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103 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Westerwaldkreis

Photovoltaik in Höhn

Nah am Bundesdurchschnitt

309 Anlagen mit 5,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Höhn, Landkreis Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 5,1 MW, verteilt auf 309 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 3.218 Einwohner sind das 1,57 kW pro Kopf, verglichen mit 1,52 kW im bundesweiten Mittel – Höhn liegt damit 3 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 151 Regionen in diesem Umfeld belegt Höhn damit Platz 54 – ein Platz im Mittelfeld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,7 MW, das entspricht etwa 14 % der heutigen Gesamtleistung. Die Speicherquote von 43 % und eine mittlere Anlagengröße von 16 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,57

kW
▲ +3 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

43,0

%

133 Speicher bei 309 Anlagen

Installiert

5,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,7 MW

+14 %

Solaranlagen

309

Einwohner

3.218

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Höhn?

Segmentierter PV-Zubau in Höhn — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Höhn wächst das Heimsegment-Segment am stärksten (+28 % vs. Vorjahr). Gewerbe bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+28 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +18 %
  • Heimsegment▲ +28 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Höhn: 725 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0510September 2025: 1 kW, Vorjahr 1 kWOktober 2025: 3 kW, Vorjahr 1 kWNovember 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWDezember 2025: 1 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 4 kWFebruar 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 5 kWApril 2026: 9 kW, Vorjahr 5 kWMai 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWJuni 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 8 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
03468September 2025: 41 kW, Vorjahr 18 kWOktober 2025: 59 kW, Vorjahr 26 kWNovember 2025: 21 kW, Vorjahr 38 kWDezember 2025: 7 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 46 kW, Vorjahr 9 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 17 kWApril 2026: 68 kW, Vorjahr 31 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 29 kWJuni 2026: 53 kW, Vorjahr 12 kWJuli 2026: 35 kW, Vorjahr 28 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 50 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0127254September 2025: 0 kW, Vorjahr 139 kWOktober 2025: 100 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 254 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 89 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
32 41 kW +18 %
Heimsegment
2–30 kWp
26 330 kW +28 %
Gewerbe
>30 kWp
2 354 kW
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 60 725 kW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Höhn zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Höhn, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Höhn 40 Speicher mit zusammen 690 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 17,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +84 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+84 %
Anlagen
25
Kapazität
147 kWh
Ø/Anlage
5,9 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+4 %
Anlagen
11
Kapazität
155 kWh
Ø/Anlage
14,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
4
Kapazität
388 kWh
Ø/Anlage
97 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
40
Kapazität
690 kWh
Ø/Anlage
17,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Höhn im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Höhn 1,57 kW
Ø Westerwaldkreis 1,80 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Höhn liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Höhn auf?

Mit einer Speicherquote von 43 % gehört Höhn zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 133 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

5,1 MW aus 309 Anlagen: Höhn liegt beim Solarausbau nah am deutschen Durchschnitt. Für Rheinland-Pfalz ist das ein typischer Wert, der weiteres Wachstum ermöglicht.

Einordnung

Im Landkreis Westerwaldkreis belegt Höhn Platz 54 von 151 – ein Wert im landesüblichen Mittelfeld. Bundesweit betrachtet steht Höhn überdurchschnittlich da. Die 1,57 kW pro Einwohner zeigen eine aktive Beteiligung am Solarausbau.

Gemeinden im Landkreis Westerwaldkreis

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Welche Postleitzahl gehört zu Höhn?

56462

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Höhn — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Höhn gibt es laut solarzubau.de aktuell 309 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,1 MW. Das entspricht 1,57 kW pro Einwohner.
133 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 43,0 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Höhn [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-hoehn/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Höhn installiert?

In Höhn sind 5,1 MW PV-Leistung in 309 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 54 von 151 im Landkreis Westerwaldkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.218 Einwohner entspricht der Bestand 1,57 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Höhn im Vergleich da?

Mit 1,57 kW pro Einwohner liegt Höhn über dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Westerwaldkreis belegt Höhn Platz 54 von 151. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Höhn?

In Höhn sind 133 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 43,0 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Höhn?

In den letzten 12 Monaten wurden in Höhn 0,7 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 60 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Höhn?

Höhn liegt im Landkreis Westerwaldkreis im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Westerwaldkreis gibt es insgesamt 151 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Höhn?

In Höhn entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 2 neuen Anlagen und 354 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 26 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Höhn?

In Höhn wurden in den letzten 12 Monaten 32 Balkonkraftwerke registriert (41 kW). Das sind +18 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Höhn?

In Höhn wurden in den letzten 12 Monaten 60 neue Solaranlagen mit insgesamt 725 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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