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75 % vom Ø
Aufholpotenzial

Gemeinde in Rheinland-Pfalz · Bad Dürkheim

Photovoltaik in Carlsberg

Solaranlagen
446 Anlagen
Installierte Leistung
4,1 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,17 kW pro Kopf

25 % unter Bundesdurchschnitt

446 Anlagen mit 4,1 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Carlsberg?

Carlsberg, Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz kommt mit Stand 2026-10-27 auf 446 Solaranlagen und 4,1 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 3.533 Einwohnern entspricht das 1,17 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Carlsberg liegt damit 25 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 33 von 48 im regionalen Vergleich, ein Wert im hinteren Drittel. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,4 MW neue Leistung hinzu – rund 11 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 47 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 9,3 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,17

kW
▼ -25 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

47,3

%

211 Speicher bei 446 Anlagen

Installiert

4,1 MW

Zubau 12 Mon.

0,4 MW

+11 %

Solaranlagen

446

Einwohner

3.533

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Carlsberg?

Segmentierter PV-Zubau in Carlsberg — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Heimsegment-Anlagen sind der Gewinner in Carlsberg: +29 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Heimsegment-Anlagen am stärksten zu (+29 %).

  • Balkonkraftwerk▼ -12 %
  • Heimsegment▲ +29 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Carlsberg: 447 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
048November 2025: 4 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 3 kW, Vorjahr 4 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 3 kWApril 2026: 2 kW, Vorjahr 6 kWMai 2026: 7 kW, Vorjahr 4 kWJuni 2026: 7 kW, Vorjahr 8 kWJuli 2026: 6 kW, Vorjahr 5 kWAugust 2026: 5 kW, Vorjahr 6 kWSeptember 2026: 1 kW, Vorjahr 2 kWOktober 2026: 4 kW, Vorjahr 2 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
03672November 2025: 26 kW, Vorjahr 39 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 57 kW, Vorjahr 72 kWFebruar 2026: 45 kW, Vorjahr 18 kWMärz 2026: 28 kW, Vorjahr 46 kWApril 2026: 30 kW, Vorjahr 34 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 18 kWJuni 2026: 48 kW, Vorjahr 28 kWJuli 2026: 47 kW, Vorjahr 7 kWAugust 2026: 41 kW, Vorjahr 12 kWSeptember 2026: 49 kW, Vorjahr 9 kWOktober 2026: 37 kW, Vorjahr 34 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
25 38 kW -12 %
Heimsegment
2–30 kWp
30 409 kW +29 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 55 447 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Carlsberg zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Carlsberg, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Carlsberg 42 Speicher mit zusammen 374 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 8,9 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher klein mit einem Plus von +46 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
+46 %
Anlagen
25
Kapazität
145 kWh
Ø/Anlage
5,8 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+10 %
Anlagen
17
Kapazität
229 kWh
Ø/Anlage
13,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
42
Kapazität
374 kWh
Ø/Anlage
8,9 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Carlsberg im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Carlsberg 1,17 kW
Ø Bad Dürkheim 1,37 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Carlsberg hat noch erhebliches Ausbaupotenzial

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Carlsberg auf?

Auffällig hoch: 47 % aller Solaranlagen in Carlsberg laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

Aktuell erzeugen 446 Solaranlagen in Carlsberg eine Leistung von 4,1 MW. Gemessen am Bundesdurchschnitt gibt es hier noch erhebliche Ausbaureserven – jedes neue Dach und jede Freifläche kann die Bilanz verbessern.

Einordnung

Platz 33 von 48 im Landkreis Bad Dürkheim: Carlsberg liegt unter dem Landesdurchschnitt, mit klarem Aufholpotenzial nach oben. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,17 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Bad Dürkheim

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

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Solaranlage planen in Carlsberg: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

9,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

47 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

55 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Als Landgemeinde bringt Carlsberg vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude als Dachflächen mit. Entsprechend entfallen 70 % der Anlagen auf das Heimsegment (2 bis 30 kWp); der Durchschnitt dieser Dachanlagen liegt bei 10,2 kWp. Mit 129 Steckersolargeräten (25 neu in zwölf Monaten) ist das Balkonkraftwerk auch in Carlsberg angekommen, typischerweise dort, wo kein eigenes Dach zur Verfügung steht. Die Speicherquote von 47 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Carlsberg verbreitet, aber kein Automatismus.

Der Zubau in Carlsberg läuft gebremst: 55 neue Anlagen mit 0,4 MW in zwölf Monaten sind 126 Watt je Einwohner, rund 40 % unter dem Bundeswert und unter dem Tempo Rheinland-Pfalz'. Gegenüber den zwölf Monaten davor hat sich der Zubau um 24 % beschleunigt.

In Rheinland-Pfalz gilt eine Solarpflicht bei gewerblichen Neubauten und neuen Parkplätzen. Was die Solarpflicht für Sanierung und Neubau bedeutet

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Welche Postleitzahl gehört zu Carlsberg?

67316

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Carlsberg — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Carlsberg gibt es laut solarzubau.de aktuell 446 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4,1 MW. Das entspricht 1,17 kW pro Einwohner.
211 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 47,3 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Carlsberg [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-carlsberg/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Carlsberg installiert?

In Carlsberg sind 4,1 MW PV-Leistung in 446 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 33 von 48 im Landkreis Bad Dürkheim. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.533 Einwohner entspricht der Bestand 1,17 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Carlsberg im Vergleich da?

Mit 1,17 kW pro Einwohner liegt Carlsberg unter dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Aufholpotenzial" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Bad Dürkheim belegt Carlsberg Platz 33 von 48. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Carlsberg?

In Carlsberg sind 211 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 47,3 % bezogen auf die Solaranlagen. Carlsberg liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Carlsberg?

In den letzten 12 Monaten wurden in Carlsberg 0,4 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 55 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 126 Watt in zwölf Monaten, rund 40 % weniger als der Bundesdurchschnitt und weniger als Rheinland-Pfalz insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 11 Prozent – rund 11 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Carlsberg üblich?

Eine typische Dachanlage in Carlsberg hat 10,2 kWp; das ist der Durchschnitt der 312 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 70 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Carlsberg stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 129 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Carlsberg?

Carlsberg liegt im Landkreis Bad Dürkheim im Bundesland Rheinland-Pfalz. Im Landkreis Bad Dürkheim gibt es insgesamt 48 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Carlsberg?

In Carlsberg entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 30 neuen Anlagen und 409 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 25 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Carlsberg?

In Carlsberg wurden in den letzten 12 Monaten 25 Balkonkraftwerke registriert (38 kW). Das sind -12 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Carlsberg?

In Carlsberg wurden in den letzten 12 Monaten 55 neue Solaranlagen mit insgesamt 447 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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