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33 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Krefeld

67 % unter Bundesdurchschnitt

9.957 Anlagen mit 114,6 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 37 von 53
Zubau-Rang 39 von 53
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Die kreisfreie Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-08-28 9.957 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 114,6 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 231.406 Einwohner sind das 0,49 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Krefeld liegt damit 67 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Krefeld damit Platz 37 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 19,9 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 52 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,50

kW
▼ -67 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

52,2

%

5.193 Speicher bei 9.957 Anlagen

Installiert

114,6 MW

Zubau 12 Mon.

19,9 MW

+17 %

Solaranlagen

9.957

Speicher

5.193

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Krefeld?

Segmentierter PV-Zubau in Krefeld — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Krefeld wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+3 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +3 %
  • Heimsegment▼ -20 %
  • Gewerbe▼ -34 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Krefeld: 19.876 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
077153September 2025: 83 kW, Vorjahr 88 kWOktober 2025: 61 kW, Vorjahr 58 kWNovember 2025: 64 kW, Vorjahr 40 kWDezember 2025: 53 kW, Vorjahr 33 kWJanuar 2026: 27 kW, Vorjahr 52 kWFebruar 2026: 72 kW, Vorjahr 81 kWMärz 2026: 118 kW, Vorjahr 150 kWApril 2026: 140 kW, Vorjahr 144 kWMai 2026: 152 kW, Vorjahr 106 kWJuni 2026: 121 kW, Vorjahr 141 kWJuli 2026: 153 kW, Vorjahr 99 kWAugust 2026: 113 kW, Vorjahr 127 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
07962kSeptember 2025: 780 kW, Vorjahr 778 kWOktober 2025: 712 kW, Vorjahr 828 kWNovember 2025: 826 kW, Vorjahr 982 kWDezember 2025: 686 kW, Vorjahr 930 kWJanuar 2026: 576 kW, Vorjahr 892 kWFebruar 2026: 655 kW, Vorjahr 733 kWMärz 2026: 673 kW, Vorjahr 732 kWApril 2026: 735 kW, Vorjahr 737 kWMai 2026: 840 kW, Vorjahr 843 kWJuni 2026: 931 kW, Vorjahr 1.591 kWJuli 2026: 905 kW, Vorjahr 865 kWAugust 2026: 378 kW, Vorjahr 914 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k4kSeptember 2025: 514 kW, Vorjahr 459 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 2.659 kWNovember 2025: 147 kW, Vorjahr 948 kWDezember 2025: 156 kW, Vorjahr 308 kWJanuar 2026: 99 kW, Vorjahr 677 kWFebruar 2026: 1.086 kW, Vorjahr 600 kWMärz 2026: 3.677 kW, Vorjahr 1.079 kWApril 2026: 898 kW, Vorjahr 48 kWMai 2026: 339 kWJuni 2026: 250 kW, Vorjahr 4.445 kWJuli 2026: 1.017 kW, Vorjahr 893 kWAugust 2026: 750 kW, Vorjahr 1.475 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
05001kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 8 kWJuli 2026: 1.000 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
808 1,2 MW +3 %
Heimsegment
2–30 kWp
837 8,7 MW -20 %
Gewerbe
>30 kWp
26 8,9 MW -34 %
Freifläche
Freifläche
2 1 MW
Gesamt 1.692 19,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Krefeld zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Krefeld, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Krefeld 1.312 Speicher mit zusammen 11,4 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +60 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+1 %
Anlagen
861
Kapazität
4,5 MWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-2 %
Anlagen
425
Kapazität
5,6 MWh
Ø/Anlage
13,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+60 %
Anlagen
14
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
85,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.312
Kapazität
11,4 MWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

67 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Krefeld 0,50 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Krefeld hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Auffällig hoch: 52 % aller Solaranlagen in Krefeld laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

114,6 MW Solarleistung aus 9.957 Anlagen – Krefeld hat beim PV-Ausbau noch Luft nach oben. Die Voraussetzungen für einen stärkeren Zubau sind in Nordrhein-Westfalen gegeben.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Nordrhein-Westfalens steht Krefeld auf Platz 37 von 53. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,49 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Krefeld

40668474474750647798477994780047802478034780447805478074780947829478394787747906

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Krefeld — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Krefeld gibt es laut solarzubau.de aktuell 9.957 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 114,6 MW. Das entspricht 0,50 kW pro Einwohner.
5.193 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 52,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Krefeld [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-krefeld/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Krefeld installiert?

In der kreisfreien Stadt Krefeld (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 114,6 MW Photovoltaik-Leistung in 9.957 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 37 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 231.406 Einwohner entspricht der Bestand 0,49 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Krefeld im Vergleich da?

Mit 0,50 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Krefeld unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld sind 5.193 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 52,2 % bezogen auf die 9.957 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Krefeld zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Krefeld 19,9 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 17 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Krefeld?

Krefeld ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 26 neuen Anlagen und 8,9 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 837 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 808 Balkonkraftwerke registriert (1,2 MW). Das sind +3 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (1 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Krefeld?

In der kreisfreien Stadt Krefeld wurden in den letzten 12 Monaten 1.692 neue Solaranlagen mit insgesamt 19,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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