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198 % vom Ø
Überdurchschnittlich
↑ Aufsteiger

Gemeinde in Bayern · Erding

Photovoltaik in Fraunberg

Solaranlagen
666 Anlagen
Installierte Leistung
12,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
3,09 kW pro Kopf

98 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 666 Anlagen mit 12,1 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Fraunberg?

Fraunberg, Landkreis Erding in Bayern verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 12,1 MW, verteilt auf 666 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Umgerechnet auf die 3.914 Einwohner sind das 3,09 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Fraunberg liegt damit 98 % über dem Bundeswert. Im Vergleich der 26 Regionen in diesem Umfeld belegt Fraunberg damit Platz 8 – ein Platz im vorderen Feld. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 1,4 MW, das entspricht etwa 11 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 34 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 18 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

3,09

kW
▲ +98 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

33,8

%

225 Speicher bei 666 Anlagen

Installiert

12,1 MW

Zubau 12 Mon.

1,4 MW

+11 %

Solaranlagen

666

Einwohner

3.914

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Fraunberg?

Segmentierter PV-Zubau in Fraunberg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Fraunberg trägt das Gewerbe-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
11 16 kW -38 %
Heimsegment
2–30 kWp
35 487 kW -1 %
Gewerbe
>30 kWp
2 738 kW —
Freifläche
Freifläche
1 140 kW —
Gesamt 49 1,4 MW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Fraunberg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Fraunberg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Fraunberg 51 Speicher mit zusammen 653 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 12,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +52 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+40 %
Anlagen
18
Kapazität
108 kWh
Ø/Anlage
6 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+52 %
Anlagen
30
Kapazität
418 kWh
Ø/Anlage
13,9 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
3
Kapazität
126 kWh
Ø/Anlage
42 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
51
Kapazität
653 kWh
Ø/Anlage
12,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Fraunberg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Fraunberg 3,09 kW
Ø Erding 2,50 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Fraunberg hat pro Kopf deutlich mehr Solarleistung installiert als der Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Fraunberg auf?

Besonders fällt die Speicherquote auf: 34 % der Solaranlagen sind mit einem Batteriespeicher gekoppelt. 225 Speichersysteme sorgen dafür, dass der erzeugte Strom nicht nur eingespeist, sondern gezielt vor Ort verbraucht wird. In Fraunberg setzen die Betreiber konsequent auf Eigenverbrauch.

Überblick

Mit 3,09 kW pro Kopf liegt Fraunberg deutlich über dem Bundesschnitt – 666 Anlagen und 12,1 MW Gesamtleistung belegen den konsequenten Ausbau vor Ort.

Einordnung

Im Ranking des Landkreises Erding steht Fraunberg auf Platz 8 von 26 und liegt damit über dem Landesdurchschnitt. 3,09 kW pro Kopf heben Fraunberg auch im bundesweiten Vergleich klar von der Masse ab.

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Solaranlage planen in Fraunberg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

18,1 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

34 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

49 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Fraunberg vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 84 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 13,0 kWp. 60 Balkonkraftwerke sind registriert, 11 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 34 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Mit 49 neuen Anlagen in zwölf Monaten gehört Fraunberg zu den Orten mit hoher Ausbaudynamik: 353 Watt je Einwohner, 1,7-mal der Bundeswert, etwa im Landestempo Bayerns. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 9 % weitgehend stabil.

In Bayern gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen und industriellen Neubauten. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Fraunberg?

85447

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Fraunberg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Fraunberg gibt es laut solarzubau.de aktuell 666 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 12,1 MW. Das entspricht 3,09 kW pro Einwohner.
225 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 33,8 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Fraunberg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-fraunberg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Fraunberg installiert?

In Fraunberg sind 12,1 MW PV-Leistung in 666 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 8 von 26 im Landkreis Erding. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.914 Einwohner entspricht der Bestand 3,09 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Fraunberg im Vergleich da?

Mit 3,09 kW pro Einwohner liegt Fraunberg über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Erding belegt Fraunberg Platz 8 von 26. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Fraunberg?

In Fraunberg sind 225 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 33,8 % bezogen auf die Solaranlagen. Fraunberg liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Fraunberg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Fraunberg 1,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 49 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 353 Watt in zwölf Monaten, das 1,7-Fache des Bundesdurchschnitts und etwa das Landestempo Bayerns. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 11 Prozent – rund 11 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Fraunberg üblich?

Eine typische Dachanlage in Fraunberg hat 13,0 kWp; das ist der Durchschnitt der 557 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 84 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Fraunberg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 38 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 60 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Fraunberg?

Fraunberg liegt im Landkreis Erding im Bundesland Bayern. Im Landkreis Erding gibt es insgesamt 26 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Fraunberg?

In Fraunberg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Gewerbe-Segment mit 2 neuen Anlagen und 738 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Heimsegment-Segment mit 35 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Fraunberg?

In Fraunberg wurden in den letzten 12 Monaten 11 Balkonkraftwerke registriert (16 kW). Das sind -38 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Gibt es Freiflächenanlagen in Fraunberg?

In Fraunberg wurden in den letzten 12 Monaten 1 Freiflächenanlagen zugebaut (140 kW). Freiflächenanlagen sind zahlenmäßig eine kleine Minderheit, tragen aber einen erheblichen Teil der installierten Leistung — eine einzelne Anlage erreicht die Leistung von hunderten Hausdächern. Für kleine Gemeinden hat das eine wichtige Folge: Eine einzige Freiflächenanlage kann die Kennzahl Leistung pro Kopf vervielfachen, ohne dass auf den Dächern vor Ort mehr passiert wäre. Wo dieser Wert auffällig hoch liegt, lohnt deshalb ein Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße, bevor man auf besonders aktive Hauseigentümer schließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Fraunberg?

In Fraunberg wurden in den letzten 12 Monaten 49 neue Solaranlagen mit insgesamt 1,4 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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