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104 % vom Ø
Im Bundesdurchschnitt

Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern · Rostock

Photovoltaik in Bentwisch

Solaranlagen
435 Anlagen
Installierte Leistung
5,8 MW installiert
Leistung pro Einwohner
1,62 kW pro Kopf

Nah am Bundesdurchschnitt

435 Anlagen mit 5,8 MW – Daten, Trends und Vergleich

Wie viele Solaranlagen gibt es in Bentwisch?

Bentwisch, Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern verzeichnet mit Stand 2026-10-27 eine installierte Photovoltaik-Leistung von 5,8 MW, verteilt auf 435 Anlagen – von privaten Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen, laufend aktualisiert aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, dem amtlichen Register aller Solaranlagen in Deutschland. Bei 3.582 Einwohnern entspricht das 1,62 kW installierter Leistung pro Kopf – der bundesweite Durchschnitt liegt bei 1,56 kW, Bentwisch liegt damit 4 % über dem Bundeswert. Das reicht für Platz 67 von 102 im regionalen Vergleich, ein solider Platz im Mittelfeld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 0,3 MW neue Leistung hinzu – rund 6 % des gesamten Bestands sind jünger als ein Jahr. Die Speicherquote von 46 % und eine mittlere Anlagengröße von 13 kW zeichnen zusammen das Bild der örtlichen Anlagenstruktur – von der Balkonanlage bis zum Gewerbedach. Alle Zahlen stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand: 2026-10-27), werden regelmäßig aktualisiert und bilden die Datengrundlage für den regionalen und bundesweiten Vergleich auf dieser Seite.

kW pro Einwohner

1,62

kW
▲ +4 % vs. Bundesdurchschnitt

Hohe Speicherquote

46,4

%

202 Speicher bei 435 Anlagen

Installiert

5,8 MW

Zubau 12 Mon.

0,3 MW

+6 %

Solaranlagen

435

Einwohner

3.582

Welche Anlagengrößen dominieren den Zubau in Bentwisch?

Segmentierter PV-Zubau in Bentwisch — rollierende 12 Monate mit Vorjahresvergleich

Balkonkraftwerk-Anlagen sind der Gewinner in Bentwisch: +33 % gegenüber dem Vorjahr.

Segment-Trends gegenüber Vorjahr

Im letzten Jahr legten Balkonkraftwerk-Anlagen am stärksten zu (+33 %).

  • Balkonkraftwerk▲ +33 %
  • Heimsegment▼ -52 %
  • Gewerbekein Zubau
  • Freiflächekein Zubau

Monatlicher Zubau nach Segment

Zubau der letzten 12 Monate in Bentwisch: 331 kW über alle Segmente.

Balkonkraftwerk
0611November 2025: 2 kW, Vorjahr 2 kWDezember 2025: 0 kW, Vorjahr 2 kWJanuar 2026: 2 kW, Vorjahr 3 kWFebruar 2026: 1 kW, Vorjahr 1 kWMärz 2026: 7 kW, Vorjahr 7 kWApril 2026: 11 kW, Vorjahr 1 kWMai 2026: 9 kW, Vorjahr 6 kWJuni 2026: 2 kW, Vorjahr 3 kWJuli 2026: 2 kW, Vorjahr 2 kWAugust 2026: 0 kW, Vorjahr 5 kWSeptember 2026: 4 kW, Vorjahr 4 kWOktober 2026: 6 kWNovJanMärMaiJulSep
Heimsegment
04691November 2025: 45 kW, Vorjahr 74 kWDezember 2025: 5 kW, Vorjahr 63 kWJanuar 2026: 0 kW, Vorjahr 42 kWFebruar 2026: 36 kW, Vorjahr 16 kWMärz 2026: 34 kW, Vorjahr 54 kWApril 2026: 32 kW, Vorjahr 23 kWMai 2026: 0 kW, Vorjahr 57 kWJuni 2026: 10 kW, Vorjahr 14 kWJuli 2026: 11 kW, Vorjahr 18 kWAugust 2026: 36 kW, Vorjahr 62 kWSeptember 2026: 31 kW, Vorjahr 91 kWOktober 2026: 16 kW, Vorjahr 29 kWNovJanMärMaiJulSep
Gewerbe — kein Zubau in den letzten 24 Monaten
Freifläche — kein Zubau in den letzten 24 Monaten

Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Anlagengröße

Segment Anlagen Leistung Δ Vorjahr
Balkonkraftwerk
0–2 kWp
31 45 kW +33 %
Heimsegment
2–30 kWp
25 257 kW -52 %
Gewerbe
>30 kWp
— — nicht vertreten
Freifläche
Freifläche
— — nicht vertreten
Gesamt 57 331 kW —
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie sind die Größenklassen definiert?

▼
Balkonkraftwerk · 0–2 kWp

Steckersolargeräte. Seit Solarpaket I (Mai 2024): max. 800 W Wechselrichter, max. 2 kWp Modulleistung. Anmeldung nur im Marktstammdatenregister.

Heimsegment · 2–30 kWp

Typische Hausdachanlage auf Einfamilienhäusern. Bis 30 kWp einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Erste EEG-Vergütungsstufe.

Gewerbe · >30 kWp (Dach)

Gewerbe- und Industriedächer. Ab 100 kWp verpflichtende Direktvermarktung, ab 750 kWp Ausschreibungspflicht (seit Mai 2025).

Freifläche · alle Größen

Freiflächenanlagen und Solarparks, unabhängig von der Leistung. Ab 1.000 kWp Ausschreibungspflicht bei der Bundesnetzagentur.

Wie viele Batteriespeicher kamen in Bentwisch zuletzt dazu?

Vom Heimspeicher bis zur Großbatterie: Batteriespeicher-Zubau der letzten 12 Monate in Bentwisch, segmentiert nach nutzbarer Kapazität (kWh)

In den letzten 12 Monaten wurden in Bentwisch 47 Speicher mit zusammen 364 kWh Kapazität installiert. Die durchschnittliche Speichergröße beträgt 7,7 kWh pro Anlage.

Speicher-Segmente im Detail

Zubau letzten 12 Monate nach Speichergröße (kWh)

Heimspeicher klein
< 10 kWh
-1 %
Anlagen
29
Kapazität
123 kWh
Ø/Anlage
4,2 kWh
Heimspeicher groß
10–30 kWh
-14 %
Anlagen
18
Kapazität
241 kWh
Ø/Anlage
13,4 kWh
Gewerbespeicher
30–1.000 kWh
—
Nicht vertreten
Großbatterie
≥ 1 MWh
—
Nicht vertreten
Gesamt
Anlagen
47
Kapazität
364 kWh
Ø/Anlage
7,7 kWh
Quelle: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Stand: 2026-10-27

Wie steht Bentwisch im Vergleich zu anderen Gemeinden da?

Solarleistung pro Einwohner

Bentwisch 1,62 kW
Ø Rostock 3,00 kW
Ø Deutschland 1,56 kW
→

Bentwisch liegt über dem bundesweiten Durchschnitt

kW pro Einwohner · Stand: 2026-10-27

Was fällt an Bentwisch auf?

Auffällig hoch: 46 % aller Solaranlagen in Bentwisch laufen mit Batteriespeicher. Das deutet auf eine bewusste Eigenverbrauchsstrategie der Anlagenbetreiber hin.

Überblick

5,8 MW aus 435 Anlagen: Bentwisch liegt beim Solarausbau nah am deutschen Durchschnitt. Für Mecklenburg-Vorpommern ist das ein typischer Wert, der weiteres Wachstum ermöglicht.

Einordnung

Im Vergleich innerhalb des Landkreises Rostock steht Bentwisch auf Platz 67 von 102. Bei gezieltem Ausbau ist ein besseres Ranking erreichbar. Im bundesweiten Vergleich liegt die PV-Leistung pro Kopf über dem Durchschnitt – Bentwisch nutzt sein Solarpotenzial bereits gut.

Gemeinden im Landkreis Rostock

Ranking nach Solarleistung pro Einwohner

Bentwisch vergleichen

Wie steht deine Gemeinde im direkten Duell?

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Solaranlage planen in Bentwisch: Was vor Ort üblich ist

Orientierungswerte aus den registrierten Anlagen, Stand 27.10.2026

Typische Anlagengröße

13,3 kW

Durchschnitt aller Anlagen im Ort

Anlagen mit Speicher

46 %

Speicher ist hier Standard

Neu in 12 Monaten

57 Anlagen

Netzanschluss und Handwerk vor Ort sind eingespielt

Bentwisch ist eine Landgemeinde; den Bestand prägen Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. 64 % der Anlagen liegen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, eine typische Dachanlage hat hier 10,6 kWp. Gewerbeanlagen über 30 kWp stellen 47 % der Leistung, Hallen- und Betriebsdächer tragen den Ausbau hier stärker als Wohnhäuser. Die Speicherquote von 46 % bewegt sich im Bereich des Bundesdurchschnitts; Speicher sind in Bentwisch verbreitet, aber kein Automatismus.

Zubau findet in Bentwisch derzeit kaum statt: 57 neue Anlagen mit 0,3 MW in zwölf Monaten, 92 Watt je Einwohner und damit weit unter dem Bundeswert, unter dem Tempo Mecklenburg-Vorpommerns. Gegenüber den zwölf Monaten davor ist der Zubau um 48 % zurückgegangen.

PV-Anlage kaufen — der vollständige Leitfaden

17 Kapitel: Dach, Anlagengröße, Speicher, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Steuer, Checkliste. Quellenbasiert und unabhängig.

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Welche Postleitzahl gehört zu Bentwisch?

18182

Für Redaktionen & Journalist:innen

Daten in Bentwisch — Stand 27. Oktober 2026. Quelle: Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Daten-Snippet zum direkten Zitieren

In Bentwisch gibt es laut solarzubau.de aktuell 435 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 5,8 MW. Das entspricht 1,62 kW pro Einwohner.
202 dieser Anlagen verfügen über einen Batteriespeicher — eine Speicherquote von 46,4 %.

Zitiervorschlag

solarzubau.de (2026). Photovoltaik-Ausbau Bentwisch [Datensatz, Stand 2026-10-27]. Abgerufen unter https://solarzubau.de/photovoltaik-bentwisch/. Auf Basis Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur).

Alle Daten unter CC-BY 4.0 — frei nutzbar bei Quellenangabe. Gemeindedaten erfordern ggf. zusätzlich Nennung des MaStR.

Häufige Fragen

Wie viel Photovoltaik ist in Bentwisch installiert?

In Bentwisch sind 5,8 MW PV-Leistung in 435 Anlagen installiert (Stand: 2026-10-27). Damit belegt die Gemeinde Platz 67 von 102 im Landkreis Rostock. Erfasst sind alle im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldeten Anlagen – vom Balkonkraftwerk über private Dachanlagen bis zu gewerblichen Solarprojekten und Freiflächenanlagen. Die Meldung ist gesetzlich verpflichtend, weshalb der Bestand nahezu vollständig abgebildet ist; einzelne Anlagen erscheinen allerdings erst mit einigen Wochen Verzug, sodass der jüngste Zubau tendenziell leicht untererfasst ist. Umgerechnet auf die 3.582 Einwohner entspricht der Bestand 1,62 kW installierter Leistung pro Kopf.

Wie steht Bentwisch im Vergleich da?

Mit 1,62 kW pro Einwohner liegt Bentwisch über dem Bundesdurchschnitt von 1,56 kW. Die Gemeinde wird als „Im Bundesdurchschnitt" eingestuft. Die Kennzahl Leistung pro Kopf eignet sich für den Vergleich unterschiedlich großer Kommunen besser als die absolute Leistung, hat aber eine bekannte Schwäche: In kleinen Gemeinden kann eine einzelne Freiflächenanlage den Wert vervielfachen, ohne dass die Dächer vor Ort stärker belegt wären. Innerhalb im Landkreis Rostock belegt Bentwisch Platz 67 von 102. Für eine belastbarere Einordnung lohnt deshalb immer auch der Blick auf die durchschnittliche Anlagengröße und den Zubau der letzten zwölf Monate.

Wie viele Batteriespeicher gibt es in Bentwisch?

In Bentwisch sind 202 Batteriespeicher registriert – eine Quote von 46,4 % bezogen auf die Solaranlagen. Bentwisch liegt damit im Bereich des Bundesdurchschnitts. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage typischerweise von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent, weil Strom aus der Mittagsspitze in die Abendstunden verschoben wird. Die Speicherquote gilt deshalb als Indikator dafür, wie stark der Ausbau vor Ort auf Eigenversorgung statt auf Volleinspeisung ausgerichtet ist. Bundesweit liegt sie bei rund 40 Prozent und steigt seit Jahren, weil die Preise für Lithium-Eisenphosphat-Speicher deutlich gefallen sind.

Wie viel neuer Solarzubau gab es in Bentwisch?

In den letzten 12 Monaten wurden in Bentwisch 0,3 MW neue PV-Leistung in Betrieb genommen. Das sind 57 neue Anlagen. Je Einwohner sind das 92 Watt in zwölf Monaten, ein Bruchteil des Bundesdurchschnitts und weniger als Mecklenburg-Vorpommern insgesamt. Gemessen am Gesamtbestand entspricht das einem Zuwachs von 6 Prozent – rund 6 Prozent der heute installierten Leistung ist also jünger als ein Jahr. Der Zwölf-Monats-Zeitraum gleicht die starke Saisonalität des Zubaus aus: Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, ein Vergleich einzelner Monate wäre daher irreführend. Zu beachten ist der Meldeverzug im Marktstammdatenregister – die jüngsten Wochen sind erfahrungsgemäß noch nicht vollständig erfasst.

Welche Anlagengröße ist in Bentwisch üblich?

Eine typische Dachanlage in Bentwisch hat 10,6 kWp; das ist der Durchschnitt der 278 Anlagen im Heimsegment zwischen 2 und 30 kWp, die 64 % aller Anlagen im Ort ausmachen. In einer Landgemeinde wie Bentwisch stehen dahinter überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie landwirtschaftliche Gebäude. Gewerbeanlagen über 30 kWp kommen auf 47 % der Leistung; für Betriebe sind Anlagen im Bereich von 50 bis 300 kWp hier üblich. Für die eigene Planung zählt weniger der Ortsdurchschnitt als die nutzbare Dachfläche: Pro kWp werden rund fünf Quadratmeter Modulfläche benötigt, ein Einfamilienhaus mit 40 bis 60 Quadratmetern geeigneter Fläche kommt so auf 8 bis 12 kWp. Dazu kommen 138 Balkonkraftwerke bis 2 kWp, die in der Statistik als eigene Klasse geführt werden.

Zu welchem Landkreis und Bundesland gehört Bentwisch?

Bentwisch liegt im Landkreis Rostock im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Im Landkreis Rostock gibt es insgesamt 102 Gemeinden – auf der Landkreis-Seite finden Sie das vollständige Ranking. Die Zuordnung folgt dem amtlichen Gemeindeschlüssel des Statistischen Bundesamtes, nach dem auch die Anlagen im Marktstammdatenregister verortet werden. Das ist der Grund, warum sich die Zahlen einer Gemeinde sauber zu Landkreis-, Bundesland- und Bundeswerten aufsummieren lassen: Jede Anlage ist genau einer Gemeinde zugeordnet, und jede Gemeinde genau einem Kreis. Andere Portale rechnen nach Postleitzahl; eine PLZ umfasst oft mehrere Gemeinden, weshalb dort höhere Zahlen stehen können.

Welche Anlagengrößen dominieren den PV-Zubau in Bentwisch?

In Bentwisch entfällt der größte Teil des Zubaus auf das Heimsegment-Segment mit 25 neuen Anlagen und 257 kW Leistung in den letzten 12 Monaten. Auf Platz zwei folgt das Balkonkraftwerk-Segment mit 31 Anlagen. Die Einteilung folgt der installierten Leistung je Anlage: Steckersolargeräte bis 800 Watt, Hausdachanlagen bis 30 Kilowatt, gewerbliche Dachanlagen darüber, dazu Freiflächenanlagen als eigene Kategorie. Anlagenzahl und Leistung erzählen dabei regelmäßig verschiedene Geschichten — zahlenmäßig dominieren fast überall die kleinen Systeme, bei der Leistung dagegen die großen. Wer den Ausbau einer Region einschätzen will, sollte deshalb beide Größen nebeneinanderlegen. Alle Werte beziehen sich auf ein rollierendes Zwölf-Monats-Fenster und stammen aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur.

Wie viele Balkonkraftwerke gibt es in Bentwisch?

In Bentwisch wurden in den letzten 12 Monaten 31 Balkonkraftwerke registriert (45 kW). Das sind +33 % gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl erfasst ausschließlich gemeldete Geräte. Wie viele unregistriert in Betrieb sind, lässt sich aus dem Register naturgemäß nicht ablesen — Schätzungen dazu stammen aus Absatzzahlen des Handels und gehen deutlich auseinander. Seit dem 1. April 2024 ist die Anmeldung deutlich einfacher: Es genügt ein reduzierter Datensatz im Marktstammdatenregister, die frühere zusätzliche Meldung beim Netzbetreiber entfällt. Meldepflichtig bleibt ein Steckersolargerät trotzdem, auch wenn der erzeugte Strom vollständig im eigenen Haushalt verbraucht wird und keine Vergütung fließt.

Wie entwickelt sich der Solar-Zubau in Bentwisch?

In Bentwisch wurden in den letzten 12 Monaten 57 neue Solaranlagen mit insgesamt 331 kW Leistung in Betrieb genommen. Der Zwölf-Monats-Zeitraum ist bewusst gewählt: Der Zubau verläuft ausgeprägt saisonal, Neuanmeldungen häufen sich im Frühjahr und Spätsommer, während die Wintermonate deutlich schwächer ausfallen. Ein Vergleich einzelner Monate führt deshalb regelmäßig zu Fehlschlüssen. Zu beachten ist außerdem der Meldeverzug im Marktstammdatenregister: Zwischen Inbetriebnahme und Eintrag vergehen oft Wochen, weshalb die jüngsten Zahlen noch nachwachsen. Ein scheinbarer Einbruch am aktuellen Rand ist häufig kein Markteinbruch, sondern eine Erfassungslücke, die sich in den Folgemonaten schließt.

Datenquellen: Marktstammdatenregister (Bundesnetzagentur) · Bevölkerung: Destatis · Stand: 2026-10-27 · Methodik & Quellen

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