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166 % vom Ø
Überdurchschnittlich
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Kaiserslautern

Photovoltaik in Lambsborn

Solaranlagen
90 Anlagen
Installierte Leistung
1,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,59 kW pro Kopf

66 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 90 Anlagen mit 1,8 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Lambsborn?

Lambsborn, Landkreis Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) zählt mit Stand 2026-10-27 90 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 1,8 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 694 Einwohner sind das 2,59 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Lambsborn liegt damit 66 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 45 Regionen in diesem Umfeld belegt Lambsborn damit Platz 8 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,3 MW, das entspricht etwa 16 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 37 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 20 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,59

kW
▲ +66 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

36,7

%

33 Speicher bei 90 Anlagen

Installiert

1,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+16 %

Solaranlagen

90

Einwohner

694

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Lambsborn?

Segmentierter PV-Zubau in Lambsborn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Lambsborn wächst das Heimsegment-Segment am stärksten (+127 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
— — nicht vertreten
Heimsegment
2–30 kWp
6 111 kW +127 %
Gewerbe
>30 kWp
1 186 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 7 296 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Lambsborn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Lambsborn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Lambsborn wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Lambsborn im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Lambsborn 2,59 kW
Ø Kaiserslautern 1,96 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Lambsborn hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Lambsborn auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 37 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 33 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Lambsborn setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Mit 2,59 kW pro Kopf liegt Lambsborn deutlich über dem Bundesschnitt – 90 Anlagen und 1,8 MW Gesamtleistung belegen den konsequenten Ausbau vor Ort.

Einordnung

Platz 8 von 45 im Landkreis Kaiserslautern: Lambsborn übertrifft den Landesdurchschnitt um 59 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. 2,59 kW pro Kopf heben Lambsborn auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Lambsborn: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

20,0 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

37 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

7 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Kleinstgemeinde bringt Lambsborn vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 76 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 11,4 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 56 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. 37 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Lambsborn baut derzeit schneller aus als der Bund: 7 neue Anlagen mit 0,3 MW in zwölf Monaten entsprechen 427 Watt je Einwohner, das 2,0-Fache des Bundeswerts und klar über dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 123 % beschleunigt.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Lambsborn?

66894

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Lambsborn — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Lambsborn gibt es laut solarzubau.de aktuell 90 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,8 MW. Das entspricht 2,59 kW pro Einwohner.
33 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 36,7 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Lambsborn [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-lambsborn/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Lambsborn installiert?

In Lambsborn sind 1,8 MW PV-Leistung in 90 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 8 von 45 im Landkreis Kaiserslautern. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 694 Einwohner entspricht der Bestand 2,59 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Lambsborn im Vergleich da?

Mit 2,59 kW pro Einwohner liegt Lambsborn über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Kaiserslautern belegt Lambsborn Platz 8 von 45. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Lambsborn?

In Lambsborn sind 33 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 36,7 % bezogen auf die Solaranlagen. Lambsborn liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Lambsborn?

In den letzten 12 Monaten wurden in Lambsborn 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 7 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 427 Watt in zwölf Monaten, das 2,0-Fache des Bundesdurchschnitts und mehr als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 16 Prozent – rund 16 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Lambsborn üblich?

Eine typische Dachanlage in Lambsborn hat 11,4 kWp; das ist der Durchschnitt der 68 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 76 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstgemeinde wie Lambsborn stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, Scheunen und Stallgebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 56 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 14 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Lambsborn?

Lambsborn liegt im Landkreis Kaiserslautern im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Kaiserslautern gibt es insgesamt 45 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Lambsborn?

In Lambsborn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 1 neuen Anlagen und 186 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 6 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Lambsborn?

In Lambsborn wurden in den letzten 12 Monaten 7 neue Solaranlagen mit insgesamt 296 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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