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11 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Kreisfreie Stadt in Hamburg

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Hamburg

89 % unter Bundesdurchschnitt

32.241 Anlagen mit 297,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 1 von 1
Zubau-Rang 1 von 1
Vergleichen →

Die kreisfreie Stadt Hamburg (Hamburg) zählt mit Stand 2026-08-28 32.241 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 297,4 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 1.862.565 Einwohnern entspricht das 0,16 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, die kreisfreie Stadt Hamburg liegt damit 89 % unter dem Bundeswert. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 65,0 MW neue Leistung hinzu – rund 22 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 54 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 9,2 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,16

kW
▼ -89 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

54,5

%

17.560 Speicher bei 32.241 Anlagen

Installiert

297,4 MW

Zubau 12 Mon.

65,0 MW

+22 %

Solaranlagen

32.241

Speicher

17.560

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hamburg?

Segmentierter PV-Zubau in Hamburg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Hamburg setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+3 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +2 %
  • Heimsegment▲ +3 %
  • Gewerbe▼ -4 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hamburg: 65.004 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0315629September 2025: 364 kW, Vorjahr 328 kWOktober 2025: 248 kW, Vorjahr 272 kWNovember 2025: 231 kW, Vorjahr 205 kWDezember 2025: 211 kW, Vorjahr 124 kWJanuar 2026: 149 kW, Vorjahr 166 kWFebruar 2026: 109 kW, Vorjahr 199 kWMärz 2026: 478 kW, Vorjahr 438 kWApril 2026: 629 kW, Vorjahr 464 kWMai 2026: 619 kW, Vorjahr 531 kWJuni 2026: 513 kW, Vorjahr 529 kWJuli 2026: 520 kW, Vorjahr 590 kWAugust 2026: 364 kW, Vorjahr 494 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
02k4kSeptember 2025: 3.492 kW, Vorjahr 3.211 kWOktober 2025: 3.610 kW, Vorjahr 3.125 kWNovember 2025: 3.177 kW, Vorjahr 2.752 kWDezember 2025: 3.647 kW, Vorjahr 2.657 kWJanuar 2026: 3.049 kW, Vorjahr 2.954 kWFebruar 2026: 2.251 kW, Vorjahr 2.514 kWMärz 2026: 3.142 kW, Vorjahr 2.648 kWApril 2026: 3.470 kW, Vorjahr 2.850 kWMai 2026: 2.835 kW, Vorjahr 3.140 kWJuni 2026: 3.658 kW, Vorjahr 3.017 kWJuli 2026: 3.404 kW, Vorjahr 4.456 kWAugust 2026: 1.479 kW, Vorjahr 2.684 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
02k4kSeptember 2025: 3.615 kW, Vorjahr 1.051 kWOktober 2025: 2.042 kW, Vorjahr 1.177 kWNovember 2025: 1.138 kW, Vorjahr 4.436 kWDezember 2025: 2.151 kW, Vorjahr 2.151 kWJanuar 2026: 2.523 kW, Vorjahr 4.205 kWFebruar 2026: 2.329 kW, Vorjahr 2.719 kWMärz 2026: 4.422 kW, Vorjahr 1.259 kWApril 2026: 418 kW, Vorjahr 2.370 kWMai 2026: 759 kW, Vorjahr 1.145 kWJuni 2026: 1.711 kW, Vorjahr 799 kWJuli 2026: 1.236 kW, Vorjahr 2.264 kWAugust 2026: 696 kW, Vorjahr 451 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
01020September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 3 kW, Vorjahr 14 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 1 kW, Vorjahr 20 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
3.413 4,4 MW +2 %
Heimsegment
2–30 kWp
3.602 37,2 MW +3 %
Gewerbe
>30 kWp
166 23 MW -4 %
Freifläche
Freifläche
2 4 kW
Gesamt 7.262 65 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hamburg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hamburg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hamburg 5.131 Speicher mit zusammen 45,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +19 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+8 %
Anlagen
3.488
Kapazität
17,7 MWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+19 %
Anlagen
1.555
Kapazität
21 MWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
-26 %
Anlagen
36
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
51,1 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
1
Kapazität
5 MWh
Ø/Anlage
5.000 kWh
Gesamt
Anlagen
5.131
Kapazität
45,9 MWh
Ø/Anlage
8,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

89 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Hamburg 0,16 kW
Ø Hamburg 0,16 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hamburg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

Mit einer Speicherquote von 54 % gehört Hamburg zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 17.560 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Aktuell erzeugen 32.241 Solaranlagen in Hamburg eine Leistung von 297,4 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Hamburg liegt im Bundesland Hamburg. Das vollständige Ranking aller Regionen finden Sie auf der Bundesland-Seite.

Wie schneidet Hamburg insgesamt ab?

Vergleiche alle 1 Landkreise und Städte in Hamburg im vollständigen Ranking.

Hamburg-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Hamburg

200952009720099201442014620148201492024920251202532025520257202592035420355203572035920457204592053520537205392102921031210332103521037210392107321075210772107921107211092112921147211492121722041220432204522047220492208122083220852208722089221112211322115221172211922143221452214722149221592217522177221792229722299223012230322305223072230922335223372233922359223912239322395223972239922415224172241922453224552245722459225232252522527225292254722549225592258722589226052260722609227612276322765227672276927499

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hamburg — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hamburg gibt es laut solarzubau.de aktuell 32.241 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 297,4 MW. Das entspricht 0,16 kW pro Einwohner.
17.560 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 54,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hamburg [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-hamburg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Hamburg installiert?

In der kreisfreien Stadt Hamburg (Hamburg) sind aktuell 297,4 MW Photovoltaik-Leistung in 32.241 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 1 von 1 in Hamburg. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.862.565 Einwohner entspricht der Bestand 0,16 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Hamburg im Vergleich da?

Mit 0,16 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Hamburg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Hamburg?

In der kreisfreien Stadt Hamburg sind 17.560 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 54,5 % bezogen auf die 32.241 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Hamburg zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Hamburg 65,0 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 22 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Hamburg?

Hamburg ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Hamburg. Hamburg hat insgesamt 1 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Hamburg?

In der kreisfreien Stadt Hamburg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 3.602 neuen Anlagen und 37,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 166 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Hamburg?

In der kreisfreien Stadt Hamburg wurden in den letzten 12 Monaten 3.413 Balkonkraftwerke registriert (4,4 MW). Das sind +2 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Hamburg?

In der kreisfreien Stadt Hamburg wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (4 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Hamburg?

In der kreisfreien Stadt Hamburg wurden in den letzten 12 Monaten 7.262 neue Solaranlagen mit insgesamt 65 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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