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122 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Hessen · Lahn-Dill-Kreis

Photovoltaik in Hohenahr

Solaranlagen
605 Anlagen
Installierte Leistung
9,3 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,91 kW pro Kopf

22 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 605 Anlagen mit 9,3 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Hohenahr?

Hohenahr, Landkreis Lahn-Dill-Kreis in Hessen kommt mit Stand 2026-10-27 auf 605 Solaranlagen und 9,3 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 4.874 Einwohnern entspricht das 1,91 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Hohenahr liegt damit 22 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 2 von 23 im regionalen Vergleich, damit gehört die Region zur Spitzengruppe. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,5 MW neue Leistung hinzu – rund 5 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 39 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 15 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,91

kW
▲ +22 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

38,8

%

235 Speicher bei 605 Anlagen

Installiert

9,3 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+5 %

Solaranlagen

605

Einwohner

4.874

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Hohenahr?

Segmentierter PV-Zubau in Hohenahr — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Hohenahr setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-21 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -21 %
  • Heimsegment▼ -32 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Hohenahr: 487 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611November 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWApril 2026: 11 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 7 kW, Vorjahr 8 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 4 kWJuli 2026: 7 kW, Vorjahr 11 kWAugust 2026: 11 kW, Vorjahr 7 kWSeptember 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 6 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
056112November 2025: 23 kW, Vorjahr 54 kWDezember 2025: 22 kW, Vorjahr 63 kWJanuar 2026: 37 kW, Vorjahr 53 kWFebruar 2026: 16 kW, Vorjahr 19 kWMärz 2026: 19 kW, Vorjahr 38 kWApril 2026: 49 kW, Vorjahr 62 kWMai 2026: 86 kW, Vorjahr 93 kWJuni 2026: 39 kW, Vorjahr 7 kWJuli 2026: 70 kW, Vorjahr 112 kWAugust 2026: 60 kW, Vorjahr 32 kWSeptember 2026: 18 kW, Vorjahr 75 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 44 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
32 45 kW -21 %
Heimsegment
2–30 kWp
40 441 kW -32 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 73 487 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Hohenahr zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Hohenahr, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Hohenahr 63 Speicher mit zusammen 516 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,2 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-1 %
Anlagen
41
Kapazität
217 kWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-16 %
Anlagen
21
Kapazität
258 kWh
Ø/Anlage
12,3 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
41 kWh
Ø/Anlage
41 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
63
Kapazität
516 kWh
Ø/Anlage
8,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Hohenahr im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Hohenahr 1,91 kW
Ø Lahn-Dill-Kreis 1,05 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Hohenahr liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Hohenahr auf?

235 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Hohenahr – eine Quote von 39 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 1,91 kW pro Einwohner liegt Hohenahr spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 605 Anlagen und 9,3 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Hohenahr führt das Feld im Landkreis Lahn-Dill-Kreis deutlich an: Platz 2 von 23, 96 % über dem Landesschnitt. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Hohenahr nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Lahn-Dill-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Hohenahr: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

15,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

39 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

73 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Hohenahr ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 68 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,8 kWp. 42 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. Die Speicherquote von 39 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Hohenahr verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (73 Anlagen, 0,5 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 4.874 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 31 % zurückgegangen.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Hohenahr?

35644

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Hohenahr — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Hohenahr gibt es laut solarzubau.de aktuell 605 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 9,3 MW. Das entspricht 1,91 kW pro Einwohner.
235 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Hohenahr [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hohenahr/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Hohenahr installiert?

In Hohenahr sind 9,3 MW PV-Leistung in 605 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 2 von 23 im Landkreis Lahn-Dill-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.874 Einwohner entspricht der Bestand 1,91 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Hohenahr im Vergleich da?

Mit 1,91 kW pro Einwohner liegt Hohenahr über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Lahn-Dill-Kreis belegt Hohenahr Platz 2 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Hohenahr?

In Hohenahr sind 235 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 38,8 % bezogen auf die Solaranlagen. Hohenahr liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Hohenahr?

In den letzten 12 Monaten wurden in Hohenahr 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 73 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 100 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Hessen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 5 Prozent – rund 5 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Hohenahr üblich?

Eine typische Dachanlage in Hohenahr hat 10,8 kWp; das ist der Durchschnitt der 409 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 68 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Hohenahr stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 42 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 180 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Hohenahr?

Hohenahr liegt im Landkreis Lahn-Dill-Kreis im Bundesland Hessen. Im Landkreis Lahn-Dill-Kreis gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Hohenahr?

In Hohenahr entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 40 neuen Anlagen und 441 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 32 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Hohenahr?

In Hohenahr wurden in den letzten 12 Monaten 32 Balkonkraftwerke registriert (45 kW). Das sind -21 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Hohenahr?

In Hohenahr wurden in den letzten 12 Monaten 73 neue Solaranlagen mit insgesamt 487 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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