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12,2× Bundesschnitt
Solar-Vorreiter

Gemeinde in Brandenburg · Ostprignitz-Ruppin

Photovoltaik in Heiligengrabe

Solaranlagen
446 Anlagen
Installierte Leistung
83,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
19,10 kW pro Kopf

12,2× über Bundesdurchschnitt

Solar-Vorreiter – mehr als doppelt so viel Solarleistung pro Kopf wie im Bundesdurchschnitt

Wie viele Solaranlagen gibt es in Heiligengrabe?

Heiligengrabe, Landkreis Ostprignitz-Ruppin (Brandenburg) zählt mit Stand 2026-10-27 446 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 83,1 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 4.352 Einwohner sind das 19,10 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Heiligengrabe liegt damit ein Vielfaches des bundesweiten Durchschnitts (12,2-fach) – meist ein Zeichen für eine oder mehrere große Freiflächenanlagen bei vergleichsweise wenigen Einwohnern. Im Vergleich der 22 Regionen in diesem Umfeld belegt Heiligengrabe damit Platz 5 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,6 MW, das entspricht etwa 1 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 34 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 186 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

19,10

kW
▲ 12,2× Bundesschnitt vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

34,3

%

153 Speicher bei 446 Anlagen

Installiert

83,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+1 %

Solaranlagen

446

Einwohner

4.352

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Heiligengrabe?

Segmentierter PV-Zubau in Heiligengrabe — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Heiligengrabe wird vom Gewerbe-Segment dominiert.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
27 44 kW +16 %
Heimsegment
2–30 kWp
18 244 kW -43 %
Gewerbe
>30 kWp
2 307 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 47 595 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Heiligengrabe zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Heiligengrabe, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Heiligengrabe 36 Speicher mit zusammen 314 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +39 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-43 %
Anlagen
25
Kapazität
100 kWh
Ø/Anlage
4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+39 %
Anlagen
9
Kapazität
130 kWh
Ø/Anlage
14,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
84 kWh
Ø/Anlage
42 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
36
Kapazität
314 kWh
Ø/Anlage
8,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Heiligengrabe im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Heiligengrabe 19,10 kW
Ø Ostprignitz-Ruppin 7,12 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Heiligengrabe hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Heiligengrabe auf?

19,10 kW pro Kopf – das reicht rechnerisch, um einen großen Teil des lokalen Stromverbrauchs abzudecken. Heiligengrabe zeigt, wie dezentrale Solarversorgung in der Praxis funktioniert.

Überblick

Mit 19,10 kW pro Kopf setzt Heiligengrabe bundesweit Maßstäbe. Die 446 installierten PV-Anlagen liefern zusammen 83,1 MW – ein Vielfaches dessen, was vergleichbare Regionen in Brandenburg erreichen.

Einordnung

Platz 5 von 22 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin: Heiligengrabe übertrifft den Landesdurchschnitt um 376 % und gehört damit klar zur Spitzengruppe. 19,10 kW pro Kopf heben Heiligengrabe auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

Gemeinden im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

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Solaranlage planen in Heiligengrabe: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

186 kW

Durchschnitt wird von Freiflächen geprägt; Dachanlagen liegen meist bei 8–15 kW

Anlagen mit Speicher

34 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

47 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Heiligengrabe vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 56 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 11,6 kWp. 81 % der Leistung stammen aus Freiflächenanlagen; die Pro-Kopf-Zahl des Ortes sagt deshalb wenig über die Belegung der Dächer. 34 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Der Zubau der letzten zwölf Monate (47 Anlagen, 0,6 MW) geht überwiegend auf Freiflächen- und Gewerbeprojekte zurück; bei 4.352 Einwohnern sagt eine Pro-Kopf-Zahl hier nichts über die Dächer aus. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 73 % zurückgegangen.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Heiligengrabe?

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Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Heiligengrabe — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Heiligengrabe gibt es laut solarzubau.de aktuell 446 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 83,1 MW. Das entspricht 19,10 kW pro Einwohner.
153 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 34,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Heiligengrabe [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-heiligengrabe/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Heiligengrabe installiert?

In Heiligengrabe sind 83,1 MW PV-Leistung in 446 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 5 von 22 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.352 Einwohner entspricht der Bestand 19,10 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Heiligengrabe im Vergleich da?

Mit 19,10 kW pro Einwohner liegt Heiligengrabe über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Solar-Vorreiter" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostprignitz-Ruppin belegt Heiligengrabe Platz 5 von 22. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Heiligengrabe?

In Heiligengrabe sind 153 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 34,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Heiligengrabe liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Heiligengrabe?

In den letzten 12 Monaten wurden in Heiligengrabe 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 47 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 137 Watt in zwölf Monaten, rund 35 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Brandenburg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 1 Prozent – rund 1 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Heiligengrabe üblich?

Eine typische Dachanlage in Heiligengrabe hat 11,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 249 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 56 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Heiligengrabe stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Freiflächenanlagen stellen zusätzlich 81 % der Leistung, sie verzerren den Gesamtdurchschnitt nach oben, sagen aber nichts über ein Hausdach aus. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 116 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Heiligengrabe?

Heiligengrabe liegt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin im Bundesland Brandenburg. Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gibt es insgesamt 22 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Heiligengrabe?

In Heiligengrabe entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 2 neuen Anlagen und 307 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 18 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Heiligengrabe?

In Heiligengrabe wurden in den letzten 12 Monaten 27 Balkonkraftwerke registriert (44 kW). Das sind +16 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Heiligengrabe?

In Heiligengrabe wurden in den letzten 12 Monaten 47 neue Solaranlagen mit insgesamt 595 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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