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158 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Traunstein

Photovoltaik in Kirchanschöring

Solaranlagen
580 Anlagen
Installierte Leistung
8,2 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,46 kW pro Kopf

58 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 580 Anlagen mit 8,2 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Kirchanschöring?

Kirchanschöring, Landkreis Traunstein (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 580 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 8,2 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 3.338 Einwohner sind das 2,46 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Kirchanschöring liegt damit 57 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 35 Regionen in diesem Umfeld belegt Kirchanschöring damit Platz 18 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,0 MW, das entspricht etwa 12 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 41 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,46

kW
▲ +58 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

41,2

%

239 Speicher bei 580 Anlagen

Installiert

8,2 MW

Zubau 12 Mon.

1,0 MW

+12 %

Solaranlagen

580

Einwohner

3.338

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Kirchanschöring?

Segmentierter PV-Zubau in Kirchanschöring — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Kirchanschöring setzt weiter auf Freifläche — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
12 16 kW -27 %
Heimsegment
2–30 kWp
24 274 kW -35 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
1 722 kW —
Gesamt 38 1 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Kirchanschöring zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Kirchanschöring, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Kirchanschöring 41 Speicher mit zusammen 579 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 14,1 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +10 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-1 %
Anlagen
18
Kapazität
94 kWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+10 %
Anlagen
20
Kapazität
253 kWh
Ø/Anlage
12,7 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
225 kWh
Ø/Anlage
112,5 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
41
Kapazität
579 kWh
Ø/Anlage
14,1 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Kirchanschöring im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Kirchanschöring 2,46 kW
Ø Traunstein 2,55 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Kirchanschöring hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Kirchanschöring auf?

Mit einer Speicherquote von 41 % gehört Kirchanschöring zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 239 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

Beim Solarausbau hat Kirchanschöring die Nase vorn: Die PV-Leistung pro Kopf übersteigt den Bundesdurchschnitt um das 1,6-Fache. Hinter den 8,2 MW Gesamtleistung stehen 580 Anlagen – von der privaten Dachanlage bis zum gewerblichen Solarkraftwerk.

Einordnung

Im Landkreis Traunstein belegt Kirchanschöring Platz 18 von 35 – ein Wert im landesüblichen Mittelfeld. Auch bundesweit sticht die Region hervor: 2,46 kW pro Einwohner setzen Kirchanschöring deutlich von der Mehrheit der Kommunen ab.

Gemeinden im Landkreis Traunstein

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Solaranlage planen in Kirchanschöring: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

14,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

41 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

38 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Kirchanschöring vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 86 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 12,0 kWp. 62 Balkonkraftwerke sind registriert, 12 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 41 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Beim aktuellen Zubau liegt Kirchanschöring über dem Bundesdurchschnitt: 38 neue Anlagen mit 1,0 MW in zwölf Monaten, 306 Watt je Einwohner, etwa im Landestempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 100 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahlen gehören zu Kirchanschöring?

8332983417

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Kirchanschöring — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Kirchanschöring gibt es laut solarzubau.de aktuell 580 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,2 MW. Das entspricht 2,46 kW pro Einwohner.
239 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 41,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Kirchanschöring [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-kirchanschoering/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Kirchanschöring installiert?

In Kirchanschöring sind 8,2 MW PV-Leistung in 580 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 18 von 35 im Landkreis Traunstein. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.338 Einwohner entspricht der Bestand 2,46 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Kirchanschöring im Vergleich da?

Mit 2,46 kW pro Einwohner liegt Kirchanschöring über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Traunstein belegt Kirchanschöring Platz 18 von 35. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Kirchanschöring?

In Kirchanschöring sind 239 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 41,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Kirchanschöring liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Kirchanschöring?

In den letzten 12 Monaten wurden in Kirchanschöring 1,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 38 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 306 Watt in zwölf Monaten, etwas mehr als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Bayerns. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 12 Prozent – rund 12 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Kirchanschöring üblich?

Eine typische Dachanlage in Kirchanschöring hat 12,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 497 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 86 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Kirchanschöring stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 62 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Kirchanschöring?

Kirchanschöring liegt im Landkreis Traunstein im Bundesland Bayern. Im Landkreis Traunstein gibt es insgesamt 35 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Kirchanschöring?

In Kirchanschöring entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 1 neuen Anlagen und 722 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 24 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Kirchanschöring?

In Kirchanschöring wurden in den letzten 12 Monaten 12 Balkonkraftwerke registriert (16 kW). Das sind -27 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Kirchanschöring?

In Kirchanschöring wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (722 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Kirchanschöring?

In Kirchanschöring wurden in den letzten 12 Monaten 38 neue Solaranlagen mit insgesamt 1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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