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99 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Niedersachsen · Peine

Photovoltaik in Hohenhameln

Nah am Bundesdurchschnitt

1.213 Anlagen mit 14,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Hohenhameln, Landkreis Peine in Niedersachsen verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 14,2 MW, verteilt auf 1.213 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 9.396 Einwohnern entspricht das 1,51 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Hohenhameln liegt damit 1 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 3 von 7 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 1,1 MW neue Leistung hinzu – rund 8 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 49 % und eine mittlere Anlagengröße von 12 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,51

kW
▼ -1 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

48,6

%

589 Speicher bei 1.213 Anlagen

Installiert

14,2 MW

Zubau 12 Mon.

1,1 MW

+8 %

Solaranlagen

1.213

Einwohner

9.396

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hohenhameln?

Segmentierter PV-Zubau in Hohenhameln — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Hohenhameln trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-24 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -24 %
  • Heimsegment▼ -24 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hohenhameln: 1.091 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01020September 2025: 12 kW, Vorjahr 12 kWOktober 2025: 11 kW, Vorjahr 10 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 8 kWDezember 2025: 3 kW, Vorjahr 4 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 7 kWFebruar 2026: 7 kW, Vorjahr 11 kWMärz 2026: 6 kW, Vorjahr 17 kWApril 2026: 13 kW, Vorjahr 7 kWMai 2026: 16 kW, Vorjahr 11 kWJuni 2026: 13 kW, Vorjahr 17 kWJuli 2026: 4 kW, Vorjahr 15 kWAugust 2026: 14 kW, Vorjahr 20 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
096192September 2025: 112 kW, Vorjahr 145 kWOktober 2025: 59 kW, Vorjahr 94 kWNovember 2025: 69 kW, Vorjahr 162 kWDezember 2025: 51 kW, Vorjahr 192 kWJanuar 2026: 99 kW, Vorjahr 123 kWFebruar 2026: 9 kW, Vorjahr 110 kWMärz 2026: 77 kW, Vorjahr 71 kWApril 2026: 94 kW, Vorjahr 99 kWMai 2026: 125 kW, Vorjahr 108 kWJuni 2026: 73 kW, Vorjahr 35 kWJuli 2026: 136 kW, Vorjahr 73 kWAugust 2026: 82 kW, Vorjahr 89 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
04998September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 98 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
75 105 kW -24 %
Heimsegment
2–30 kWp
85 986 kW -24 %
Gewerbe
>30 kWp
nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 160 1,1 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hohenhameln zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hohenhameln, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hohenhameln 116 Speicher mit zusammen 1,1 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +18 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-27 %
Anlagen
62
Kapazität
346 kWh
Ø/Anlage
5,6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+18 %
Anlagen
53
Kapazität
715 kWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
1
Kapazität
41 kWh
Ø/Anlage
41 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
116
Kapazität
1,1 MWh
Ø/Anlage
9,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Hohenhameln im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hohenhameln 1,51 kW
Ø Peine 1,11 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Hohenhameln liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Hohenhameln auf?

Auffällig hoch: 49 % aller Solaranlagen in Hohenhameln laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

1,51 kW pro Kopf – damit bewegt sich Hohenhameln nahe am Bundesmittel. 1.213 Anlagen mit 14,2 MW Leistung bilden die aktuelle Ausgangsbasis.

Einordnung

Hohenhameln bewegt sich mit Platz 3 von 7 nah am Landesschnitt des Landkreises Peine. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Peine

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Welche Postleitzahlen gehören zu Hohenhameln?

3124931275

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hohenhameln — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hohenhameln gibt es laut solarzubau.de aktuell 1.213 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 14,2 MW. Das entspricht 1,51 kW pro Einwohner.
589 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hohenhameln [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hohenhameln/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hohenhameln installiert?

In Hohenhameln sind 14,2 MW PV-Leistung in 1.213 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 3 von 7 im Landkreis Peine. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 9.396 Einwohner entspricht der Bestand 1,51 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hohenhameln im Vergleich da?

Mit 1,51 kW pro Einwohner liegt Hohenhameln unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Peine belegt Hohenhameln Platz 3 von 7. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hohenhameln?

In Hohenhameln sind 589 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 48,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hohenhameln?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hohenhameln 1,1 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 160 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 8 Prozent – rund 8 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hohenhameln?

Hohenhameln liegt im Landkreis Peine im Bundesland Niedersachsen. Im Landkreis Peine gibt es insgesamt 7 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hohenhameln?

In Hohenhameln entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 85 neuen Anlagen und 986 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 75 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hohenhameln?

In Hohenhameln wurden in den letzten 12 Monaten 75 Balkonkraftwerke registriert (105 kW). Das sind -24 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hohenhameln?

In Hohenhameln wurden in den letzten 12 Monaten 160 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,1 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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