: 27 kW, Vorjahr 52 kWFebruar 2026: 72 kW, Vorjahr 80 kWMärz 2026: 120 kW, Vorjahr 150 kWApril 2026: 140 kW, Vorjahr 144 kWMai 2026: 151 kW, Vorjahr 104 kWJuni 2026: 121 kW, Vorjahr 138 kWJuli 2026: 159 kW, Vorjahr 99 kWAugust 2026: 137 kW, Vorjahr 127 kWSeptember 2026: 68 kW, Vorjahr 83 kWOktober 2026: 48 kW, Vorjahr 61 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
07962kNovember 2025: 826 kW, Vorjahr 982 kWDezember 2025: 686 kW, Vorjahr 930 kWJanuar 2026: 580 kW, Vorjahr 892 kWFebruar 2026: 619 kW, Vorjahr 743 kWMärz 2026: 681 kW, Vorjahr 746 kWApril 2026: 842 kW, Vorjahr 737 kWMai 2026: 882 kW, Vorjahr 843 kWJuni 2026: 1.012 kW, Vorjahr 1.591 kWJuli 2026: 1.094 kW, Vorjahr 865 kWAugust 2026: 753 kW, Vorjahr 885 kWSeptember 2026: 950 kW, Vorjahr 789 kWOktober 2026: 591 kW, Vorjahr 712 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
02k4kNovember 2025: 147 kW, Vorjahr 948 kWDezember 2025: 156 kW, Vorjahr 308 kWJanuar 2026: 99 kW, Vorjahr 677 kWFebruar 2026: 1.169 kW, Vorjahr 600 kWMärz 2026: 3.677 kW, Vorjahr 1.079 kWApril 2026: 898 kW, Vorjahr 48 kWMai 2026: 339 kWJuni 2026: 350 kW, Vorjahr 4.495 kWJuli 2026: 1.017 kW, Vorjahr 893 kWAugust 2026: 750 kW, Vorjahr 1.475 kWSeptember 2026: 503 kW, Vorjahr 514 kWOktober 2026: 99 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
06k12kNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 8 kWJuli 2026: 1.025 kWAugust 2026: 11.550 kWSeptember 2026: 8 kWOktober 2026: 5.305 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
792 1,2 MW +4 %
Heimsegment
2–30 kWp
903 9,5 MW -11 %
Gewerbe
>30 kWp
29 9,2 MW -17 %
Freifläche
Freifläche
6 17,9 MW —
Gesamt 1.743 37,9 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Krefeld zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Krefeld, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Krefeld 1.388 Speicher mit zusammen 12,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +160 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+10 %
Anlagen
896
Kapazität
4,8 MWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
464
Kapazität
6,2 MWh
Ø/Anlage
13,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+160 %
Anlagen
17
Kapazität
1,6 MWh
Ø/Anlage
96,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.388
Kapazität
12,7 MWh
Ø/Anlage
9,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

63 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Krefeld 0,58 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,89 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Krefeld hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 53 % aller Solaranlagen in Krefeld laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

134,9 MW Solarleistung aus 10.266 Anlagen – Krefeld hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Nordrhein-Westfalen gegeben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Nordrhein-Westfalens steht Krefeld auf Platz 34 von 53. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,58 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Krefeld gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Krefeld

40668474474750647798477994780047802478034780447805478074780947829478394787747906

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Krefeld — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Krefeld gibt es laut solarzubau.de aktuell 10.266 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 134,9 MW. Das entspricht 0,58 kW pro Einwohner.
5.471 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 53,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Krefeld [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-krefeld/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Krefeld installiert?

In der kreisfreien Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 134,9 MW Photovoltaik-Leistung in 10.266 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 34 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 231.406 Einwohner entspricht der Bestand 0,58 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Krefeld im Vergleich da?

Mit 0,58 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Krefeld unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld sind 5.471 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 53,3 % bezogen auf die 10.266 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Krefeld zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Krefeld 37,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 28 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Krefeld?

Krefeld ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 6 neuen Anlagen und 17,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 903 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 792 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind +4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 6 Freiflächenanlagen zugebaut (17,9 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 1.743 neue Solaranlagen mit insgesamt 37,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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