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175 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Neckar-Odenwald-Kreis

Photovoltaik in Höpfingen

Solaranlagen
530 Anlagen
Installierte Leistung
8,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,74 kW pro Kopf

75 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 530 Anlagen mit 8,4 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Höpfingen?

Höpfingen, Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 8,4 MW, verteilt auf 530 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 3.067 Einwohnern entspricht das 2,74 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Höpfingen liegt damit 75 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 11 von 27 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,6 MW neue Leistung hinzu – rund 7 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 41 % und eine mittlere Anlagengröße von 16 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,74

kW
▲ +75 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

40,6

%

215 Speicher bei 530 Anlagen

Installiert

8,4 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+7 %

Solaranlagen

530

Einwohner

3.067

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Höpfingen?

Segmentierter PV-Zubau in Höpfingen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Höpfingen setzt weiter auf Heimsegment — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Heimsegment (-5 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -36 %
  • Heimsegment▼ -5 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Höpfingen: 572 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
048November 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 4 kW, Vorjahr 8 kWApril 2026: 2 kWMai 2026: 2 kW, Vorjahr 1 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 5 kW, Vorjahr 3 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWSeptember 2026: 3 kWOktober 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
052103November 2025: 0 kW, Vorjahr 89 kWDezember 2025: 21 kW, Vorjahr 13 kWJanuar 2026: 21 kW, Vorjahr 45 kWFebruar 2026: 13 kW, Vorjahr 74 kWMärz 2026: 77 kW, Vorjahr 53 kWApril 2026: 45 kW, Vorjahr 30 kWMai 2026: 103 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 18 kWJuli 2026: 29 kW, Vorjahr 103 kWAugust 2026: 45 kW, Vorjahr 14 kWSeptember 2026: 39 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2026: 48 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
084168November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 168 kWFebruar 2026: 94 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
14 18 kW -36 %
Heimsegment
2–30 kWp
37 459 kW -5 %
Gewerbe
>30 kWp
1 94 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 52 572 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Höpfingen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Höpfingen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Höpfingen 47 Speicher mit zusammen 558 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 11,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +120 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+12 %
Anlagen
20
Kapazität
120 kWh
Ø/Anlage
6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+120 %
Anlagen
26
Kapazität
378 kWh
Ø/Anlage
14,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
60 kWh
Ø/Anlage
60 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
47
Kapazität
558 kWh
Ø/Anlage
11,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Höpfingen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Höpfingen 2,74 kW
Ø Neckar-Odenwald-Kreis 3,53 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Höpfingen hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Höpfingen auf?

Auffällig hoch: 41 % aller Solaranlagen in Höpfingen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

1,8-fach über dem Bundesmittel: So stark fällt die PV-Leistung pro Einwohner in Höpfingen aus. Insgesamt 530 Anlagen mit 8,4 MW machen das möglich.

Einordnung

Innerhalb des Landkreises Neckar-Odenwald-Kreis belegt Höpfingen Platz 11 von 27 – ganze 87 % über dem Landesdurchschnitt. Im deutschlandweiten Vergleich liegt Höpfingen mit 2,74 kW pro Kopf klar vorn – ein Wert, den die meisten Kommunen nicht erreichen.

Gemeinden im Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Höpfingen vergleichen

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Solaranlage planen in Höpfingen: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

15,8 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

41 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

52 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Höpfingen vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 82 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 12,1 kWp. Mit 69 Steckersolargeräten (14 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Höpfingen angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 41 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Höpfingen verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Höpfingen läuft gebremst: 52 neue Anlagen mit 0,6 MW in zwölf Monaten sind 186 Watt je Einwohner, rund 11 % unter dem Bundeswert und etwa im Landestempo Baden-Württembergs. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 16 % zurückgegangen.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Höpfingen?

74746

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Höpfingen — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Höpfingen gibt es laut solarzubau.de aktuell 530 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 8,4 MW. Das entspricht 2,74 kW pro Einwohner.
215 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 40,6 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Höpfingen [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hoepfingen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Höpfingen installiert?

In Höpfingen sind 8,4 MW PV-Leistung in 530 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 11 von 27 im Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.067 Einwohner entspricht der Bestand 2,74 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Höpfingen im Vergleich da?

Mit 2,74 kW pro Einwohner liegt Höpfingen über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis belegt Höpfingen Platz 11 von 27. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Höpfingen?

In Höpfingen sind 215 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 40,6 % bezogen auf die Solaranlagen. Höpfingen liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Höpfingen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Höpfingen 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 52 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 186 Watt in zwölf Monaten, rund 11 % weniger als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Baden-Württembergs. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 7 Prozent – rund 7 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Höpfingen üblich?

Eine typische Dachanlage in Höpfingen hat 12,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 437 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 82 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Höpfingen stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 36 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 69 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Höpfingen?

Höpfingen liegt im Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Neckar-Odenwald-Kreis gibt es insgesamt 27 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Höpfingen?

In Höpfingen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 37 neuen Anlagen und 459 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Höpfingen?

In Höpfingen wurden in den letzten 12 Monaten 14 Balkonkraftwerke registriert (18 kW). Das sind -36 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Höpfingen?

In Höpfingen wurden in den letzten 12 Monaten 52 neue Solaranlagen mit insgesamt 572 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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