Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
64 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Bad Kreuznach

Photovoltaik in Hüffelsheim

Solaranlagen
151 Anlagen
Installierte Leistung
1,3 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,99 kW pro Kopf

36 % unter Bundesdurchschnitt

151 Anlagen mit 1,3 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hüffelsheim?

Hüffelsheim, Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 151 Solaranlagen und 1,3 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 1.276 Einwohnern entspricht das 0,99 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hüffelsheim liegt damit 36 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 64 von 79 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,2 MW neue Leistung hinzu – rund 14 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 49 % und eine mittlere Anlagengröße von 8,4 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,00

kW
▼ -36 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

49,0

%

74 Speicher bei 151 Anlagen

Installiert

1,3 MW

Zubau 12 Mon.

0,2 MW

+14 %

Solaranlagen

151

Einwohner

1.276

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hüffelsheim?

Segmentierter PV-Zubau in Hüffelsheim — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Hüffelsheim verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 108 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
11 16 kW +108 %
Heimsegment
2–30 kWp
13 162 kW -37 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 24 178 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hüffelsheim zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hüffelsheim, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Hüffelsheim wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Hüffelsheim im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hüffelsheim 1,00 kW
Ø Bad Kreuznach 1,68 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hüffelsheim hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hüffelsheim auf?

74 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hüffelsheim – eine Quote von 49 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 0,99 kW pro Kopf liegt Hüffelsheim noch unter dem Bundesschnitt. 151 Anlagen und 1,3 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Bad Kreuznach steht Hüffelsheim auf Platz 64 von 79. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 0,99 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Hüffelsheim vergleichen

Wie steht deine Gemeinde im direkten Duell?

Zum Vergleichstool →

Solaranlage planen in Hüffelsheim: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

8,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

49 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

24 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Hüffelsheim prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 72 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 10,1 kWp. Mit 40 Steckersolargeräten (11 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Hüffelsheim angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 49 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Hüffelsheim verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Hüffelsheim läuft gebremst: 24 neue Anlagen mit 0,2 MW in zwölf Monaten sind 140 Watt je Einwohner, rund 33 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 33 % zurückgegangen.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

Ähnliche Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Teile diesen Vergleich:X / TwitterLinkedIn

Welche Postleitzahl gehört zu Hüffelsheim?

55595

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hüffelsheim — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hüffelsheim gibt es laut solarzubau.de aktuell 151 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1,3 MW. Das entspricht 1,00 kW pro Einwohner.
74 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 49,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hüffelsheim [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hueffelsheim/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hüffelsheim installiert?

In Hüffelsheim sind 1,3 MW PV-Leistung in 151 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 64 von 79 im Landkreis Bad Kreuznach. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.276 Einwohner entspricht der Bestand 0,99 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hüffelsheim im Vergleich da?

Mit 1,00 kW pro Einwohner liegt Hüffelsheim unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Bad Kreuznach belegt Hüffelsheim Platz 64 von 79. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hüffelsheim?

In Hüffelsheim sind 74 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 49,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Hüffelsheim liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hüffelsheim?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hüffelsheim 0,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 24 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 140 Watt in zwölf Monaten, rund 33 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hüffelsheim üblich?

Eine typische Dachanlage in Hüffelsheim hat 10,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 109 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 72 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Hüffelsheim stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 40 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hüffelsheim?

Hüffelsheim liegt im Landkreis Bad Kreuznach im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Bad Kreuznach gibt es insgesamt 79 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hüffelsheim?

In Hüffelsheim entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 13 neuen Anlagen und 162 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 11 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hüffelsheim?

In Hüffelsheim wurden in den letzten 12 Monaten 11 Balkonkraftwerke registriert (16 kW). Das sind +108 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hüffelsheim?

In Hüffelsheim wurden in den letzten 12 Monaten 24 neue Solaranlagen mit insgesamt 178 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.