Zum Inhalt springen
Solarzubau Deutschland Logo
96 % vom Ø
Wachstumsregion
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Schleswig-Holstein · Ostholstein

Photovoltaik in Heiligenhafen

Nah am Bundesdurchschnitt

Wachstumsregion – 50 % der Gesamtleistung im letzten Jahr neu installiert

Heiligenhafen, Landkreis Ostholstein in Schleswig-Holstein kommt mit Stand 2026-08-28 auf 640 Solaranlagen und 13,9 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 9.484 Einwohnern entspricht das 1,46 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Heiligenhafen liegt damit 4 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 15 von 35 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 6,9 MW neue Leistung hinzu – rund 50 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 39 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 22 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,46

kW
▼ -4 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

39,2

%

251 Speicher bei 640 Anlagen

Installiert

13,9 MW

Zubau 12 Mon.

6,9 MW

+50 %

Solaranlagen

640

Einwohner

9.484

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Heiligenhafen?

Segmentierter PV-Zubau in Heiligenhafen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heiligenhafen setzt weiter auf Freifläche — das Segment bestimmt den Großteil des Zubaus.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Stärkster Rückgang bei Balkonkraftwerk (-27 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -27 %
  • Heimsegment▼ -38 %
  • Gewerbe▼ -75 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Heiligenhafen: 6.911 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611September 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 3 kWNovember 2025: 2 kW, Vorjahr 1 kWDezember 2025: 2 kW, Vorjahr 1 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWApril 2026: 4 kW, Vorjahr 6 kWMai 2026: 5 kW, Vorjahr 11 kWJuni 2026: 6 kW, Vorjahr 8 kWJuli 2026: 7 kW, Vorjahr 4 kWAugust 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
03773September 2025: 28 kW, Vorjahr 48 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 67 kWNovember 2025: 26 kW, Vorjahr 58 kWDezember 2025: 42 kW, Vorjahr 10 kWJanuar 2026: 13 kW, Vorjahr 42 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 22 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 32 kWApril 2026: 40 kW, Vorjahr 65 kWMai 2026: 38 kW, Vorjahr 73 kWJuni 2026: 28 kW, Vorjahr 29 kWJuli 2026: 60 kW, Vorjahr 50 kWAugust 2026: 27 kW, Vorjahr 5 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
0328656September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 234 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 656 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 287 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
03k5kSeptember 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 996 kWFebruar 2026: 5.332 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 0 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
30 36 kW -27 %
Heimsegment
2–30 kWp
33 312 kW -38 %
Gewerbe
>30 kWp
1 234 kW -75 %
Freifläche
Freifläche
2 6,3 MW
Gesamt 67 6,9 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Heiligenhafen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Heiligenhafen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Heiligenhafen 45 Speicher mit zusammen 371 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,2 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +2 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-44 %
Anlagen
27
Kapazität
138 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+2 %
Anlagen
17
Kapazität
221 kWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
45
Kapazität
371 kWh
Ø/Anlage
8,2 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Heiligenhafen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Heiligenhafen 1,46 kW
Ø Ostholstein 1,43 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Heiligenhafen liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Heiligenhafen auf?

Auffällig hoch: 39 % aller Solaranlagen in Heiligenhafen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

640 Solaranlagen erzeugen in Heiligenhafen eine Gesamtleistung von 13,9 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Platz 15 von 35 im Landkreis Ostholstein: Heiligenhafen liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Ostholstein

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Heiligenhafen vergleichen

Wie steht deine Gemeinde im direkten Duell?

Zum Vergleichstool →

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

Ähnliche Gemeinden in Schleswig-Holstein

Teile diesen Vergleich:X / TwitterLinkedIn

Welche Postleitzahl gehört zu Heiligenhafen?

23774

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Heiligenhafen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Heiligenhafen gibt es laut solarzubau.de aktuell 640 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 13,9 MW. Das entspricht 1,46 kW pro Einwohner.
251 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Heiligenhafen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-heiligenhafen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Heiligenhafen installiert?

In Heiligenhafen sind 13,9 MW PV-Leistung in 640 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 15 von 35 im Landkreis Ostholstein. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 9.484 Einwohner entspricht der Bestand 1,46 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Heiligenhafen im Vergleich da?

Mit 1,46 kW pro Einwohner liegt Heiligenhafen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Wachstumsregion" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostholstein belegt Heiligenhafen Platz 15 von 35. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Heiligenhafen?

In Heiligenhafen sind 251 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 39,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Heiligenhafen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Heiligenhafen 6,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 67 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 50 Prozent – rund 50 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Heiligenhafen?

Heiligenhafen liegt im Landkreis Ostholstein im Bundesland Schleswig-Holstein. Im Landkreis Ostholstein gibt es insgesamt 35 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Heiligenhafen?

In Heiligenhafen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Freifläche-Segment mit 2 neuen Anlagen und 6,3 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 33 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Heiligenhafen?

In Heiligenhafen wurden in den letzten 12 Monaten 30 Balkonkraftwerke registriert (36 kW). Das sind -27 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Heiligenhafen?

In Heiligenhafen wurden in den letzten 12 Monaten 2 Freiflächenanlagen zugebaut (6,3 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Heiligenhafen?

In Heiligenhafen wurden in den letzten 12 Monaten 67 neue Solaranlagen mit insgesamt 6,9 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

Stimmt hier eine Zahl nicht? Fehler melden — die Mail ist bereits mit Seite und Datenstand vorbereitet.