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125 % vom Ø
Überdurchschnittlich

Gemeinde in Sachsen · Mittelsachsen

Photovoltaik in Eppendorf

Solaranlagen
345 Anlagen
Installierte Leistung
7,4 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,94 kW pro Kopf

25 % über Bundesdurchschnitt

Überdurchschnittlich – 345 Anlagen mit 7,4 MW Gesamtleistung

Wie viele Solaranlagen gibt es in Eppendorf?

Eppendorf, Landkreis Mittelsachsen in Sachsen verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 7,4 MW, verteilt auf 345 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 3.787 Einwohnern entspricht das 1,94 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Eppendorf liegt damit 25 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 22 von 52 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,3 MW neue Leistung hinzu – rund 4 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 32 % und eine mittlere Anlagengröße von 21 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,94

kW
▲ +25 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

32,2

%

111 Speicher bei 345 Anlagen

Installiert

7,4 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+4 %

Solaranlagen

345

Einwohner

3.787

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Eppendorf?

Segmentierter PV-Zubau in Eppendorf — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

In Eppendorf trägt das Heimsegment-Segment den Zubau der letzten zwölf Monate.

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
26 35 kW +4 %
Heimsegment
2–30 kWp
18 170 kW -4 %
Gewerbe
>30 kWp
1 81 kW —
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 47 288 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Eppendorf zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Eppendorf, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppendorf 29 Speicher mit zusammen 284 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,8 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +76 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+76 %
Anlagen
24
Kapazität
112 kWh
Ø/Anlage
4,7 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-46 %
Anlagen
4
Kapazität
52 kWh
Ø/Anlage
13 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Anlagen
1
Kapazität
120 kWh
Ø/Anlage
120 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
29
Kapazität
284 kWh
Ø/Anlage
9,8 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Eppendorf im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Eppendorf 1,94 kW
Ø Mittelsachsen 2,55 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Eppendorf liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Eppendorf auf?

111 Batteriespeicher ergänzen die PV-Anlagen in Eppendorf – eine Quote von 32 %. Wer hier Solar installiert, investiert häufig auch in Speicher, um den eigenen Strom rund um die Uhr nutzen zu können.

Überblick

Mit 1,94 kW pro Einwohner liegt Eppendorf spürbar über dem Bundesdurchschnitt. 345 Anlagen und 7,4 MW Leistung untermauern diesen Vorsprung.

Einordnung

Eppendorf belegt Platz 22 von 52 im Landkreis Mittelsachsen – leicht oberhalb des Landesmittels. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Eppendorf nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Mittelsachsen

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Eppendorf: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

21,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

32 %

etwa bundesüblich

Neu in 12 Monaten

47 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

In einer Landgemeinde wie Eppendorf prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude die Dachlandschaft: 56 % der registrierten Anlagen sind Heimanlagen mit 2 bis 30 kWp, im Mittel 9,3 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 74 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. Die Speicherquote von 32 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Eppendorf verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Eppendorf derzeit kaum statt: 47 neue Anlagen mit 0,3 MW in zwölf Monaten, 76 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Sachsens. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das Tempo mit minus 7 % weitgehend stabil.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Eppendorf?

09575

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Eppendorf — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Eppendorf gibt es laut solarzubau.de aktuell 345 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,4 MW. Das entspricht 1,94 kW pro Einwohner.
111 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 32,2 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Eppendorf [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-eppendorf/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Eppendorf installiert?

In Eppendorf sind 7,4 MW PV-Leistung in 345 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 22 von 52 im Landkreis Mittelsachsen. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.787 Einwohner entspricht der Bestand 1,94 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Eppendorf im Vergleich da?

Mit 1,94 kW pro Einwohner liegt Eppendorf über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Überdurchschnittlich" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Mittelsachsen belegt Eppendorf Platz 22 von 52. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Eppendorf?

In Eppendorf sind 111 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 32,2 % bezogen auf die Solaranlagen. Eppendorf liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Eppendorf?

In den letzten 12 Monaten wurden in Eppendorf 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 47 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 76 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Sachsen insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 4 Prozent – rund 4 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Eppendorf üblich?

Eine typische Dachanlage in Eppendorf hat 9,3 kWp; das ist der Durchschnitt der 192 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 56 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Eppendorf stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 74 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 133 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Eppendorf?

Eppendorf liegt im Landkreis Mittelsachsen im Bundesland Sachsen. Im Landkreis Mittelsachsen gibt es insgesamt 52 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Eppendorf?

In Eppendorf entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 18 neuen Anlagen und 170 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 1 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Eppendorf?

In Eppendorf wurden in den letzten 12 Monaten 26 Balkonkraftwerke registriert (35 kW). Das sind +4 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Eppendorf?

In Eppendorf wurden in den letzten 12 Monaten 47 neue Solaranlagen mit insgesamt 288 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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