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32 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Niedersachsen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Braunschweig

Solaranlagen
12.419 Anlagen
Installierte Leistung
125,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,50 kW pro Kopf

68 % unter Bundesdurchschnitt

12.419 Anlagen mit 125,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 44 von 45
Zubau-Rang 34 von 45
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Die kreisfreie Stadt Braunschweig (Niedersachsen) zählt mit Stand 2026-10-27 12.419 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 125,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 252.962 Einwohnern entspricht das 0,49 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, die kreisfreie Stadt Braunschweig liegt damit 68 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 44 von 45 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 16,2 MW neue Leistung hinzu – rund 13 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 47 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 10 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,50

kW
▼ -68 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

46,5

%

5.777 Speicher bei 12.419 Anlagen

Installiert

125,2 MW

Zubau 12 Mon.

16,2 MW

+13 %

Solaranlagen

12.419

Speicher

5.777

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Braunschweig?

Segmentierter PV-Zubau in Braunschweig — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Braunschweig wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-9 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -9 %
  • Heimsegment▼ -43 %
  • Gewerbe▼ -34 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Braunschweig: 16.197 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
094187November 2025: 56 kW, Vorjahr 107 kWDezember 2025: 66 kW, Vorjahr 99 kWJanuar 2026: 25 kW, Vorjahr 30 kWFebruar 2026: 37 kW, Vorjahr 51 kWMärz 2026: 115 kW, Vorjahr 120 kWApril 2026: 174 kW, Vorjahr 169 kWMai 2026: 176 kW, Vorjahr 187 kWJuni 2026: 149 kW, Vorjahr 151 kWJuli 2026: 152 kW, Vorjahr 159 kWAugust 2026: 127 kW, Vorjahr 145 kWSeptember 2026: 106 kW, Vorjahr 104 kWOktober 2026: 73 kW, Vorjahr 56 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
02k4kNovember 2025: 743 kW, Vorjahr 1.184 kWDezember 2025: 693 kW, Vorjahr 1.074 kWJanuar 2026: 527 kW, Vorjahr 938 kWFebruar 2026: 432 kW, Vorjahr 1.790 kWMärz 2026: 994 kW, Vorjahr 556 kWApril 2026: 1.088 kW, Vorjahr 921 kWMai 2026: 1.022 kW, Vorjahr 936 kWJuni 2026: 974 kW, Vorjahr 1.906 kWJuli 2026: 1.143 kW, Vorjahr 844 kWAugust 2026: 753 kW, Vorjahr 784 kWSeptember 2026: 998 kW, Vorjahr 4.333 kWOktober 2026: 476 kW, Vorjahr 2.052 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
01k2kNovember 2025: 68 kW, Vorjahr 369 kWDezember 2025: 206 kW, Vorjahr 284 kWJanuar 2026: 523 kW, Vorjahr 367 kWFebruar 2026: 165 kW, Vorjahr 761 kWMärz 2026: 169 kWApril 2026: 131 kW, Vorjahr 1.919 kWMai 2026: 490 kW, Vorjahr 384 kWJuni 2026: 2.077 kW, Vorjahr 961 kWJuli 2026: 491 kW, Vorjahr 404 kWAugust 2026: 139 kW, Vorjahr 66 kWSeptember 2026: 266 kW, Vorjahr 1.050 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 558 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche
0240480November 2025: 0 kW, Vorjahr 480 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 4 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
1.024 1,3 MW -9 %
Heimsegment
2–30 kWp
843 9,8 MW -43 %
Gewerbe
>30 kWp
39 4,7 MW -34 %
Freifläche
Freifläche
1 4 kW —
Gesamt 1.927 16,2 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Braunschweig zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Braunschweig, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Braunschweig 1.358 Speicher mit zusammen 10,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +62 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-1 %
Anlagen
942
Kapazität
4,6 MWh
Ø/Anlage
4,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-6 %
Anlagen
387
Kapazität
5,3 MWh
Ø/Anlage
13,8 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+62 %
Anlagen
16
Kapazität
677 kWh
Ø/Anlage
42,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
1.358
Kapazität
10,7 MWh
Ø/Anlage
7,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

68 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Braunschweig 0,50 kW
Ø Niedersachsen 1,49 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Braunschweig hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 47 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 5.777 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Braunschweig setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Braunschweig stehen bislang 12.419 Solaranlagen mit insgesamt 125,2 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Braunschweig belegt aktuell Platz 44 von 45 in Niedersachsen. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Wie schneidet Niedersachsen insgesamt ab?

Vergleiche alle 45 Landkreise und Städte in Niedersachsen im vollständigen Ranking.

Niedersachsen-Ranking ansehen →

Braunschweig gegen die Nachbarkreise

Direkter Vergleich mit den angrenzenden Kreisen: Leistung je Einwohner, Zubau der letzten zwölf Monate, Speicherquote.

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Braunschweig

3810038102381043810638108381103811238114381163811838120381223812438126

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Braunschweig — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Braunschweig gibt es laut solarzubau.de aktuell 12.419 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 125,2 MW. Das entspricht 0,50 kW pro Einwohner.
5.777 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Braunschweig [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-braunschweig/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Braunschweig installiert?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig (Niedersachsen) sind aktuell 125,2 MW Photovoltaik-Leistung in 12.419 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 44 von 45 in Niedersachsen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 252.962 Einwohner entspricht der Bestand 0,49 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Braunschweig im Vergleich da?

Mit 0,50 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Braunschweig unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Braunschweig?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig sind 5.777 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 46,5 % bezogen auf die 12.419 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Braunschweig zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Braunschweig 16,2 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 13 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Braunschweig?

Braunschweig ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Niedersachsen. Niedersachsen hat insgesamt 45 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Braunschweig?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 843 neuen Anlagen und 9,8 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 39 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Braunschweig?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig wurden in den letzten 12 Monaten 1.024 Balkonkraftwerke registriert (1,3 MW). Das sind -9 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Braunschweig?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (4 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Braunschweig?

In der kreisfreien Stadt Braunschweig wurden in den letzten 12 Monaten 1.927 neue Solaranlagen mit insgesamt 16,2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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