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138 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Bayern · Regen

Photovoltaik in Gotteszell

Solaranlagen
179 Anlagen
Installierte Leistung
2,5 MW installiert
Leistung pro Einwohner
2,16 kW pro Kopf

38 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 179 Anlagen mit 2,5 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Gotteszell?

Gotteszell, Landkreis Regen (Bayern) zählt mit Stand 2026-10-27 179 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 2,5 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 1.148 Einwohnern entspricht das 2,16 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Gotteszell liegt damit 38 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 19 von 24 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,2 MW neue Leistung hinzu – rund 9 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 23 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 14 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

2,16

kW
▲ +38 % vs. Bundesdurchschnitt

Speicherquote

23,5

%

42 Speicher bei 179 Anlagen

Installiert

2,5 MW

Zubau 12 Mon.

0,2 MW

+9 %

Solaranlagen

179

Einwohner

1.148

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Gotteszell?

Segmentierter PV-Zubau in Gotteszell — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Gotteszell verschiebt sich: Heimsegment legt um 89 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
6 6 kW -10 %
Heimsegment
2–30 kWp
9 108 kW +89 %
Gewerbe
>30 kWp
1 99 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 16 213 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Gotteszell zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Gotteszell, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In Gotteszell wurden in den letzten 12 Monaten weniger als 25 Speicher installiert — die Segment-Analyse wird erst ab dieser Schwelle aussagekräftig.

Wie steht Gotteszell im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Gotteszell 2,16 kW
Ø Regen 3,86 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Gotteszell liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Gotteszell auf?

0,2 MW Neuzubau in den letzten zwölf Monaten: Gotteszell baut den Solarbestand von mittlerweile 179 Anlagen weiter aus.

Überblick

Gotteszell gehört zur oberen Hälfte beim Solarausbau: 2,16 kW pro Kopf, verteilt auf 179 Anlagen mit 2,5 MW Gesamtleistung.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Regen steht Gotteszell auf Platz 19 von 24. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Gotteszell nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Regen

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Gotteszell: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,8 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

23 %

seltener als im Bundesschnitt (~40 %)

Neu in 12 Monaten

16 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Gotteszell vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 79 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 12,9 kWp. Mit 30 Steckersolargeräten (6 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Gotteszell angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Nur 23 % der Anlagen in Gotteszell haben einen Speicher, deutlich weniger als im Bund (rund 40 %). Das liegt meist an einem älteren Bestand aus der Volleinspeisungszeit, nicht an den Dächern.

Der Zubau in Gotteszell läuft gebremst: 16 neue Anlagen mit 0,2 MW in zwölf Monaten sind 186 Watt je Einwohner, rund 11 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Bayerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 233 % beschleunigt.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Gotteszell?

94239

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Gotteszell — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Gotteszell gibt es laut solarzubau.de aktuell 179 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2,5 MW. Das entspricht 2,16 kW pro Einwohner.
42 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 23,5 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Gotteszell [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-gotteszell/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Gotteszell installiert?

In Gotteszell sind 2,5 MW PV-Leistung in 179 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 19 von 24 im Landkreis Regen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 1.148 Einwohner entspricht der Bestand 2,16 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Gotteszell im Vergleich da?

Mit 2,16 kW pro Einwohner liegt Gotteszell über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Regen belegt Gotteszell Platz 19 von 24. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Gotteszell?

In Gotteszell sind 42 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 23,5 % bezogen auf die Solaranlagen. Gotteszell liegt damit spürbar unter dem Bundeswert, was typisch für Orte mit vielen älteren Volleinspeiseanlagen ist. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Gotteszell?

In den letzten 12 Monaten wurden in Gotteszell 0,2 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 16 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 186 Watt in zwölf Monaten, rund 11 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Bayern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 9 Prozent – rund 9 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Gotteszell üblich?

Eine typische Dachanlage in Gotteszell hat 12,9 kWp; das ist der Durchschnitt der 141 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 79 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Gotteszell stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 30 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Gotteszell?

Gotteszell liegt im Landkreis Regen im Bundesland Bayern. Im Landkreis Regen gibt es insgesamt 24 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Gotteszell?

In Gotteszell entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 9 neuen Anlagen und 108 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Gotteszell?

In Gotteszell wurden in den letzten 12 Monaten 6 Balkonkraftwerke registriert (6 kW). Das sind -10 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Gotteszell?

In Gotteszell wurden in den letzten 12 Monaten 16 neue Solaranlagen mit insgesamt 213 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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