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52 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Baden-Württemberg · Rastatt

Photovoltaik in Forbach

Solaranlagen
515 Anlagen
Installierte Leistung
3,7 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,81 kW pro Kopf

48 % unter Bundesdurchschnitt

515 Anlagen mit 3,7 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Forbach?

Forbach, Landkreis Rastatt (Baden-Württemberg) zählt mit Stand 2026-10-27 515 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 3,7 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Bei 4.562 Einwohnern entspricht das 0,81 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Forbach liegt damit 48 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 20 von 23 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,5 MW neue Leistung hinzu – rund 14 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 51 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 7,2 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,81

kW
▼ -48 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

51,3

%

264 Speicher bei 515 Anlagen

Installiert

3,7 MW

Zubau 12 Mon.

0,5 MW

+14 %

Solaranlagen

515

Einwohner

4.562

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Forbach?

Segmentierter PV-Zubau in Forbach — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der Zubau in Forbach verschiebt sich: Balkonkraftwerk legt um 63 % zu — der stärkste Treiber im Segment-Mix.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+63 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +63 %
  • Heimsegment▲ +6 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Forbach: 509 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0612November 2025: 6 kW, Vorjahr 5 kWDezember 2025: 7 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 1 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 12 kW, Vorjahr 2 kWApril 2026: 7 kW, Vorjahr 6 kWMai 2026: 12 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWJuli 2026: 10 kW, Vorjahr 7 kWAugust 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWSeptember 2026: 8 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2026: 3 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
03569November 2025: 69 kW, Vorjahr 12 kWDezember 2025: 34 kW, Vorjahr 54 kWJanuar 2026: 14 kW, Vorjahr 21 kWFebruar 2026: 0 kW, Vorjahr 42 kWMärz 2026: 51 kW, Vorjahr 44 kWApril 2026: 42 kW, Vorjahr 20 kWMai 2026: 38 kW, Vorjahr 22 kWJuni 2026: 38 kWJuli 2026: 46 kW, Vorjahr 63 kWAugust 2026: 43 kW, Vorjahr 26 kWSeptember 2026: 26 kW, Vorjahr 66 kWOktober 2026: 34 kW, Vorjahr 40 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
47 76 kW +63 %
Heimsegment
2–30 kWp
40 433 kW +6 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 87 509 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Forbach zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Forbach, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Forbach 64 Speicher mit zusammen 528 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,3 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +36 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+17 %
Anlagen
43
Kapazität
232 kWh
Ø/Anlage
5,4 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+36 %
Anlagen
21
Kapazität
295 kWh
Ø/Anlage
14 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
64
Kapazität
528 kWh
Ø/Anlage
8,3 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Forbach im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Forbach 0,81 kW
Ø Rastatt 1,39 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Forbach hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Forbach auf?

264 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Forbach – eine Quote von 51 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Aktuell erzeugen 515 Solaranlagen in Forbach eine Leistung von 3,7 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Rastatt steht Forbach auf Platz 20 von 23. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im deutschlandweiten Vergleich besteht noch Aufholbedarf. Die gute Nachricht: Fallende Modulpreise machen den Einstieg in Solar so günstig wie nie.

Gemeinden im Landkreis Rastatt

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Forbach: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

7,2 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

51 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

87 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Forbach prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 70 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 9,1 kWp. Mit 152 Steckersolargeräten (47 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Forbach angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Speicher gehören in Forbach zum Standard: 51 % der Anlagen sind mit einer Batterie gekoppelt, deutlich mehr als die rund 40 % im Bund. Ein Angebot ohne Speicheroption wäre hier die Ausnahme.

Der Zubau in Forbach läuft gebremst: 87 neue Anlagen mit 0,5 MW in zwölf Monaten sind 112 Watt je Einwohner, rund 47 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Baden-Württembergs. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit plus 12 % weitgehend stabil.

In Baden-Württemberg gilt eine Solarpflicht bei Neubauten und bei grundlegenden Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahlen gehören zu Forbach?

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Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Forbach — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Forbach gibt es laut solarzubau.de aktuell 515 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 3,7 MW. Das entspricht 0,81 kW pro Einwohner.
264 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 51,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Forbach [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-forbach/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Forbach installiert?

In Forbach sind 3,7 MW PV-Leistung in 515 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 20 von 23 im Landkreis Rastatt. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 4.562 Einwohner entspricht der Bestand 0,81 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Forbach im Vergleich da?

Mit 0,81 kW pro Einwohner liegt Forbach unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rastatt belegt Forbach Platz 20 von 23. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Forbach?

In Forbach sind 264 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 51,3 % bezogen auf die Solaranlagen. In Forbach ist der Speicher damit die Regel und nicht die Ergänzung; die Quote liegt rund 11 Prozentpunkte über dem Bundeswert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Forbach?

In den letzten 12 Monaten wurden in Forbach 0,5 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 87 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 112 Watt in zwölf Monaten, rund 47 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Baden-Württemberg insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 14 Prozent – rund 14 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Forbach üblich?

Eine typische Dachanlage in Forbach hat 9,1 kWp; das ist der Durchschnitt der 360 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 70 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Forbach stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 152 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Forbach?

Forbach liegt im Landkreis Rastatt im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Rastatt gibt es insgesamt 23 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Forbach?

In Forbach entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 40 neuen Anlagen und 433 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 47 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Forbach?

In Forbach wurden in den letzten 12 Monaten 47 Balkonkraftwerke registriert (76 kW). Das sind +63 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Forbach?

In Forbach wurden in den letzten 12 Monaten 87 neue Solaranlagen mit insgesamt 509 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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