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17 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Köln

83 % unter Bundesdurchschnitt

23.819 Anlagen mit 270,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 49 von 53
Zubau-Rang 18 von 53
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Die kreisfreie Stadt Köln (Nordrhein-Westfalen) zählt mit Stand 2026-08-28 23.819 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 270,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 1.024.621 Einwohner sind das 0,26 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Köln liegt damit 83 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 53 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Köln damit Platz 49 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 44,7 MW, das entspricht etwa 17 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 54 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 11 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,26

kW
▼ -83 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

54,4

%

12.960 Speicher bei 23.819 Anlagen

Installiert

270,4 MW

Zubau 12 Mon.

44,7 MW

+17 %

Solaranlagen

23.819

Speicher

12.960

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Köln?

Segmentierter PV-Zubau in Köln — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Köln: +29 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+29 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +7 %
  • Heimsegment▲ +29 %
  • Gewerbe▼ -45 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Köln: 44.668 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0199398September 2025: 235 kW, Vorjahr 218 kWOktober 2025: 159 kW, Vorjahr 163 kWNovember 2025: 114 kW, Vorjahr 105 kWDezember 2025: 136 kW, Vorjahr 75 kWJanuar 2026: 95 kW, Vorjahr 81 kWFebruar 2026: 105 kW, Vorjahr 140 kWMärz 2026: 329 kW, Vorjahr 247 kWApril 2026: 326 kW, Vorjahr 257 kWMai 2026: 375 kW, Vorjahr 258 kWJuni 2026: 264 kW, Vorjahr 309 kWJuli 2026: 362 kW, Vorjahr 398 kWAugust 2026: 228 kW, Vorjahr 305 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
02k3kSeptember 2025: 2.313 kW, Vorjahr 2.143 kWOktober 2025: 2.054 kW, Vorjahr 2.072 kWNovember 2025: 2.518 kW, Vorjahr 2.016 kWDezember 2025: 3.059 kW, Vorjahr 1.613 kWJanuar 2026: 2.095 kW, Vorjahr 1.512 kWFebruar 2026: 2.237 kW, Vorjahr 1.923 kWMärz 2026: 2.540 kW, Vorjahr 1.429 kWApril 2026: 2.384 kW, Vorjahr 1.248 kWMai 2026: 2.104 kW, Vorjahr 1.557 kWJuni 2026: 1.776 kW, Vorjahr 1.322 kWJuli 2026: 2.477 kW, Vorjahr 1.935 kWAugust 2026: 1.225 kW, Vorjahr 1.968 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k5kSeptember 2025: 1.614 kW, Vorjahr 3.765 kWOktober 2025: 350 kW, Vorjahr 3.269 kWNovember 2025: 973 kW, Vorjahr 983 kWDezember 2025: 700 kW, Vorjahr 1.204 kWJanuar 2026: 1.540 kW, Vorjahr 1.269 kWFebruar 2026: 1.068 kW, Vorjahr 1.127 kWMärz 2026: 1.218 kW, Vorjahr 2.792 kWApril 2026: 649 kW, Vorjahr 4.206 kWMai 2026: 375 kW, Vorjahr 4.759 kWJuni 2026: 3.938 kW, Vorjahr 1.588 kWJuli 2026: 1.615 kW, Vorjahr 810 kWAugust 2026: 420 kW, Vorjahr 724 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0350699September 2025: 378 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 699 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
2.116 2,7 MW +7 %
Heimsegment
2–30 kWp
2.527 26,8 MW +29 %
Gewerbe
>30 kWp
92 14,5 MW -45 %
Freifläche
Freifläche
1 378 kW
Gesamt 4.783 44,7 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Köln zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Köln, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Köln 3.547 Speicher mit zusammen 30,7 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +47 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+36 %
Anlagen
2.240
Kapazität
12,3 MWh
Ø/Anlage
5,5 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+47 %
Anlagen
1.252
Kapazität
16,5 MWh
Ø/Anlage
13,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-24 %
Anlagen
32
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
56,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
3.547
Kapazität
30,7 MWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

83 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Köln 0,26 kW
Ø Nordrhein-Westfalen 0,87 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Köln hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

12.960 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Köln – eine Quote von 54 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,26 kW pro Kopf liegt Köln noch unter dem Bundesschnitt. 23.819 Anlagen und 270,4 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb Nordrhein-Westfalens steht Köln auf Platz 49 von 53. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Wie schneidet Nordrhein-Westfalen insgesamt ab?

Vergleiche alle 53 Landkreise und Städte in Nordrhein-Westfalen im vollständigen Ranking.

Nordrhein-Westfalen-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Köln

502595035450389506675066850670506725067450676506775067850679507335073550737507395076550767507695082350825508275082950858508595093150933509355093750939509685096950996509975099951061510635106551067510695110351105511075110951143511455114751149513735146751469

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Köln — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Köln gibt es laut solarzubau.de aktuell 23.819 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 270,4 MW. Das entspricht 0,26 kW pro Einwohner.
12.960 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 54,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Köln [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-koeln/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Köln installiert?

In der kreisfreien Stadt Köln (Nordrhein-Westfalen) sind aktuell 270,4 MW Photovoltaik-Leistung in 23.819 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 49 von 53 in Nordrhein-Westfalen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.024.621 Einwohner entspricht der Bestand 0,26 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Köln im Vergleich da?

Mit 0,26 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Köln unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Köln?

In der kreisfreien Stadt Köln sind 12.960 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 54,4 % bezogen auf die 23.819 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Köln zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Köln 44,7 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 17 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Köln?

Köln ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 53 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Köln?

In der kreisfreien Stadt Köln entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 2.527 neuen Anlagen und 26,8 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 92 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Köln?

In der kreisfreien Stadt Köln wurden in den letzten 12 Monaten 2.116 Balkonkraftwerke registriert (2,7 MW). Das sind +7 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Köln?

In der kreisfreien Stadt Köln wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (378 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Köln?

In der kreisfreien Stadt Köln wurden in den letzten 12 Monaten 4.783 neue Solaranlagen mit insgesamt 44,7 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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