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54 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Niedersachsen · Celle

Photovoltaik in Faßberg

Solaranlagen
671 Anlagen
Installierte Leistung
5,0 MW installiert
Leistung pro Einwohner
0,84 kW pro Kopf

46 % unter Bundesdurchschnitt

671 Anlagen mit 5,0 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Faßberg?

Faßberg, Landkreis Celle (Niedersachsen) zählt mit Stand 2026-10-27 671 Photovoltaik-Anlagen mit zusammen 5,0 MW Leistung – Daten, die direkt aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur stammen, dort meldepflichtig sind und regelmäßig aktualisiert werden. Umgerechnet auf die 5.890 Einwohner sind das 0,84 kW pro Kopf, verglichen mit 1,56 kW im bundesweiten Mittel – Faßberg liegt damit 46 % unter dem Bundeswert. Im Vergleich der 21 Regionen in diesem Umfeld belegt Faßberg damit Platz 18 – ein Platz im hinteren Feld mit erkennbarem Aufholpotenzial. Der Zubau der letzten zwölf Monate liegt bei 0,6 MW, das entspricht etwa 12 % der heutigen Gesamtleistung. Ergänzend zur reinen Leistung ist die Struktur aufschlussreich: 49 % der Anlagen verfügen über einen Speicher, die durchschnittliche Größe beträgt 7,4 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

0,84

kW
▼ -46 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

48,9

%

328 Speicher bei 671 Anlagen

Installiert

5,0 MW

Zubau 12 Mon.

0,6 MW

+12 %

Solaranlagen

671

Einwohner

5.890

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Faßberg?

Segmentierter PV-Zubau in Faßberg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Faßberg: +24 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+24 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +16 %
  • Heimsegment▲ +24 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Faßberg: 580 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01121November 2025: 3 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 4 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 5 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 10 kW, Vorjahr 14 kWApril 2026: 17 kW, Vorjahr 4 kWMai 2026: 10 kW, Vorjahr 5 kWJuni 2026: 8 kW, Vorjahr 7 kWJuli 2026: 10 kW, Vorjahr 14 kWAugust 2026: 21 kW, Vorjahr 11 kWSeptember 2026: 8 kW, Vorjahr 10 kWOktober 2026: 2 kW, Vorjahr 8 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
03263November 2025: 63 kW, Vorjahr 33 kWDezember 2025: 20 kW, Vorjahr 38 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 38 kWFebruar 2026: 59 kWMärz 2026: 29 kW, Vorjahr 24 kWApril 2026: 50 kW, Vorjahr 48 kWMai 2026: 37 kW, Vorjahr 20 kWJuni 2026: 63 kW, Vorjahr 47 kWJuli 2026: 44 kW, Vorjahr 18 kWAugust 2026: 49 kW, Vorjahr 51 kWSeptember 2026: 17 kW, Vorjahr 60 kWOktober 2026: 53 kW, Vorjahr 13 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
59 95 kW +16 %
Heimsegment
2–30 kWp
45 485 kW +24 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 104 580 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Faßberg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Faßberg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Faßberg 78 Speicher mit zusammen 600 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,7 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +49 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+49 %
Anlagen
53
Kapazität
272 kWh
Ø/Anlage
5,1 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+10 %
Anlagen
25
Kapazität
328 kWh
Ø/Anlage
13,1 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
78
Kapazität
600 kWh
Ø/Anlage
7,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Faßberg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Faßberg 0,84 kW
Ø Celle 1,61 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Faßberg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Faßberg auf?

Mit einer Speicherquote von 49 % gehört Faßberg zu den Regionen, in denen Batteriespeicher fast zum Standard gehören – 328 Systeme sind bereits installiert.

Überblick

In Faßberg stehen bislang 671 Solaranlagen mit insgesamt 5,0 MW. Das liegt noch unter dem Bundesdurchschnitt, zeigt aber zugleich das Potenzial, das in der Region steckt.

Einordnung

Faßberg belegt aktuell Platz 18 von 21 im Landkreis Celle. Die untere Tabellenhälfte zeigt: Hier ist Raum für Fortschritte. Bundesweit betrachtet liegt Faßberg mit 0,84 kW pro Kopf noch unter dem Durchschnitt – hier ist spürbar Luft nach oben.

Gemeinden im Landkreis Celle

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Faßberg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

7,4 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

49 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

104 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Kleinstadt wie Faßberg prägen Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand die Dachlandschaft: 57 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 9,7 kWp. 277 Balkonkraftwerke sind registriert, 59 davon kamen in den letzten zwölf Monaten hinzu; für Mieter und Eigentumswohnungen ist das der übliche Einstieg. 49 % der Anlagen laufen mit Batteriespeicher, das entspricht etwa dem bundesüblichen Bild. Die Entscheidung für oder gegen Speicher fällt hier nach Verbrauchsprofil, nicht nach Ortsüblichkeit.

Mit 98 Watt je Einwohner in zwölf Monaten (104 Anlagen, 0,6 MW) gehört Faßberg zu den ausbauschwachen Orten, deutlich unter Bundesschnitt und unter dem Tempo Niedersachsens. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 23 % beschleunigt.

In Niedersachsen gilt eine Solarpflicht bei Neubauten, seit 2025 auch für Wohngebäude und Dachsanierungen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Faßberg?

29328

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Faßberg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Faßberg gibt es laut solarzubau.de aktuell 671 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,0 MW. Das entspricht 0,84 kW pro Einwohner.
328 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 48,9 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Faßberg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-fassberg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Faßberg installiert?

In Faßberg sind 5,0 MW PV-Leistung in 671 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 18 von 21 im Landkreis Celle. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 5.890 Einwohner entspricht der Bestand 0,84 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Faßberg im Vergleich da?

Mit 0,84 kW pro Einwohner liegt Faßberg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Celle belegt Faßberg Platz 18 von 21. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Faßberg?

In Faßberg sind 328 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 48,9 % bezogen auf die Solaranlagen. Faßberg liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Faßberg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Faßberg 0,6 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 104 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 98 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Niedersachsen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 12 Prozent – rund 12 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Faßberg üblich?

Eine typische Dachanlage in Faßberg hat 9,7 kWp; das ist der Durchschnitt der 380 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 57 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Kleinstadt wie Faßberg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, ergänzt um Gewerbehallen am Ortsrand. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 277 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Faßberg?

Faßberg liegt im Landkreis Celle im Bundesland Niedersachsen. Im Landkreis Celle gibt es insgesamt 21 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Faßberg?

In Faßberg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 45 neuen Anlagen und 485 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 59 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Faßberg?

In Faßberg wurden in den letzten 12 Monaten 59 Balkonkraftwerke registriert (95 kW). Das sind +16 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Faßberg?

In Faßberg wurden in den letzten 12 Monaten 104 neue Solaranlagen mit insgesamt 580 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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