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137 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Baden-Württemberg · Ostalbkreis

Photovoltaik in Gschwend

Solaranlagen
742 Anlagen
Installierte Leistung
9,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,14 kW pro Kopf

37 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 742 Anlagen mit 9,8 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Gschwend?

Gschwend, Landkreis Ostalbkreis in Baden-Württemberg verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 9,8 MW, verteilt auf 742 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 4.581 Einwohnern entspricht das 2,14 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Gschwend liegt damit 37 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 23 von 42 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,9 MW neue Leistung hinzu – rund 9 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 39 % und eine mittlere Anlagengröße von 13 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,14

kW
▲ +37 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

39,1

%

290 Speicher bei 742 Anlagen

Installiert

9,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,9 MW

+9 %

Solaranlagen

742

Einwohner

4.581

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Gschwend?

Segmentierter PV-Zubau in Gschwend — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Gschwend wächst das Heimsegment-Segment am stärksten (+22 % vs. Vorjahr). Heimsegment bleibt der Zubau-Motor.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+22 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +14 %
  • Heimsegment▲ +22 %
  • Gewerbekein Vorjahreswert
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Gschwend: 905 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0815November 2025: 6 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 3 kW, Vorjahr 7 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 6 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 8 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 2 kWApril 2026: 15 kW, Vorjahr 9 kWMai 2026: 10 kW, Vorjahr 3 kWJuni 2026: 10 kW, Vorjahr 4 kWJuli 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWAugust 2026: 13 kW, Vorjahr 10 kWSeptember 2026: 1 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2026: 5 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
064127November 2025: 23 kW, Vorjahr 21 kWDezember 2025: 19 kW, Vorjahr 25 kWJanuar 2026: 63 kW, Vorjahr 75 kWFebruar 2026: 20 kW, Vorjahr 20 kWMärz 2026: 42 kW, Vorjahr 22 kWApril 2026: 28 kW, Vorjahr 42 kWMai 2026: 70 kW, Vorjahr 55 kWJuni 2026: 70 kW, Vorjahr 117 kWJuli 2026: 127 kW, Vorjahr 78 kWAugust 2026: 54 kWSeptember 2026: 73 kW, Vorjahr 41 kWOktober 2026: 83 kW, Vorjahr 56 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe
0104207November 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 34 kWFebruar 2026: 0 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 160 kWAugust 2026: 0 kWSeptember 2026: 0 kWOktober 2026: 0 kW, Vorjahr 207 kWNovJanMärMaiJulSep
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
47 73 kW +14 %
Heimsegment
2–30 kWp
52 673 kW +22 %
Gewerbe
>30 kWp
1 160 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 100 905 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Gschwend zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Gschwend, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Gschwend 83 Speicher mit zusammen 826 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 10 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +71 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+41 %
Anlagen
44
Kapazität
232 kWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+71 %
Anlagen
37
Kapazität
513 kWh
Ø/Anlage
13,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
2
Kapazität
82 kWh
Ø/Anlage
41 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
83
Kapazität
826 kWh
Ø/Anlage
10 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Gschwend im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Gschwend 2,14 kW
Ø Ostalbkreis 1,97 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Gschwend liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Gschwend auf?

Auffällig hoch: 39 % aller Solaranlagen in Gschwend laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Gschwend gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,14 kW pro Kopf, verteilt auf 742 Anlagen mit 9,8 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Gschwend positioniert sich im Landkreis Ostalbkreis auf Platz 23 von 42 – ein Wert über dem Landesmittel. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Gschwend nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Ostalbkreis

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Gschwend: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

39 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

100 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Gschwend prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 75 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 12,0 kWp. Mit 155 Steckersolargeräten (47 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Gschwend angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 39 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Gschwend verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Gschwend läuft gebremst: 100 neue Anlagen mit 0,9 MW in zwölf Monaten sind 198 Watt je Einwohner, rund 6 % unter dem Bundeswert und etwa im Landestempo Baden-Württembergs. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 5 % weitgehend stabil.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Gschwend?

74417

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Gschwend — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Gschwend gibt es laut solarzubau.de aktuell 742 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 9,8 MW. Das entspricht 2,14 kW pro Einwohner.
290 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 39,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Gschwend [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-gschwend/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Gschwend installiert?

In Gschwend sind 9,8 MW PV-Leistung in 742 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 23 von 42 im Landkreis Ostalbkreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.581 Einwohner entspricht der Bestand 2,14 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Gschwend im Vergleich da?

Mit 2,14 kW pro Einwohner liegt Gschwend über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Ostalbkreis belegt Gschwend Platz 23 von 42. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Gschwend?

In Gschwend sind 290 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 39,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Gschwend liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Gschwend?

In den letzten 12 Monaten wurden in Gschwend 0,9 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 100 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 198 Watt in zwölf Monaten, rund 6 % weniger als der Bundesdurchschnitt und etwa das Landestempo Baden-Württembergs. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Gschwend üblich?

Eine typische Dachanlage in Gschwend hat 12,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 558 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 75 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Gschwend stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 155 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Gschwend?

Gschwend liegt im Landkreis Ostalbkreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Ostalbkreis gibt es insgesamt 42 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Gschwend?

In Gschwend entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 52 neuen Anlagen und 673 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Gschwend?

In Gschwend wurden in den letzten 12 Monaten 47 Balkonkraftwerke registriert (73 kW). Das sind +14 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Gschwend?

In Gschwend wurden in den letzten 12 Monaten 100 neue Solaranlagen mit insgesamt 905 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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