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95 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Niedersachsen · Stade

Photovoltaik in Hollern-Twielenfleth

Nah am Bundesdurchschnitt

356 Anlagen mit 4,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Hollern-Twielenfleth, Landkreis Stade in Niedersachsen kommt mit Stand 2026-08-28 auf 356 Solaranlagen und 4,7 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Umgerechnet auf die 3.269 Einwohner sind das 1,44 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Hollern-Twielenfleth liegt damit 5 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 40 Regionen in diesem Umfeld belegt Hollern-Twielenfleth damit Platz 22 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,3 MW, das entspricht etwa 7 % der heutigen Gesamtleistung. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,44

kW
▼ -5 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

47,2

%

168 Speicher bei 356 Anlagen

Installiert

4,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+7 %

Solaranlagen

356

Einwohner

3.269

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hollern-Twielenfleth?

Segmentierter PV-Zubau in Hollern-Twielenfleth — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Hollern-Twielenfleth setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-29 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -39 %
  • Heimsegment▼ -29 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hollern-Twielenfleth: 312 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0917September 2025: 4 kW, Vorjahr 6 kWOktober 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWNovember 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 3 kW, Vorjahr 7 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 6 kWApril 2026: 1 kW, Vorjahr 17 kWMai 2026: 8 kW, Vorjahr 10 kWJuni 2026: 10 kW, Vorjahr 6 kWJuli 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWAugust 2026: 5 kW, Vorjahr 3 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
04488September 2025: 74 kW, Vorjahr 34 kWOktober 2025: 11 kW, Vorjahr 49 kWNovember 2025: 27 kW, Vorjahr 38 kWDezember 2025: 19 kW, Vorjahr 61 kWJanuar 2026: 11 kW, Vorjahr 44 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 25 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 43 kWApril 2026: 24 kW, Vorjahr 31 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 12 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 19 kWJuli 2026: 88 kW, Vorjahr 8 kWAugust 2026: 15 kW, Vorjahr 14 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
099198September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 198 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 66 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
30 42 kW -39 %
Heimsegment
2–30 kWp
20 269 kW -29 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 51 312 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hollern-Twielenfleth zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hollern-Twielenfleth, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hollern-Twielenfleth 32 Speicher mit zusammen 261 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +5 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+5 %
Anlagen
21
Kapazität
100 kWh
Ø/Anlage
4,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-32 %
Anlagen
9
Kapazität
127 kWh
Ø/Anlage
14,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
32 kWh
Ø/Anlage
32 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
32
Kapazität
261 kWh
Ø/Anlage
8,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Hollern-Twielenfleth im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hollern-Twielenfleth 1,44 kW
Ø Stade 1,24 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hollern-Twielenfleth liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Hollern-Twielenfleth auf?

Mit einer Speicherquote von 47 % gehört Hollern-Twielenfleth zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 168 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

356 Solaranlagen erzeugen in Hollern-Twielenfleth eine Gesamtleistung von 4,7 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Im Landkreis Stade belegt Hollern-Twielenfleth Platz 22 von 40 – ein Wert im landesüblichen Mittelfeld. Bundesweit betrachtet liegt Hollern-Twielenfleth mit 1,44 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Stade

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Welche Postleitzahl gehört zu Hollern-Twielenfleth?

21723

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hollern-Twielenfleth — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hollern-Twielenfleth gibt es laut solarzubau.de aktuell 356 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4,7 MW. Das entspricht 1,44 kW pro Einwohner.
168 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hollern-Twielenfleth [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hollern-twielenfleth/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hollern-Twielenfleth installiert?

In Hollern-Twielenfleth sind 4,7 MW PV-Leistung in 356 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 22 von 40 im Landkreis Stade. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.269 Einwohner entspricht der Bestand 1,44 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hollern-Twielenfleth im Vergleich da?

Mit 1,44 kW pro Einwohner liegt Hollern-Twielenfleth unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Stade belegt Hollern-Twielenfleth Platz 22 von 40. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hollern-Twielenfleth?

In Hollern-Twielenfleth sind 168 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 47,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hollern-Twielenfleth?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hollern-Twielenfleth 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 51 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hollern-Twielenfleth?

Hollern-Twielenfleth liegt im Landkreis Stade im Bundesland Niedersachsen. Im Landkreis Stade gibt es insgesamt 40 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hollern-Twielenfleth?

In Hollern-Twielenfleth entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 20 neuen Anlagen und 269 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 30 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hollern-Twielenfleth?

In Hollern-Twielenfleth wurden in den letzten 12 Monaten 30 Balkonkraftwerke registriert (42 kW). Das sind -39 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hollern-Twielenfleth?

In Hollern-Twielenfleth wurden in den letzten 12 Monaten 51 neue Solaranlagen mit insgesamt 312 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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