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58 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Baden-Württemberg · Bodenseekreis

Photovoltaik in Friedrichshafen

42 % unter Bundesdurchschnitt

4.208 Anlagen mit 55,2 MW – Daten, Trends und Vergleich

Friedrichshafen, Landkreis Bodenseekreis in Baden-Württemberg verzeichnet mit Stand 2026-08-28 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 55,2 MW, verteilt auf 4.208 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 62.796 Einwohnern entspricht das 0,88 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Friedrichshafen liegt damit 42 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 22 von 23 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 12,5 MW neue Leistung hinzu – rund 23 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 45 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 13 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,88

kW
▼ -42 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

45,2

%

1.901 Speicher bei 4.208 Anlagen

Installiert

55,2 MW

Zubau 12 Mon.

12,5 MW

+23 %

Solaranlagen

4.208

Einwohner

62.796

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Friedrichshafen?

Segmentierter PV-Zubau in Friedrichshafen — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Friedrichshafen verschiebt sich: Gewerbe legt um 169 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Gewerbe-Anlagen am stärksten zu (+169 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +13 %
  • Heimsegment▼ -2 %
  • Gewerbe▲ +169 %
  • Freiflächekein Vorjahreswert

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Friedrichshafen: 12.532 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
03263September 2025: 28 kW, Vorjahr 36 kWOktober 2025: 39 kW, Vorjahr 27 kWNovember 2025: 23 kW, Vorjahr 23 kWDezember 2025: 27 kW, Vorjahr 15 kWJanuar 2026: 22 kW, Vorjahr 20 kWFebruar 2026: 13 kW, Vorjahr 18 kWMärz 2026: 29 kW, Vorjahr 31 kWApril 2026: 46 kW, Vorjahr 34 kWMai 2026: 45 kW, Vorjahr 28 kWJuni 2026: 54 kW, Vorjahr 38 kWJuli 2026: 63 kW, Vorjahr 61 kWAugust 2026: 28 kW, Vorjahr 39 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0243485September 2025: 216 kW, Vorjahr 325 kWOktober 2025: 222 kW, Vorjahr 303 kWNovember 2025: 353 kW, Vorjahr 368 kWDezember 2025: 234 kW, Vorjahr 377 kWJanuar 2026: 327 kW, Vorjahr 485 kWFebruar 2026: 245 kW, Vorjahr 336 kWMärz 2026: 332 kW, Vorjahr 132 kWApril 2026: 235 kW, Vorjahr 242 kWMai 2026: 315 kW, Vorjahr 236 kWJuni 2026: 468 kW, Vorjahr 157 kWJuli 2026: 402 kW, Vorjahr 341 kWAugust 2026: 100 kW, Vorjahr 215 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
03k6kSeptember 2025: 99 kW, Vorjahr 33 kWOktober 2025: 0 kW, Vorjahr 89 kWNovember 2025: 89 kW, Vorjahr 477 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 140 kWJanuar 2026: 5.689 kW, Vorjahr 307 kWFebruar 2026: 252 kW, Vorjahr 53 kWMärz 2026: 101 kWApril 2026: 169 kW, Vorjahr 100 kWMai 2026: 100 kW, Vorjahr 604 kWJuni 2026: 318 kW, Vorjahr 69 kWJuli 2026: 268 kWAugust 2026: 33 kW, Vorjahr 778 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche
0491982September 2025: 0 kWOktober 2025: 0 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 24 kWFebruar 2026: 491 kWMärz 2026: 0 kWApril 2026: 0 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kWJuli 2026: 982 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
338 418 kW +13 %
Heimsegment
2–30 kWp
282 3,5 MW -2 %
Gewerbe
>30 kWp
16 7,1 MW +169 %
Freifläche
Freifläche
3 1,5 MW
Gesamt 643 12,5 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Friedrichshafen zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Friedrichshafen, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Friedrichshafen 471 Speicher mit zusammen 11,1 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 23,5 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Gewerbespeicher mit einem Plus von +163 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+20 %
Anlagen
321
Kapazität
1,7 MWh
Ø/Anlage
5,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-10 %
Anlagen
135
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
13,6 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
+163 %
Anlagen
8
Kapazität
1,9 MWh
Ø/Anlage
242,9 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Anlagen
3
Kapazität
5,6 MWh
Ø/Anlage
1.863,7 kWh
Gesamt
Anlagen
471
Kapazität
11,1 MWh
Ø/Anlage
23,5 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Friedrichshafen im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Friedrichshafen 0,88 kW
Ø Bodenseekreis 1,40 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Friedrichshafen hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Friedrichshafen auf?

Auffällig hoch: 45 % aller Solaranlagen in Friedrichshafen laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Mit 0,88 kW pro Kopf liegt Friedrichshafen noch unter dem Bundesschnitt. 4.208 Anlagen und 55,2 MW Leistung markieren den aktuellen Stand – mit spürbarem Nachholpotenzial.

Einordnung

Platz 22 von 23 im Landkreis Bodenseekreis: Friedrichshafen liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Bodenseekreis

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Welche Postleitzahlen gehören zu Friedrichshafen?

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Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Friedrichshafen — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Friedrichshafen gibt es laut solarzubau.de aktuell 4.208 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 55,2 MW. Das entspricht 0,88 kW pro Einwohner.
1.901 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 45,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Friedrichshafen [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-friedrichshafen/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Friedrichshafen installiert?

In Friedrichshafen sind 55,2 MW PV-Leistung in 4.208 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 22 von 23 im Landkreis Bodenseekreis. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 62.796 Einwohner entspricht der Bestand 0,88 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Friedrichshafen im Vergleich da?

Mit 0,88 kW pro Einwohner liegt Friedrichshafen unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Bodenseekreis belegt Friedrichshafen Platz 22 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Friedrichshafen?

In Friedrichshafen sind 1.901 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 45,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Friedrichshafen?

In den letzten 12 Monaten wurden in Friedrichshafen 12,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 643 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 23 Prozent – rund 23 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Friedrichshafen?

Friedrichshafen liegt im Landkreis Bodenseekreis im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Bodenseekreis gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Friedrichshafen?

In Friedrichshafen entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 16 neuen Anlagen und 7,1 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 282 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Friedrichshafen?

In Friedrichshafen wurden in den letzten 12 Monaten 338 Balkonkraftwerke registriert (418 kW). Das sind +13 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Friedrichshafen?

In Friedrichshafen wurden in den letzten 12 Monaten 3 Freiflächenanlagen zugebaut (1,5 MW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Friedrichshafen?

In Friedrichshafen wurden in den letzten 12 Monaten 643 neue Solaranlagen mit insgesamt 12,5 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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