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57 % vom Ø
Aufholpotenzial
⚡ Speicher-Vorreiter

Gemeinde in Brandenburg · Dahme-Spreewald

Photovoltaik in Königs Wusterhausen

43 % unter Bundesdurchschnitt

2.912 Anlagen mit 34,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Königs Wusterhausen, Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 2.912 Solaranlagen und 34,0 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 39.360 Einwohner sind das 0,86 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Königs Wusterhausen liegt damit 43 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 37 Regionen in diesem Umfeld belegt Königs Wusterhausen damit Platz 31 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 2,5 MW, das entspricht etwa 7 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 57 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,87

kW
▼ -43 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

56,6

%

1.649 Speicher bei 2.912 Anlagen

Installiert

34,0 MW

Zubau 12 Mon.

2,5 MW

+7 %

Solaranlagen

2.912

Einwohner

39.360

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Königs Wusterhausen?

Segmentierter PV-Zubau in Königs Wusterhausen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Königs Wusterhausen trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+10 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +10 %
  • Heimsegment▼ -12 %
  • Gewerbe▼ -93 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Königs Wusterhausen: 2.453 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
03161September 2025: 39 kW, Vorjahr 27 kWOktober 2025: 19 kW, Vorjahr 22 kWNovember 2025: 22 kW, Vorjahr 9 kWDezember 2025: 21 kW, Vorjahr 10 kWJanuar 2026: 7 kW, Vorjahr 16 kWFebruar 2026: 24 kW, Vorjahr 14 kWMärz 2026: 42 kW, Vorjahr 46 kWApril 2026: 46 kW, Vorjahr 37 kWMai 2026: 61 kW, Vorjahr 40 kWJuni 2026: 37 kW, Vorjahr 34 kWJuli 2026: 43 kW, Vorjahr 52 kWAugust 2026: 25 kW, Vorjahr 44 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0139278September 2025: 188 kW, Vorjahr 246 kWOktober 2025: 217 kW, Vorjahr 212 kWNovember 2025: 112 kW, Vorjahr 226 kWDezember 2025: 208 kW, Vorjahr 155 kWJanuar 2026: 65 kW, Vorjahr 126 kWFebruar 2026: 88 kW, Vorjahr 138 kWMärz 2026: 177 kW, Vorjahr 159 kWApril 2026: 236 kW, Vorjahr 146 kWMai 2026: 137 kW, Vorjahr 147 kWJuni 2026: 234 kW, Vorjahr 199 kWJuli 2026: 243 kW, Vorjahr 219 kWAugust 2026: 80 kW, Vorjahr 278 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0235469September 2025: 0 kW, Vorjahr 100 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 100 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 162 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 469 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 61 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 83 kWJuni 2026: 39 kW, Vorjahr 99 kWJuli 2026: 36 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
05231kSeptember 2025: 0 kW, Vorjahr 1.046 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
253 384 kW +10 %
Heimsegment
2–30 kWp
199 2 MW -12 %
Gewerbe
>30 kWp
2 76 kW -93 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 460 2,5 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Königs Wusterhausen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Königs Wusterhausen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Königs Wusterhausen 348 Speicher mit zusammen 2,6 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +10 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+10 %
Anlagen
236
Kapazität
1,1 MWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-7 %
Anlagen
108
Kapazität
1,4 MWh
Ø/Anlage
13,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
30 kWh
Ø/Anlage
30 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
348
Kapazität
2,6 MWh
Ø/Anlage
7,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Königs Wusterhausen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Königs Wusterhausen 0,87 kW
Ø Dahme-Spreewald 3,21 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Königs Wusterhausen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Königs Wusterhausen auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 57 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 1.649 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Königs Wusterhausen setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

In Königs Wusterhausen stehen bislang 2.912 Solaranlagen mit insgesamt 34,0 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Königs Wusterhausen belegt aktuell Platz 31 von 37 im Landkreis Dahme-Spreewald. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit liegt die PV-Leistung pro Kopf noch unter dem Mittel. Angesichts steigender Strompreise und sinkender Modulkosten lohnt sich der Ausbau gerade hier.

Gemeinden im Landkreis Dahme-Spreewald

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahlen gehören zu Königs Wusterhausen?

15711157121571315745

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Königs Wusterhausen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Königs Wusterhausen gibt es laut solarzubau.de aktuell 2.912 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 34,0 MW. Das entspricht 0,87 kW pro Einwohner.
1.649 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 56,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Königs Wusterhausen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-koenigs-wusterhausen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Königs Wusterhausen installiert?

In Königs Wusterhausen sind 34,0 MW PV-Leistung in 2.912 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 31 von 37 im Landkreis Dahme-Spreewald. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 39.360 Einwohner entspricht der Bestand 0,86 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Königs Wusterhausen im Vergleich da?

Mit 0,87 kW pro Einwohner liegt Königs Wusterhausen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Dahme-Spreewald belegt Königs Wusterhausen Platz 31 von 37. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Königs Wusterhausen?

In Königs Wusterhausen sind 1.649 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 56,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Königs Wusterhausen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Königs Wusterhausen 2,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 460 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Königs Wusterhausen?

Königs Wusterhausen liegt im Landkreis Dahme-Spreewald im Bundesland Brandenburg. Im Landkreis Dahme-Spreewald gibt es insgesamt 37 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Königs Wusterhausen?

In Königs Wusterhausen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 199 neuen Anlagen und 2 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 253 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Königs Wusterhausen?

In Königs Wusterhausen wurden in den letzten 12 Monaten 253 Balkonkraftwerke registriert (384 kW). Das sind +10 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Königs Wusterhausen?

In Königs Wusterhausen wurden in den letzten 12 Monaten 460 neue Solaranlagen mit insgesamt 2,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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