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Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Baden-Württemberg · Heilbronn

Photovoltaik in Brackenheim

Nah am Bundesdurchschnitt

2.095 Anlagen mit 25,4 MW – Daten, Trends und Vergleich

Brackenheim, Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg kommt mit Stand 2026-08-28 auf 2.095 Solaranlagen und 25,4 MW installierte Leistung – erfasst im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, das jede in Deutschland angemeldete Solaranlage verzeichnet. Bei 16.774 Einwohnern entspricht das 1,51 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,52 kW, Brackenheim liegt damit 0 % unter dem Bundeswert. Das reicht für Platz 25 von 46 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 2,0 MW neue Leistung hinzu – rund 8 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Von den registrierten Anlagen sind 38 % mit einem Batteriespeicher gekoppelt, was auf einen hohen Anteil an Eigenverbrauchslösungen hindeutet; die durchschnittliche Anlagengröße liegt bei 12 kW. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-08-28), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,51

kW
▼ 0 % vs. Bundesdurchschnitt

Solide Speicherquote

38,1

%

798 Speicher bei 2.095 Anlagen

Installiert

25,4 MW

Zubau 12 Mon.

2,0 MW

+8 %

Solaranlagen

2.095

Einwohner

16.774

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Brackenheim?

Segmentierter PV-Zubau in Brackenheim — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Der PV-Zubau in Brackenheim wird vom Heimsegment-Segment dominiert.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+14 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +14 %
  • Heimsegment▼ -17 %
  • Gewerbe▼ -32 %
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Brackenheim: 1.983 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
01733September 2025: 18 kW, Vorjahr 5 kWOktober 2025: 11 kW, Vorjahr 8 kWNovember 2025: 9 kW, Vorjahr 4 kWDezember 2025: 15 kW, Vorjahr 6 kWJanuar 2026: 5 kW, Vorjahr 5 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 8 kWMärz 2026: 13 kW, Vorjahr 7 kWApril 2026: 18 kW, Vorjahr 20 kWMai 2026: 11 kW, Vorjahr 16 kWJuni 2026: 19 kW, Vorjahr 17 kWJuli 2026: 33 kW, Vorjahr 14 kWAugust 2026: 6 kW, Vorjahr 29 kWSepNovJanMärMaiJul
Heimsegment
0141281September 2025: 105 kW, Vorjahr 85 kWOktober 2025: 131 kW, Vorjahr 160 kWNovember 2025: 88 kW, Vorjahr 105 kWDezember 2025: 81 kW, Vorjahr 115 kWJanuar 2026: 101 kW, Vorjahr 279 kWFebruar 2026: 42 kW, Vorjahr 156 kWMärz 2026: 281 kW, Vorjahr 105 kWApril 2026: 163 kW, Vorjahr 136 kWMai 2026: 144 kW, Vorjahr 179 kWJuni 2026: 145 kW, Vorjahr 103 kWJuli 2026: 120 kW, Vorjahr 187 kWAugust 2026: 53 kW, Vorjahr 149 kWSepNovJanMärMaiJul
Gewerbe
094187September 2025: 0 kWOktober 2025: 87 kWNovember 2025: 0 kWDezember 2025: 0 kWJanuar 2026: 94 kW, Vorjahr 99 kWFebruar 2026: 187 kW, Vorjahr 76 kWMärz 2026: 0 kW, Vorjahr 123 kWApril 2026: 0 kW, Vorjahr 90 kWMai 2026: 0 kWJuni 2026: 0 kW, Vorjahr 68 kWJuli 2026: 0 kW, Vorjahr 84 kWAugust 2026: 0 kWSepNovJanMärMaiJul
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
116 158 kW +14 %
Heimsegment
2–30 kWp
119 1,5 MW -17 %
Gewerbe
>30 kWp
5 369 kW -32 %
Freifläche
Freifläche
nicht vertreten
Gesamt 242 2 MW
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie sind die Größenklassen definiert?

Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Brackenheim zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Brackenheim, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Brackenheim 185 Speicher mit zusammen 1,8 MWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 9,6 kWh pro Anlage. Am stärksten wächst das Segment Heimspeicher groß mit einem Plus von +25 % Kapazität gegenüber dem Vorjahr.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-5 %
Anlagen
109
Kapazität
576 kWh
Ø/Anlage
5,3 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
+25 %
Anlagen
72
Kapazität
1 MWh
Ø/Anlage
14,5 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
Anlagen
3
Kapazität
157 kWh
Ø/Anlage
52,3 kWh
Großbatterie
≥ 1 MWh
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
185
Kapazität
1,8 MWh
Ø/Anlage
9,6 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-08-28

Wie steht Brackenheim im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Brackenheim 1,51 kW
Ø Heilbronn 1,91 kW
Ø Deutschland 1,52 kW

Brackenheim liegt knapp unter dem Durchschnitt – mit Potenzial nach oben

kW pro Einwohner · Stand: 2026-08-28

Was fällt an Brackenheim auf?

Auffällig hoch: 38 % aller Solaranlagen in Brackenheim laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

2.095 Solaranlagen erzeugen in Brackenheim eine Gesamtleistung von 25,4 MW. Pro Kopf entspricht das in etwa dem deutschen Durchschnitt – eine solide Ausgangslage für weiteres Wachstum.

Einordnung

Platz 25 von 46 im Landkreis Heilbronn: Brackenheim liegt nah am Durchschnitt des Bundeslandes. Im deutschlandweiten Vergleich zeigt sich bei 1,51 kW pro Einwohner noch Nachholbedarf, der sich mit weiterem Zubau schließen lässt.

Gemeinden im Landkreis Heilbronn

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Welche Postleitzahlen gehören zu Brackenheim?

7422674336

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Brackenheim — Stand 28. August 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Brackenheim gibt es laut solarzubau.de aktuell 2.095 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 25,4 MW. Das entspricht 1,51 kW pro Einwohner.
798 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 38,1 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Brackenheim [Datensatz, Stand 2026-08-28]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-brackenheim/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Brackenheim installiert?

In Brackenheim sind 25,4 MW PV-Leistung in 2.095 Anlagen installiert (Stand: 2026-08-28). Damit belegt die Gemeinde Platz 25 von 46 im Landkreis Heilbronn. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 16.774 Einwohner entspricht der Bestand 1,51 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Brackenheim im Vergleich da?

Mit 1,51 kW pro Einwohner liegt Brackenheim unter dem Bundesdurchschnitt von 1,52 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Heilbronn belegt Brackenheim Platz 25 von 46. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Brackenheim?

In Brackenheim sind 798 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 38,1 % bezogen auf die Solaranlagen. Das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Brackenheim?

In den letzten 12 Monaten wurden in Brackenheim 2,0 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 242 neue Anlagen. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 8 Prozent – rund 8 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Brackenheim?

Brackenheim liegt im Landkreis Heilbronn im Bundesland Baden-Württemberg. Im Landkreis Heilbronn gibt es insgesamt 46 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Brackenheim?

In Brackenheim entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 119 neuen Anlagen und 1,5 MW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Gewerbe-Segment mit 5 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Brackenheim?

In Brackenheim wurden in den letzten 12 Monaten 116 Balkonkraftwerke registriert (158 kW). Das sind +14 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Brackenheim?

In Brackenheim wurden in den letzten 12 Monaten 242 neue Solaranlagen mit insgesamt 2 MW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-08-28 · Methodik & Quellen

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