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64 % vom Ø
Aufholpotenzial

Kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz

Photovoltaik in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern

36 % unter Bundesdurchschnitt

4.721 Anlagen mit 97,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Rang 10 von 36
Zubau-Rang 27 von 36
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Die kreisfreie Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 97,7 MW, verteilt auf 4.721 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 100.426 Einwohner sind das 0,97 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – die kreisfreie Stadt Kaiserslautern liegt damit 36 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 36 Regionen in diesem Umfeld belegt die kreisfreie Stadt Kaiserslautern damit Platz 10 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 7,5 MW, das entspricht etwa 8 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 41 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 21 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,97

kW
▼ -36 % vs. Bundesdurchschnitt

Sehr hohe Speicherquote

41,4

%

1.954 Speicher bei 4.721 Anlagen

Installiert

97,7 MW

Zubau 12 Mon.

7,5 MW

+8 %

Solaranlagen

4.721

Speicher

1.954

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kaiserslautern?

Segmentierter PV-Zubau in Kaiserslautern — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Kaiserslautern trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+6 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +6 %
  • Heimsegment▼ -4 %
  • Gewerbe▼ -40 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Kaiserslautern: 7.454 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
02652September 2025: 11 kW, Vorjahr 16 kWOktober 2025: 17 kW, Vorjahr 20 kWNovember 2025: 17 kW, Vorjahr 9 kWDezember 2025: 16 kW, Vorjahr 4 kWJanuar 2026: 26 kW, Vorjahr 14 kWFebruar 2026: 12 kW, Vorjahr 23 kWMärz 2026: 34 kW, Vorjahr 32 kWApril 2026: 38 kW, Vorjahr 34 kWMai 2026: 52 kW, Vorjahr 44 kWJuni 2026: 38 kW, Vorjahr 31 kWJuli 2026: 52 kW, Vorjahr 47 kWAugust 2026: 30 kW, Vorjahr 52 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0274547September 2025: 349 kW, Vorjahr 513 kWOktober 2025: 427 kW, Vorjahr 376 kWNovember 2025: 547 kW, Vorjahr 409 kWDezember 2025: 328 kW, Vorjahr 273 kWJanuar 2026: 448 kW, Vorjahr 516 kWFebruar 2026: 184 kW, Vorjahr 303 kWMärz 2026: 377 kW, Vorjahr 278 kWApril 2026: 184 kW, Vorjahr 426 kWMai 2026: 352 kW, Vorjahr 385 kWJuni 2026: 459 kW, Vorjahr 361 kWJuli 2026: 318 kW, Vorjahr 233 kWAugust 2026: 224 kW, Vorjahr 291 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
05271kSeptember 2025: 96 kW, Vorjahr 1.053 kWOktober 2025: 89 kW, Vorjahr 154 kWNovember 2025: 41 kW, Vorjahr 306 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 991 kWJanuar 2026: 692 kW, Vorjahr 501 kWFebruar 2026: 35 kWMärz 2026: 672 kW, Vorjahr 209 kWApril 2026: 425 kW, Vorjahr 88 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 35 kWJuni 2026: 100 kW, Vorjahr 235 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0329658September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 100 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 658 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
250 343 kW +6 %
Heimsegment
2–30 kWp
324 4,2 MW -4 %
Gewerbe
>30 kWp
16 2,2 MW -40 %
Freifläche
Freifläche
2 758 kW
Gesamt 595 7,5 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kaiserslautern zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kaiserslautern, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kaiserslautern 472 Speicher mit zusammen 4,9 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +9 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+9 %
Anlagen
320
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
5,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+3 %
Anlagen
146
Kapazität
1,9 MWh
Ø/Anlage
13,2 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
5
Kapazität
1,2 MWh
Ø/Anlage
231,4 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
472
Kapazität
4,9 MWh
Ø/Anlage
10,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

36 % unter dem Bundesdurchschnitt

Solarleistung pro Einwohner im Vergleich

Kaiserslautern 0,97 kW
Ø Rheinland-Pfalz 1,58 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Kaiserslautern hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt auf?

1.954 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Kaiserslautern – eine Quote von 41 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Kaiserslautern zählt bislang 4.721 Solaranlagen mit 97,7 MW Gesamtleistung. Verglichen mit dem Bundesdurchschnitt ist hier noch deutlich Ausbaupotenzial vorhanden.

Einordnung

Platz 10 von 36 in Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,97 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Wie schneidet Rheinland-Pfalz insgesamt ab?

Vergleiche alle 36 Landkreise und Städte in Rheinland-Pfalz im vollständigen Ranking.

Rheinland-Pfalz-Ranking ansehen →

Postleitzahlen in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern

6765567657676596766167663

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kaiserslautern — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kaiserslautern gibt es laut solarzubau.de aktuell 4.721 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 97,7 MW. Das entspricht 0,97 kW pro Einwohner.
1.954 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kaiserslautern [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-landkreis-kaiserslautern-07312/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern installiert?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) sind aktuell 97,7 MW Photovoltaik-Leistung in 4.721 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die kreisfreie Stadt Platz 10 von 36 in Rheinland-Pfalz. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 100.426 Einwohner entspricht der Bestand 0,97 kW pro Kopf.

Wie steht die kreisfreie Stadt Kaiserslautern im Vergleich da?

Mit 0,97 kW pro Einwohner liegt die kreisfreie Stadt Kaiserslautern unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Region wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Regionen besser als die absolute Leistung, weil sie Einwohnerzahl und Siedlungsdichte herausrechnet. Sie hat aber eine Schwäche: Große Freiflächenanlagen schlagen in dünn besiedelten Kreisen stärker durch als in Ballungsräumen. Für eine belastbare Einordnung lohnt deshalb der zusätzliche Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und darauf, wie sich der Zubau auf Dach- und Freiflächenanlagen verteilt.

Wie hoch ist die Speicherquote in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern sind 1.954 Batteriespeicher registriert. Das entspricht einer Speicherquote von 41,4 % bezogen auf die 4.721 Solaranlagen. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung zielt. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind. Speicher werden im Marktstammdatenregister als eigene Einheit erfasst, weshalb sich die Quote überhaupt regional berechnen lässt.

Wie viel Solarzubau gab es in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern zuletzt?

In den letzten 12 Monaten wurden in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern 7,5 MW neue PV-Leistung installiert. Das entspricht rund 8 % des gesamten Anlagenbestands. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke.

In welchem Bundesland liegt Kaiserslautern?

Kaiserslautern ist eine kreisfreie Stadt im Bundesland Rheinland-Pfalz. Rheinland-Pfalz hat insgesamt 36 Landkreise und kreisfreie Städte. Auf der Bundesland-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Kreisfreie Städte nehmen die Aufgaben eines Landkreises selbst wahr und werden in der Statistik gleichrangig neben den Landkreisen geführt.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 324 neuen Anlagen und 4,2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 16 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern wurden in den letzten 12 Monaten 250 Balkonkraftwerke registriert (343 kW). Das sind +6 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (758 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in der kreisfreien Stadt Kaiserslautern?

In der kreisfreien Stadt Kaiserslautern wurden in den letzten 12 Monaten 595 neue Solaranlagen mit insgesamt 7,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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